Maker Faire Berlin – Kuriose Autos und Roboter-Fußball

Hannover, 9. September 2016 – Die Maker Faire kommt in die Hauptstadt: am 1. und 2. Oktober von 10 bis 18 Uhr verwandelt sich die STATION Berlin in einen Abenteuerspielplatz für Groß und Klein. Auch dieses Mal gibt es verblüffende Erfindungen zu sehen. Dazu tragen skurrile Fahrzeuge im „Mad-Max-Style“, kleine intelligente Droiden wie R2D2 oder der Kult-Drumsynthe­sizer TR-808 bei. Doch das ist nicht alles. Die Maker Faire Berlin bietet noch viel mehr verrückte Projekte zum Bestaunen.

Ein Blickfang auf dem diesjährigen Kreativfestival ist ein alter Volvo, der für einen guten Zweck zum Lego-Mobil umfunktioniert wird. Kinder können den mit Lego-Platten beklebten Volvo bebauen und ein kunterbuntes Kunstwerk schaffen. Gleichzeitig dient das Auto als große „Spendenbüchse“. Der Obulus der Besucher kommt dem Kreativ- und Bildungszentrum „die gelbe Villa“ für Kinder und Jugendliche zugute, um sie bei der Schaffung von mehr Chancengerechtigkeit zu unterstützen. Das Zentrum bietet kostenfrei „kreative Erfahrungsräume und vielseitige Projektangebote in einer motivierenden Umgebung“, die täglich von 100 Kindern und Jugendlichen besucht werden. Dazu gehören unter anderem Kreativwerkstätten und Ateliers, in denen die jungen Menschen mit allen Sinnen lernen und sich auf vielfältige Weise entfalten können. Unter anderem bauen sie Roboter und erforschen die Natur und die Umwelt.

Staunen kann man auch über den aufwendig umgebauten Golf 3 Variant, den das Team von Lost Ideas auf der Maker Faire als Endzeit-Auto präsentiert. Das Auto entstand im Rahmen der Veranstaltung „F.A.T.E“, die als weltgrößte Session zu Endzeit-Live-Rollenspielen gilt. Um das Endzeit-Auto so authentisch wie möglich zu gestalten, verwendeten die Macher ausschließlichgebrauchte Bauteile, die sie auf Schrottplätzen fanden oder geschenkt bekamen. Das Auto selbst ergatterten die Mitglieder von Lost Ideas im Tausch gegen eine Kiste Bier.

Highlights der Maker Faire Berlin 2016

Quelle: Lost Ideas
Das Endzeit-Auto von Lost Ideas
Das skurrile Fahrzeug von Lost Ideas wird auf der Maker Faire Berlin 2016 zu bestaunen sein.

Außerdem findet ein spezieller RoboCup auf der Maker Faire Berlin statt. Der RoboCup ist einer der größten weltweiten Schülerwettbewerbe, mit dem Schülerinnen und Schüler für Robotik begeistert werden sollen. An dem Turnier nehmen 4 Nao-Teams mit jeweils 6 Personen aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands teil. Darunter auch das Nao-Team Berlin. In den Pausen der Profi-Mannschaften treten zwei Schülerteams gegeneinander an.

Weitere Informationen zum Programm des familienfreundlichen Festivals findet man auf der Webseite www.maker-faire.de. Hier erfährt man auch, welche Maker ausstellen, wann welche Vorträge und Workshops starten und ob sie anmeldepflichtig sind. Die Tagestickets kosten 12 Euro (ermäßigt 8 Euro), Familien mit zwei Kindern zahlen 24 Euro. Kinder unter 6 Jahren sind frei.

phaeno Mini Maker Faire

Schülerprojekte im Mittelpunkt der phaeno Mini Maker Faire

Hannover, 1. September 2016 – Am 4. November von 9 bis 17 Uhr und am 5. November von 10 bis 18 Uhr lädt das phaeno Wolfsburg zur ersten Mini MakerFaire ein. Bei diesem Festival stehen überwiegend Schüler und Schülerinnen mit spannenden Projekten im Vordergrund.

Ob die Maker Faire in Berlin und Hannover oder die Mini Maker Faire in Köln oder im phaeno Wolfsburg, alle haben eines gemeinsam: es sind Kreativfestivals, auf denen die Erfinder, Macher, Tüftler und Bastler – die sogenannten Maker – ihre originellen Erfindungen vorstellen können.



phaeno Wolfsburg

Das phaeno Wolfsburg gilt als einmalige Experimentier­landschaft. Im Mittelpunkt steht hier das Entdecken natur­wissenschaftlicher Phänomene. Ausprobieren ist ausdrücklich erlaubt. „Auch auf der Mini Maker Faire wird das Anfassen und selbst aktiv werden ganz groß geschrieben, was die Wissenschaftsmesse zum passenden Festival für das Science Center macht“, begründet Martina Flamme-Jasper, Leiterin Kommunikation des phaeno Wolfsburg, die Kooperation.


Kinder probieren die Experimentierstationen im phaeno aus

Hier können Schüler und Schülerinnen der unterschiedlichen Schulen ihre Erfindungen präsentieren, Gleichgesinnte treffen und sich von anderen Projekten inspirieren lassen. Besucher von 0 bis 99 Jahre können Projekte rund um Elektro­nik/Elektrik, Mechanik, Avionik, Chemie, Physik und weiteren Gebieten auf der Mini Maker Faire bestaunen. Auch die Redaktion des Make-Magazins ist auf der Messe vertreten und bietet eine Mitmachaktion mit leuchtenden LEDs an.

Zusätzlich können die Besucher die 350 Experimentier­stationen des phaeno ausprobieren. Die Freude am Entdecken führt durch spannende Themenfelder wie zum Beispiel Energie, Mathe oder Leben. Für Lehrer und Lehrerinnen wird freitags ein Infocafé angeboten. Bei einer Tasse Kaffee können sich die Lehrkräfte austauschen und informieren, wie sie die verschiedenen Themen der Maker-Bewegung im Unterricht umsetzen können. Der Besuch der Mini Maker Faire ist in Niedersachsen für Lehrkräfte als Fortbildung anerkannt, die Teilnahmebescheinigungen gibt es im Infocafé.

Für alle Interessierten ist der Besuch der Messe im normalen phaeno-Tageseintritt enthalten. Jede Schulklasse, die ein spannendes Projekt zu bieten hat und an der phaeno Mini Maker Faire teilnehmen möchte, kann sich noch bis zum 21. Oktober 2016 anmelden, dann endet der „Call for Makers“. Die Anmeldung für Maker findet man auf folgender Website: http://maker-faire.de/phaeno/

Die phaeno Mini Maker Faire ist eine unabhängig organisierte Veranstaltung unter der Lizenz von Maker Media, Inc.

PONGBOT, The new way to play „Beer Pong“

SERIAL ENTREPRENEURS TURN TO LEADING CROWDFUNDING SITE KICKSTARTER TO LAUNCH PONGBOT, THE NEW WAY TO PLAY “BEER PONG”

Pongbot’s Moving and Spinning Targets Add Some Excitement To This Traditional Drinking Game

NEW YORK (Aug. 10, 2016) – The game of beer pong is getting a makeover, as Consumer Goods Veterans and Entrepreneurs Alan Dorfman and Jayson Esterow have teamed up to bring you Pongbot, a new challenging twist on everyone’s favorite drinking game, and it is now available on Kickstarter (add hyperlink). Pongbot is a robotic cup holder that creates a moving target as one attempts to toss a ping pong ball into the cup. This makes beer pong more fun, creative and challenging than the standard of simply throwing balls into a stationary cup that was supposedly, as is rumored, originally introduced at Dartmouth College roughly 60 years ago.

“Everyone loves beer pong. It is the go-to game at parties, pre-game events, tailgates and BBQs,” said Dorfman, who is also the founder and president of well-regarded toy manufacturer Super Impulse. “Jayson and I wanted to raise the bar on the beer pong challenge to make it more fun and exciting for players. Once we had the concept, we knew we had the experience and know-how to have it engineered, manufactured and brought to market. We’re really excited to bring a great new twist to [arguably] everyone’s favorite party game.”

Pongbot re-defines the game with moving targets. Players can shoot at a single cup or add a five-cup rack. Pongbot features edge-sensing technology to keep the bot from falling over the edge of the table and has two modes for play; in Auto-mode, the Pongbot will move and spin randomly in any direction at any time so that the shooter never knows where it is going, and in Manual mode, the opponent controls the motion with a tank-style handheld remote control.

“The Pongbot, in either mode, will shoot at stationary cups, as well as cups that dart, spin and move constantly. Whether you are playing against your friend or the bot, the challenge and fun is so much more than the traditional game. It takes real skill to master!” said Esterow. “While the basic premise of tossing ping pong balls into a cup remains the same, Pongbot adds much more dimension to an incredibly popular game. We think everyone who plays the game will LOVE this new challenge.”

Ideal for tailgating, college or fraternity parties, a backyard barbecue or really any type of social gathering, Pongbot is now available on Kickstarter for a special kick-off price of $39.99 and is suited for all drinking-age consumers.

Die Technik-Highlights auf der Maker Faire Berlin

Recycling-Kunstwerke, R2D2 und Robotersound

Hannover, 11. August 2016 – Das weltweit größte Do-it-Your­self-Festival kommt am 1. und 2. Oktober zum zweiten Mal in die Hauptstadt. Auf dem bunten Selbermach-Festival Maker Faire in der STATION in Berlin-Kreuzberg können große und kleine Besucherinnen und Besucher faszinieren­de Kreaturen, grandiose Sound­maschinen und verrückte Maker-Projekte bestaunen.

Mit den „Wasteländern“ präsentiert der holländische Maker Jan Wessels seine „Piraten der Zukunft“, die von den Resten der modernen Zivilisation leben. Die skurrilen Fahrzeuge im „Mad-Max-Style“ sind komplett aus recycelten Materialien hergestellt worden. Mit großer Leidenschaft rettet Wessels weggeworfene Teile vom Schrottplatz und haucht ihnen durch ungewöhnliche Kombinationen ein zweites Leben ein.

Nicht nur Star-Wars-Anhänger lieben ihn: Den kleinen intelli­genten Droiden R2D2, der als Mechaniker Raumschiffe reparieren kann und sich nur mit Pfeiftönen verständigt. Auf der Maker Faire stellt der r2-Builder-Club gleich mehrere fahrende selbstgebaute R2D2-Droiden vor. Bernd Pentrop und Arnd Riedel haben zusammen mit ihren Mitstreitern im r2-Builder-Club etliche Stunden Arbeit in den detailgetreuen Nachbau der kleinen Außerirdischen investiert.

„Let’s get mechanical“ ist das Motto von Moritz Simon Geist und Karsten Gebbert von Sonic Robots. Sie haben den Kult-Drumsynthe­sizer TR-808 als Roboter nachgebaut und dabei viele Einzelteile selbst mit dem 3D-Drucker erstellt, zusammengebastelt und pro­gram­­­­miert. Stehen die Maker nach Aufbau und Soundcheck auf der Bühne, beginnt ein hörenswertes Klang-Spektakel: In den setzkastenartigen Kammern des MR-808 trommeln elf Miniroboter, begleitet von blitzartigen Lichtimpulsen.

Zu den Highlights gehört auch der Fotobus Cliff McLane, in dem sich alle Besucher als Crazy Maker verewigen können. In diesem einzigartigen rollenden Fotoautomaten können originelle Maker-Fotos im Fisheye-Look gemacht werden und anschließend über Social Media geteilt werden.

Wer sich die Maker Faire Berlin, präsentiert vom Magazin Make, nicht entgehen lassen will, der kann sich online bereits jetzt seine Tickets sichern. Noch bis zum 31. August gilt der Frühbucherrabatt: Die Tagestickets kosten 9 statt 12 Euro, Familien mit maximal zwei Kindern zahlen 18 statt 24 Euro. Ticketshop und weitere Infos auf www.maker-faire.de

Pictures of VEX Worlds 2016 Part 2

All new Little Robot Friends Wrap STEM Principles in a Tiny, Adorable package

Launched this morning on Kickstarter, Little Robot Friends (LRF) are an exciting addition to any modern learning environment. Cute and programmable, these robotic characters serve as a novel entry-point for learning code and electronics along with crucial STEM/STEAM skills.

Geared towards children aged 8 and up, LRF’s are available in 4 models – Spikey, Curvy,
Ghosty and the all new Crafty. Each model features a distinctly shaped body, various
sensing modules and a unique, customizable personality. Spikey, Curvy and Ghosty are
available pre-assembled or as DIY kits for those looking to build their soldering skills. Crafty comes as a kit with all the same components as the other robots, but those components are modular and reusable. This provides an endless combination of interaction possibilities for modelling STEAM topics. Little Robot Friends characters evolve organically through play or can be customizable through coding.

Children can transform Crafty into custom creations with any conductive material such as
alligator clips, wire or using conductive thread or yarn. The kit opens up the potential for
children to create an LRF in a myriad of materials including paper craft, felt or 3D-printed
objects. Little Robot Friends bridges the gap between the technical and non-technical skills in a playful way by utilizing soft skills such as teamwork, collaboration and critical thinking.

Little Robot Friends purpose extends beyond physical play. Students and instructors can
also program LRF across several platforms, each suitable for a different skill level. The LRF App introduces programming concepts without the need for coding. Through the app,
children can upload tricks to their robot, customize its personality, teach it to sing robot
songs and play games. In the Little Robot Friends visual programming language, beginner
coders can use drag-and-drop elements to create and run functional programs for the
robot. As students become more confident in their programming, they can move on to
using the LRF library for Arduino. Each of these platforms introduce children to computer
programming in a creative, exploratory way and help them build a solid foundation in
computational thinking. This will put them at a huge advantage to becoming effective
problem solvers in a increasingly technology-dependent world.

Integrating computer literacy into the curriculum is a vital issue in modern education. Little
Robot Friends provides illustrative educational materials meant for both classroom learning and individual exploration. Instructors are aided by the easy-to-follow lessons plans that support core curricular items such as math, science and language arts. The robots friendly persona and tactile design encourages experiential learning, either independently or in groups. Little Robot Friends have been designed to facilitate learning across subjects and disciples to make technology more accessible and fun.

“We feel the best way to teach technology is to make learning casual and rewarding” says
Mark Argo, founder and principal technologist at Aesthetec Studio. “Developing characters
and stories is common across all ages and cultures. With Little Robot Friends we encourage children to creatively experiment with technology to make their characters expressive and unique.”

Little Robot Friends can be purchased on the campaign website until May 27th, 2016 at
http://www.kickstarter.com/projects/aesthetec/all-new-little-robot-friends

Maker Faire lockt mit verblüffenden Attraktionen

Hannover, 5. April 2016 – Hannover wird zum vierten Mal zur Bühne eines spektakulären Technik- und Wissen­schaftsschauspiels: Auf dem bunten Selbermach-Festival Maker Faire am 28. und 29. Mai im Congress Centrum in Hannover können sowohl große als auch kleine Besucherinnen und Besucher faszinierende Kreaturen, Maschinen und Skulpturen bewundern.

Allein seine Maße sind beeindruckend: 8 Meter lang, 4,80 Meter hoch und 2,55 Meter breit: Der Nachbau eines Anglerfisches ist eines der erstaunlichen Highlights der Maker Faire in Hannover. Nach monatelanger Arbeit entstand aus viel Industriestahl, PKW-Teilen und einem bunten Sammelsurium ausgewählten Schrotts eine erstaunliche Kreatur. In einem „Walking Act“ versetzen die Künstler Anna Ioannidis, Mareike Schwarz und Elias Macke die Zuschauer in das Jahr 5023. Begleitet wird die Show von einem Musiker-Duo mit Bass­gitarre und Theremin, einem ungewöhnlichen elektronischen Musikinstrument, das berührungslos gespielt wird.

Ein weiterer Hingucker auf der Maker Faire ist der Steamroadster No. 2, der in Hannover Deutschlandpremiere feiert. Er stammt aus dem jüngsten Projekt des Holländers Jan Wessels. Die Zeitmaschine No. 2 erweckt den Eindruck, als sei sie mit ihrem Passagier gerade erst aus dem 19. Jahrhundert in der Gegenwart angekommen und befände sich auf einer Reise ohne Ziel. Mit welcher Leidenschaft der Selbermacher ans Werk geht, sieht man seinen Fantasie-Maschinen auf Anhieb an. Viele seiner Ideen entnimmt der Künstler aus den Geschichten des Schriftstellers Jules Verne.

Für offene Münder sorgt auch die spektakuläre Feuer-Eis–Skulptur, die der Engländer Johnny White nach jahrelangem Tüfteln und Experimentieren perfektioniert hat. Seine „Human Machine“, hergestellt aus recycelten Stahlteilen, besteht haupt­sächlich aus Kopf und Korpus und misst eine Höhe von 4,5 Meter. Pulsierendes Feuer symbolisiert Hirn- und Herz-Akti­vität. Der Clou an der außergewöhnlichen Mensch-Maschine ist ein Getriebe mit Zahnrädern aus gefrorenem Eis. Feuer treibt die Räder an und lässt sie langsam schmelzen. Mit seinem Kunstwerk will der Maker die Vergänglichkeit der menschlichen Existenz demonstrieren.

Neben diesen drei Highlights gibt es auf der Maker Faire Hannover am 28. und 29. Mai aber noch etliche andere spannende Do-it-Yourself-Projekte und Selbermach-Ideen zu bestaunen. Tickets und mehr Informationen gibt es unter www.maker-faire.de.

Pictures from Maker Faire Ruhr 2016

Kamibot Programmable Papercraft Robot Launches on Kickstarter

Daegu, Korea – February 16, 2016 – Kamibot, the first robot that makes learning to code truly fun for kids (and kidults), will launch on Kickstarter on Tuesday, February 16.

Kamibot is a cute, programmable edtech robot, about the size of a coffee mug. It is based around Arduino, so kids can easily program it by using a drag-and-drop programming language like Scratch. The programming skills kids learn with Kamibot are easily transferrable to real-world applications.

“Unless we make programming fun, kids are never going to stick with it,” said Alvin Chae, co-founder and CEO of 3.14, the company that makes Kamibot. “That’s why we put so much effort into the fun elements of Kamibot, creating colorful papercraft skins that let kids dress up Kamibot, and included the ability to control Kamibot with a smartphone or tablet.”

Papercraft Skins

Kami (紙) is the Japanese word for paper, and is at the root of the word origami (折り紙), literally folding paper. The Kamibot team have already created about half a dozen unique papercraft skins that kids can print out, color, and fold to customize Kamibot and give it character. These include The Count, Frankenstein’s monster, a warrior robot, a tank and a missile launcher tank. The company is also working on striking licensing deals for popular cartoon characters.

Hardware

While Kamibot is undeniably fun to play with, it also packs some serious hardware. It’s brain is an Arduino compatible board, based on the open-source standard widely used by the maker community around the world. It also includes front-facing ultrasonic sensors that help it recognize and avoid obstacles and navigate through mazes or around a room. Downward-facing IR sensors allow Kamibot recognize and race along a black line on the floor. DC motors power the wheels, and a servo motor allows the heads of the papercraft characters to rotate from side-to-side. Color changing LEDs brighten up Kamibot and make it even more colorful.

Programming Kamibot

Kids can program Kamibot to follow complex courses and do complex actions, using all of its motors and sensors. One example of how to program Kamibot is a treasure hunt. Kids can set up a table-sized treasure hunt map that includes obstacles like plastic alligators and a treasure chest. Then, using Scratch, kids can program Kamibot to wind its way through the course toward the treasure chest. Several programming project plans, including the treasure hunt, are included with Kamibot. Others will be released on the company’s website in the future. Kamibot can be programmed wirelessly via Bluetooth or while plugged in via micro-USB.

Launching on Kickstarter

Throughout 2015, Kamibot was tested in Korean classrooms and earned high marks both from students aged 10 to 17, and their teachers. Now Kamibot is ready to launch on Kickstarter on Tuesday, February 16 at 7:00 a.m. EST. Super earlybird prices start at $79 plus shipping. Pre-orders close after 30 days and Kamibot will ship to backers in June. For more information, visit Kickstarter and search for Kamibot.