Das kickt so richtig: Fussballspiel der intelligenten autonomen NAO-Roboter birgt hohen Unterhaltungswert

Wenn alle Teams der RoboCupMajor Standard Platform League (SPL) den gleichen Robotertyp nutzen, dann heißt es, alles aus den humanoiden NAOs der United Robotics Group herauszuholen. Nur so kann der Sieg gelingen! Die Liga bietet damit sehr gute Evaluierungs- und Vergleichsmöglichkeiten der von den Teams entwickelten Software für die kooperativen humanoiden Multi-Robotersysteme. Diese agieren völlig autonom in der dynamischen Umgebung des Fußballspiels. Gespielt wird 20 Minuten lang auf einem 9 x 6 Meter großem Spielfeld. Die Zweikämpfe zwischen den Robotern um den Ball finden dabei in einer Geschwindigkeit statt, die alle Zuschauenden gut mitverfolgen können.

Spannung ist auch vorprogrammiert, da fast alle der neun an den German Open 2024 in Kassel teilnehmenden Teams in den Top 10 der internationalen Standard Platform League anzusiedeln sind. Das Team B-Human vom DFKI und der Universität in Bremen ist mehrfacher Weltmeister und auch das Team HTWK Robots von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig holte sich bereits zweimal den WM-Titel.

Vorsitzender der RoboCupMajor Standard Platform League ist Patrick Göttsch, Research Assistant am Institute of Control Systems der Technischen Universität Hamburg. Er ist seit 2015 in die Organisation involviert. „Ich habe bereits in verschiedenen Positionen angepackt, Veranstaltungen entstehen lassen und die Liga jedes Jahr ein Stück weiter in die Richtung Ziel 2050 voranzubringen.“ Ziel 2050? Hierbei handelt es sich um die Gründungsidee des RoboCup: Mitte des 21. Jahrhunderts soll eine Mannschaft aus vollständig autonomen humanoiden Roboter-Fußballspielern nach den offiziellen FIFA-Regeln gegen die Sieger der dann letzten Fußball-WM gewinnen können.

Für Patrick Göttsch sind besonders zwei Dinge spannend: „Erstens Studierende in einem solchen Projekt anzuleiten und zu sehen, wie sie sich entwickeln, und das Event in der SPL-Familie zu erleben und jedes Jahr wieder weiterzuentwickeln und zu organisieren.“ Er ergänzt: „SPL und RoboCup sind nicht nur Roboter, die Fußball spielen, sondern vielmehr tolle Menschen, die zusammen die Leidenschaft teilen, Robotern das Fußballspielen beizubringen.“ Dabei sind die Roboter vollständig autonom auf dem Spielfeld. Sie müssen anhand ihrer Kameras die Umgebung erkennen und verstehen, ihre Aktionen und Bewegungen planen und einen komplexen Bewegungsapparat mit vielen Gelenkmotoren effektiv für vielfältige Bewegungen in unterschiedlichen Spielsituationen einsetzen. Dabei muss es im Fußball schnell gehen, dabei stehen auf den Robotern dafür keine Supercomputer zur Verfügung.

Die Standard Platform League ist seit der zweiten Austragung des RoboCup 1998 dabei. Zunächst wurde von 1998 bis 2008 mit Roboterhunden von Sony gespielt, seit 2008 werden humanoide NAOs eingesetzt, inzwischen in der vierten Generation. Die SPL stellt von Beginn an eine einzigartige Vergleichbarkeit von unterschiedlichsten Algorithmen und KI-Methoden in hoch komplexen Gesamtsoftwaresystemen auf realer Hardware her und ist mit den zuerst vierbeinigen und später zweibeinigen Robotern schon optisch nah dran am Ziel, gegen menschliche Fußballspieler spielen zu können.

Mehr als ein tanzender Lautsprecher: Der Playtastic App-programmierbare Roboter

Der Playtastic App-programmierbare Roboter ist ein Spielzeug, das nicht nur Spaß macht, sondern auch die Kreativität und das technische Verständnis fördert. Mit der kostenlosen App für iOS und Android kann man den Roboter fernsteuern und programmieren, um ihm über 130 verschiedene Bewegungen beizubringen. Der Roboter kann auch als Lautsprecher verwendet werden, um Musik von einem Smartphone oder einer Speicherkarte abzuspielen. Dabei tanzt er passend zur Musik und leuchtet mit seinen Augen in verschiedenen Farben.

Der Roboter ist aus Kunststoff gefertigt und hat eine Größe von 17,8 x 11,2 x 8,4 cm. Er wiegt 326 g und ist somit leicht zu transportieren. Er verfügt über einen Li-Ion-Akku mit 1.800 mAh, der per USB-C geladen wird und bis zu 4 Stunden Laufzeit bietet. Im Test konnte ich diese Laufzeit erreichen und somit bestätigen. Der Roboter hat vier Bedientasten für die Musik-Steuerung, einen Steckplatz für eine microSD-Karte bis 32 GB, wobei auch größere Karten bei mir funktionierten (getestet, obwohl ich keine SD Karte benötigte, da ich hauptsächlich per Bluetooth gestreamt habe) und einen Lautsprecher mit einer Ausgangsleistung von 5 Watt. Er hat außerdem zwei Arme und zwei Beine, die sich in verschiedene Richtungen bewegen können. Seine Augen bestehen aus LEDs, die in sieben verschiedenen Farben leuchten können.

Die App für den Roboter ist einfach zu bedienen und bietet verschiedene Funktionen. Ich habe auf einem Poco F3, also einem Android Gerät, problemlos getestet. Man kann den Roboter per Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet verbinden und ihn dann über eine virtuelle Fernbedienung steuern. Man kann ihn nach vorne, hinten, rechts und links laufen lassen oder ihn drehen. Man kann auch seine Augenfarbe ändern und ihn sprechen lassen. Die App bietet auch eine Programmier-Funktion, mit der man den Roboter eigene Tänze lernen lassen kann. Man kann aus einer Liste von Bewegungen auswählen und diese in einer bestimmten Reihenfolge anordnen. Man kann auch die Musik, den Rhythmus, die Geschwindigkeit und die Augenfarbe festlegen. Die App zeigt dann eine Vorschau des Tanzes an und man kann ihn speichern oder direkt ausführen lassen. Er ist zwar noch nicht ganz als „Let’s Dance“ Kandidat qualifiziert oder so agil wie Atlas von Boston Dynamics, ist aber eine nett anzuschauende Unterhaltung beim Musik hören; irgendwie putzig. Vor allem jüngere Nutzer werden beeindruckt sein. Die App hat auch eine Musik-Funktion, mit der man Musik von einem Smartphone oder einer Speicherkarte abspielen kann. Der Roboter tanzt dann automatisch zur Musik und leuchtet mit seinen Augen.

Der Playtastic App-programmierbare Roboter ist ein unterhaltsames und lehrreiches Spielzeug, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert. Er bietet viele Möglichkeiten, um den Roboter und seine Tänze individuell zu gestalten und ihm neue Fähigkeiten beizubringen. Die einen werden ihn hauptsächlich als interaktiven Lautsprecher sehen, während die anderen den lustigen Roboter-Begleiter in ihm sehen. Der Roboter ist robust und somit hoffentlich langlebig und hat ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Er ist eine tolle Geschenkidee für alle, die sich für Robotik interessieren oder einfach nur Spaß haben wollen beim Musikhören. Der Playtastic App-programmierbare Roboter ist sowohl als interaktiver Lautsprecher als auch Roboter-Spielzeug überzeugend.

Der Roboter ist hier bei Pearl erhältlich, der Preis liegt aktuell um die 50€:
https://www.pearl.de/mtrkw-12360-programmierbare-roboter-mit-lautsprecher-bluetooth-und-app.shtml

Are We Ready for Humanoid Robots?

With the development of AI, robots have become a lot smarter. A quick Google or Youtube search will reveal many cases of people using advanced robots. For example, videos of robots packing shelves in factories or, even more impressive, the Ocean One Robot, an advanced humanoid that explores shipwrecks and plane crashes. 

These videos make many wonder how far we are from using such robotics in everyday life. Learn what today’s robots are capable of, what potential challenges need to be solved and if humanoids are ready for daily life.

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HD-Foto von Possessed Photography (@possessedphotography) https://unsplash.com/

3 Humanoids Robots Helping Humans Today

One reason advanced humanoid robots are in demand is their ability to handle dangerous and repetitive operations. This frees up humans to focus on other essential, safer tasks. Current AI robots such as humanoids and cobots are already assisting humans by completing various tasks — bomb disposal, surgery, packing items in grocery stores, self-driving vehicles and much more. 

One industry that frequently utilizes AI robots is the manufacturing sector. They mostly complete repetitive assignments such as packing items, material handling, assembly and welding. This speeds up production time and allows humans to tackle more complex or demanding tasks. Here are three different humanoid robots helping people. 

  1. Digit

Agility Robotics has developed a humanoid robot well-suited for many tedious operations. The humanoid is called Digit and has fully functional limbs making it excellent at unloading packages from trailers and also delivering them. Digit is equipped with sensors in his torso to help him easily navigate complex environments. 

  1. Nadine

Nadine is a realistic-looking social humanoid robot with various facial expressions and movements. She was developed in Singapore by researchers from the Nanyang Technological University. Nadine can recognize different gestures, faces, objects and is able to perform various social tasks associated with customer service. 

  1. Promobot

Promobot is a humanoid that is suitable for many different service-oriented roles. In hotels, promobot can recognize guests, print receipts, issue keycards and check guests in. This humanoid is customizable and can even work as a medical assistant — measure blood oxygen and blood sugar levels.

Are Humanoids Ready for Daily Life?

Today’s humanoids are undoubtedly impressive, but AI robots have yet to reach the level of generative artificial intelligence — an advanced form of AI capable of holding detailed conversations when prompted. Many companies aim to combine generative AI with advanced robotics to make it more applicable for a wider variety of use cases. 

Since most AI machines are developed for the use of single tasks, they tend to struggle when taking on multiple operations simultaneously. In other words, they aren’t very good at multitasking. This complex aspect would need to be addressed for AI robots to become a reality in daily life. The most advanced form of AI robots available today are self-driving cars, which have a long way to go before they are truly self-driving. 

It is the same with humanoid robots. Although many of the AI robots available are amazing, it is clear there are still advancements needed, especially in the case of processing abilities. AI robots will need to understand a wide variety of interactions no matter how they are carried out — voice, keyboard commands, hand gestures and sometimes even facial expressions. 

For AI humanoids to be applicable in daily life, humans need a deeper understanding of how they operate — training might be required. 

Potential Challenges to Overcome With Future Humanoids

One of the biggest problems with AI humanoids today is their battery life. They can usually only work for an hour or two and then require charging. While the goal would be to use them for multiple hours on end, another approach might be to increase the battery life by a few hours and add fast charging. 

In terms of complex and challenging tasks, many humanoids and cobots are quite advanced and can solve them with relevant ease. However, this usually means they lack in other areas, such as movement. In most cases, the humanoid has advanced movement or impressive processing abilities, but not both. 

In addition, the technology today’s humanoids use will also need further improvements. Better censoring capabilities are necessary in terms of in-depth cameras, voice and visual sensors to make them more applicable in modern life. For humanoids to become more widely used, their movement and processing abilities require further refinement. 

Humanoids also need to operate safely and effectively while working with multiple humans at the same time. The robot will need to comprehend numerous interactions with different people simultaneously to react appropriately. The current training methods used with humanoids today are slow and would need further refinements to make them available for daily life. 

Humanoids Robots Still Have a Long Way to Go

The advance of technology and AI is astounding, especially when combined to create robots that assist humans with numerous tasks. However, there are still a few areas where humanoids need refinement to become suitable for everyday use. Undoubtedly, humans will benefit significantly from utilizing advanced AI robotics in their daily life, but for this to become a reality, humanoids still have a long way to go.

Guest article by Ellie Gabel. Ellie is a writer living in Raleigh, NC. She's passionate about keeping up with the latest innovations in tech and science. She also works as an associate editor for Revolutionized.

Alltagshelfer der Zukunft: igus beschleunigt humanoide Robotik mit Low Cost Automation

Auf der Hannover Messe 2022 stellt igus den ersten Prototypen eines humanoiden Low Cost Roboters vor

Köln, 27. Mai 2022 – Mensch, Maschine – oder beides? Humanoide Roboter sind längst nicht mehr nur Science-Fiction, sondern Realität. Auch igus forscht bereits seit einiger Zeit an humanoider Robotik und stellt nun auf der Hannover Messe einen Prototypen des motion plastics bot vor: ein humanoider Roboter, der die Vorteile von Hochleistungskunststoffen und Low Cost Automation vereint.

Roboter sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Spätestens seit dem Wandel zur Industrie 4.0 werden immer mehr Aufgaben automatisiert – und davon profitieren auch neue Formen der Robotik. Doch Roboter können nicht nur in der Industrie, sondern auch im Alltag für Erleichterung sorgen. Ein Humanoid, der nicht nur funktionell, sondern auch freundlich ist und menschliche Züge trägt, kann den Menschen nicht als Maschine, sondern als Partner begleiten. In der Forschung und Entwicklung von humanoider Robotik gibt es stetig Fortschritte. Zum Beispiel bei einem Forschungsteam der TU Chemnitz, das eine E-Skin entwickelt – eine berührungsempfindliche elektronische Haut, die humanoide Roboter noch menschenähnlicher machen könnte. Immer getrieben von der Frage, in welche Richtung sich die Robotik weiterentwickeln kann, arbeitet auch igus seit einiger Zeit an der eigenen Vision eines humanoiden Roboters – dem motion plastics bot. „Mit dem igus ReBeL und unserem drytech Angebot waren bereits passende Komponenten vorhanden, um Bewegung in einen Roboter zu bringen. Der humanoide Roboter ist ein gemeinsames Projekt mit den Robotik-Experten des Stuttgarter Start-ups TruPhysics, das den intelligenten Humanoiden aus unseren motion plastics sowie weiteren Komponenten zusammengebaut hat. Dort ist er unter dem Namen Robert M3 erhältlich”, erklärt Alexander Mühlens, Leiter Geschäftsbereich Automatisierungstechnik und Robotik bei igus. „Mit dem Bot wollen wir das Zusammenspiel von unseren Produkten aus Hochleistungskunststoffen und integrierter Intelligenz aufzeigen – und das zu einem erschwinglichen Preis.“

Leichter und wartungsfreier Low Cost Humanoid

Für eine lange und störungsfreie Laufzeit ohne Wartung bieten die Tribo-Polymere von igus im motion plastics bot einen klaren Vorteil: Schmiermittelfreiheit. Gleichzeitig ermöglichen die Hochleistungskunststoffe eine leichte Bauweise. Durch ihren Einsatz bringt der motion plastics bot bei einer Höhe von bis zu 2,70 Meter lediglich 78 Kilogramm auf die Waage. Seine Spannweite beträgt 1,50 Meter. Der motion plastics bot verfügt über ein selbstfahrendes AGV (Automated Guided Vehicle), einen teleskopierbaren Körper sowie einen Kopf mit integriertem Bildschirm und Avatar für eine interaktive Kommunikation. Zentraler Bestandteil ist auch der igus ReBeL, ein Serviceroboter mit Cobot-Fähigkeiten, der als Arme des Bots zum Einsatz kommt. Das Herzstück des ReBeLs sind die vollintegrierten Tribo-Wellgetriebe aus Kunststoff mit Motor, Absolutwert-Encoder, Kraftregelung und Controller. Der motion plastics bot bewegt sich in Schrittgeschwindigkeit und verfügt über eine Traglast von 2 Kilogramm pro Arm. Angesteuert wird er als Open Source-Lösung über das Robot Operating System (ROS). Denn das gesamte Low Cost Automation-Angebot von igus lässt sich in ROS abbilden. Mit der Studie zum motion plastics bot vereint igus die Vorteile seiner Hochleistungskunststoffe für die Bewegung und sein Know-how im Bereich Low Cost Automation, um die Entwicklung der nächsten Robotergeneration weiter voranzutreiben.

Lebenslanger Begleiter statt nur Maschine

„Wir sehen viel Potenzial im Einsatz von humanoiden Robotern. Doch unsere Welt ist von Menschen für Menschen gebaut. Statt nur einzelne Automatisierungsteile zu nutzen, ist es daher sinnvoll an Humanoiden und Androiden zu forschen. Die Frage ist, wann ist der Markt soweit?“, macht Alexander Mühlens deutlich. Menschenähnliche Roboter können sowohl gefährliche als auch einfache und monotone Aufgaben übernehmen.Im beruflichen Umfeld können Arbeiten erledigt werden, die über ein bloßes Pick & Place, wie es Roboterarme verrichten, hinausgehen. Im Haushaltsbereich kann ein Bot mehrere Roboter ersetzen: Er könnte selbstständig staubsaugen, Rasen mähen, Einkäufe erledigen, kochen, Wäsche waschen und darüber hinaus alle möglichen Aufgaben erledigen – selbst die Pflege von kranken Menschen. Somit wäre er nicht nur eine Maschine, sondern ein Begleiter, der für eine Menschenleben lange Erleichterung sorgen könnte. „Der Einsatz eines solchen Roboters ist bisher noch mit hohen Kosten verbunden, berücksichtigt man jedoch die mögliche Lebensdauer, würde sich der Einsatz längerfristig amortisieren”, sagt Mühlens. „Unser Ziel ist es, mit motion plastics Komponenten kostengünstige und einfache Lösungen für humanoide Robotik aufzuzeigen.”

Nürnberger Unternehmen isento stellt humanoiden Roboter zum Selberbauen vor

pib – der humanoide Roboter aus dem 3D-Drucker

Nürnberg, 26.04.2022 +++ „Ein humanoider Roboter für alle, entwickelt von allen.“ Diese Vision hat das Nürnberger Unternehmen isento. Dr. Jürgen Baier und sein Team haben dafür das Projekt pib.rocks ins Leben gerufen. pib steht für printable intelligent bot und ist ein humanoider Roboter, den jede:r mit Hilfe eines 3D-Druckers selbst bauen und mitentwickeln kann.

Roboter – Helfer oder Zerstörer?

Wer kennt sie nicht? Terminator, I,Robot und alle Roboter, die sich aufgemacht haben, in Kinofilmen dieser Welt die Menschheit auszulöschen. Gleichzeitig fasziniert, aber auch besorgt, sitzt man vor der Leinwand und fragt sich, ob es wohl wirklich dazu kommen wird.

Roboter werden in den nächsten Jahren deutliche gesellschaftliche Veränderungen mit sich bringen. Diese können aber auch sehr positiv sein. Heute schon drehen in vielen Haushalten Saug- und Mähroboter ihre Runden und nehmen so manche lästige Aufgabe ab.

Wie wäre es denn da mit einem humanoiden Roboter als Helfer des Alltags, der uns mehr Zeit verschafft, um uns mit den angenehmen Dingen des Lebens zu beschäftigen? Genau diese Lücke möchte pib besetzen und schließen.

Die Entstehung von pib

Alles begann mit einer Masterarbeit und einem Roboterarm, der das Greifen lernen sollte. Daraus entstand die Idee ein Projekt zu starten, in dem jede:r die Möglichkeit hat, ohne Vorkenntnisse und zu vergleichsweise geringen Kosten, einen eigenen humanoiden Roboter zu bauen. Es wird lediglich ein 3D-Drucker, etwas Werkzeug und einige extra Bauteile wie Schrauben oder eine Kamera benötigt.

Über die Webseite pib.rocks kann man sich dann alle Druckdaten herunterladen, die Teile mit dem 3D-Drucker ausdrucken und mit den verfügbaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen aufbauen.

Mitmachen ist erwünscht

Da pib quasi noch in den Kinderschuhen steckt, soll der Roboter mit Hilfe einer Community gemeinsam zur Bestform gebracht werden. Hierzu kann man sich in Foren und Gruppen austauschen oder gleich die Entwicklung mit beeinflussen. Wer Ideen zur Weiterentwicklung hat, kann diese über das webbasierte CAD-Programm einbringen und braucht dafür nichts weiter als Phantasie und Enthusiasmus.

„Wir wissen, dass diese Aufgabe riesig ist und nicht in einzelnen Händen liegen kann und sollte. Gemeinsam mit einer starken Community möchten wir daher alle einladen, die Zukunft mit uns zu gestalten“, so Dr. Jürgen Baier, der sich schon seit einiger Zeit mit den Themen Robotik, 3D-Druck und Künstlicher Intelligenz beschäftigt.

Ziel ist es, die bestmögliche Version von pib zu erschaffen. Interessierte sind herzlich eingeladen, Teil von www.pib.rocks zu werden. +++

ArcBotics Launches Hubert the Humanoid on Kickstarter, Funded In 2 Hours

HAYWARD – ArcBotics, a leading educational robotics company based in California, is pleased to announce the launch of Hubert the Humanoid: Your Advanced Robotics Study Buddy, a research-grade open source humanoid robot, on Kickstarter.

ArcBotics’ mission is to help anyone learn robotics, no matter their background or current skill level. It is undeniable that robots will play a part in every part of our collective futures, and in many ways, they already do. They believe that by understanding how robots work can we control our own futures, rather than allow technology to control us.

Hubert is designed for anyone pursuing robotics and want the most affordable, top-to-bottom college-level robotics class you’ll ever find – while getting to use your own humanoid robot. Hubert is designed for educators, roboticists who want to compete in robotics competitions, researchers, pro-users, and hobbyists new to robotics who are looking for a humanoid robot that is ready-to-go.

They have created Hubert to make a full suite of college-level robotics lessons cheaper than the cost of a single robotics class. Hubert runs the same software that today’s leading robotics companies and universities are running. Similar robots have been used in the leading universities – but starting at 10x the price. Hubert is starting at $599 USD on Kickstarter, retailing for $1,199 USD, and is 100% Open Source Hardware.

ArcBotics will be releasing in-depth, free web tutorials to help train anyone to become a robotics engineer in the latest topics such as: ROS, Arduino, OpenCV, Object Recognition, TensorFlow, Inverse Kinematics, Control Theory, MoveIt!, Power Management, Path Planning, Legged Mechanics, Python, and so much more.

Hubert’s core features:

  • Dual-camera stereo HD vision cameras
  • On-board Raspberry Pi 3, preloaded with all necessary software
  • Custom smart servo – incredibly high torque, voltage independent, embedded sensors with serial communication
  • Custom Arduino-compatible Python-powered servo controller, with on-board 9-axis Motion and Bluetooth 4 LE connection
  • Rigid aluminum frame
  • Removable outer sheet metal shell – easily remove, design, and attach your own shell or parts
  • Functional grippers
  • Speaker and microphone
  • Touch-screen LCD head
  • Independent emotive ears
  • 100% Open Source Hardware
  • Future-proof with Raspberry Pi 3, C.H.I.P., and ODROID-XU4

About ArcBotics Since 2012, ArcBotics has been making robotics accessible by creating full-feature robots designed for different age groups and skill levels, with extensive, step-by-step documentation and open sourcing the hardware and software. They previously launched 2 successful Kickstarter campaigns for Hexy the Hexapod and Sparki the Easy Robot for Everyone, raising $360,000 and shipping to over 2500 backers. Since then, they have grown to ship tens of thousands of robots to homes, STEM programs, and universities around the world like Stanford, MIT, and Northwestern. Their robots can be found at global retailers like Barnes and Noble, Adafruit, RobotShop, DFRobot, and more.

IronBot Robotics Kit for Children Launches IndieGogo Campaign

XiaMen, China – May 22, 2016 – IronBot is a 3-in-1 buildable and programmable robotics kit for children age 8 and up. Kids will learn STEM and  robotics, when they happily create a “little robot friend” of their own. On Tuesday, May 17, it was launched on Indiegogo, with early bird perk starting from just $89.  (Indiegogo Link: https://igg.me/at/ironbot/x/12259168)


IronBot Includes three choices: a „Robot Arm,“ a „Biped Robot,“ or a „Humanoid Robot.“ As a step-by-step robotic learning kit, the robots are perfect for education and technical instruction, and are a fun playtime activity for children 8 years and up.

IronBot helps children to learn by following step-by-step easy instructions, easily explaining the components, which include, a servo-motor, manipulator assembly, Biped Robot and the Humanoid Robot. The IronBot kit will open the door to the world of robots to children of all ages.
According to the founders of IronBot, „Children can control their IronBot by Bluetooth®, and IronBot offers a coordinating, dedicated app. The robotic arm will pick up small objects or play a balloon game. The app can also race two biped robots. When a robot transforms to the next level humanoid form, kids can use a mobile phone to act as the brain of IronBot. Children will learn by audio and visual interaction using the mobile phone’s camera and microphone.“
The kit comes with a multimode progressive assembly, graphic programming and a personalization setting. Kids can name their robot, and program a personality, voice and story with a customized setting. The kit can be augmented by the children by crafting unique parts for their IronBots, creating unique characteristics on their own.


For more information visit www.ironbot.net.

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