ReBeL® Industrie- und Serviceroboter fertig kaufen

Das igus Low Cost Automation- Portfolio wird ab Herbst 2021 erstmalig um einen Cobot für Serviceaufgaben erweitert. Dank der elektronischen Komponenten im vollintegrierten ReBeL Wellgetriebe sind MRK-Fähigkeiten möglich. So eignet der ReBeL Roboter für:

  • industrielle und private Anwendungen als Cobot bzw. Serviceroboter
  • bis zu 2x leichter als andere Cobots
  • kein Schaltschrank; Steuerung im Fuß integriert
  • MRK-fähig
  • mobile Anwendungen
  • Hol- und Bringdienste
  • Pick & Place Aufgaben
  • Montagehilfe

Technische Daten ReBeL Roboter

  • Kinematik/ Bauform: Gelenkarmroboter
  • Anzahl der Achsen: 6
  • Reichweite: Gesamt 600 mm
  • Nennreichweite: 350 mm
  • Mögliches Einsatzgebiet: Servicerobotik
  • Winkelgeschwindigkeit: 90°/s
  • Endgeschwindigkeit TCP (Volllast): 250 mm/s
  • Dynamik mit 500 g Nutzlast (Piks/min): 10
  • Nutzlast inkl. Werkzeug: 2 kg
  • Wiederholgenauigkeit: +- 1 mm

Der neue ReBeL Roboter benötigt keinen Schaltschrank und ist kompatibel mit der igus Robot Control Steuerung. Ab Sofort können Sie Ihre individuelle Service-Robotik- Anwendung vorab programmieren und testen. Laden Sie dazu jetzt kostenlos die igus Robot Control Software runter. Die benutzerfreundliche Software ist ideal für Programmier-Einsteiger. Mit vorprogrammierten Projekten für verschiedene Kinematiken, wie z.B. den ReBeL, können Sie sofort loslegen!

Industrie- und Service- Roboter selber bauen

Auf Basis der ReBeL Getriebe lässt sich mithilfe von Verbindungselementen ein individueller Roboter konstruieren, dank der zusätzlichen elektronischen Komponenten auch als Cobot. Das ReBeL Getriebe kann beispielsweise in der letzten Achse von Gelenkarm-, Portal- und Delta-Robotern vor verschiedenen Greifersystemen eingesetzt werden. Der Getriebebaukasten für Cobots mit vollintegrierten Getrieben hilft bei der schnellen Umsetzung verschiedenster Cobot-Ideen. Der Anwender muss sich mit der Plug & Play- Lösung keine Gedanken zur Leistungselektronik machen.

Rotrics DexArm tricks Googles „I am not a Robot“ Captcha

Watch this video to learn how the smart robotic arm did it.

Smart Robotic Arm solves Googles „I am not a robot“ reCaptcha.

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Rotrics DexArm setup and first drawing

In this video you can see, only slightly accelerated, how quickly the Rotrics DexArm robot arm can be connected, set up and put into operation. For a first test, I let the robot arm draw my RobotsBlog logo.

Beforehand, I installed the latest firmware and software, as well as got to grips with the TouchPanel and tested its function. If you factor out this time, it takes no more than five minutes from unpacking to the first use of the robot arm.

If one forgoes the connection to the computer or the use of one’s own logo for testing purposes, the robot arm can be set up completely via the touch panel and tried out directly. This way, one could start even faster with the Rotrics DexArm and does not even need a computer.

Rotrics DexArm Installation und erste Zeichnung

In diesem Video seht ihr, nur leicht beschleunigt, wie schnell sich der Rotrics DexArm Roboterarm anschließen, einrichten und in Betrieb nehmen lässt. Für einen ersten Test, lasse ich den Roboterarm mein RobotsBlog Logo zeichnen.

Zuvor habe ich die neueste Firmware und Software installiert, sowie mich mit dem TouchPanel auseinandergesetzt und dessen Funktion getestet. Rechnet man diese Zeit heraus, so dauert es vom Auspacken bis zur erstens Verwendung des Roboterarms höchstens fünf Minuten.

Verzichtet man auf die Anbindung an den Computer oder das Verwenden eines eigenen Logos zu Testzwecken, kann der Roboterarm komplett über das Touchpanel eingerichtet und direkt ausprobiert werden. So könnte man sogar noch schneller mit dem Rotrics DexArm starten und benötigt noch nicht einmal einen Computer.

Insgesamt ist die Bedienung sehr einfach und die Software führt einen am Computer durch alle notwendigen Schritte. Hier sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Das Schreiben von Text oder Zeichnen von Grafiken mit dem Roboterarm könnte wirklich nicht einfacher sein.

Neuer multifunktionaler Roboter-Arm DexArm von Rotrics hebt Kreativität auf neue Stufe

München/Shenzen – Rotrics gibt die Markteinführung seines neuen multifunktionalen Roboter-Arms DexArm bekannt. Der Roboter-Arm ist modular aufgebaut und verfügt über eine enorme Vielseitigkeit. Der DexArm verfügt über verschiedene Aufsätze und macht es Herstellern dadurch so einfach wie möglich, Gegenstände zu bemalen und zu beschriften, 3DDrucke anzufertigen und als optionales Feature Produkte mit Laser-Gravuren zu versehen. Die Aufsätze lassen sich schnell und einfach mit nur einem Handgriff austauschen.


Der DexArm verfügt über eine hohe Wiederholgenauigkeit von 0,05 mm, eine hohe Geschwindigkeit von bis zu 300 mm/s sowie eine Nutzlastkapazität von bis zu 500 G. Der Roboter-Arm lässt sich über vielseitige Module erweitern, darunter ein Stifthalter, ein Saugnapf, ein Soft-Greifer, ein 3D-Drucker sowie optional ein Lasergravurgerät. Um die Sicherheit der Benutzer zu gewährleisten, ist für die LaserGravuren auch eine Schutzhülle für den DexArm erhältlich. Mithilfe der nutzerfreundlichen Software lassen sich Projekte aller Art – von der Beschriftung über Gravuren bis hin zum 3D-Druck, ganz einfach verwirklichen.


„Seine Präzision sowie die Mischung aus Innovation und Technologie machen unseren neuen DexArm zum einzigartigen und vielseitigen Roboter-Arm für jede Branche. Mit ihm lassen sich Ideen so einfach zum Leben erwecken wie nie zuvor. Der DexArm hilft Herstellern auf einfachste Weise beim Zeichnen, Schreiben, Lasergravieren und 3D-Drucken. Seine größte Stärke ist seine Vielseitigkeit. Durch den modularen Aufbau bietet er für jede Branche passgenau die benötigten Funktionen“, erklärt Wang Yong Xu, CEO von Rotrics.

Preise und Verfügbarkeit
Ab heute ist das Rotrics DexArm Luxury Kit zum Sonderpreis unter https://www.mybotshop.de/navi.php?qs=Rotrics erhältlich.


Über Rotrics
Rotrics (eine Marke der Shenzhen Saiwenbote Intelligent Technology Co., Ltd.) ist ein Technik-Start-up mit Sitz in Shenzen, China. Das Team besteht aus engagierten Ingenieuren und Designern, die über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Robotik, Open-Source-Hardware, Industriedesign und 3DDruck verfügen. Die Gründer von Rotrics wollten verstehen, wie Schüler mit Robotern spielen und lernen, um so die nächste Generation fit für die digitale Zukunft zu machen. Lernen ist seit jeher Teil unserer Unternehmensphilosophie. Deshalb entwickeln wir inspirierende, fesselnde und effektive Lösungen für Schüler und Robotik-Fans, die die Art des Lernens verändern. Produkte zu entwickeln, die unseren Kunden helfen und ihre Ideen zum Leben erwecken, ist unsere Leidenschaft.

fruitcore robotics – Industrieroboter HORST zeigt Fingerspitzengefühl

HORST kann auch feinfühlig 🙂 In diesem Video transportiert Industrieroboter HORST900 mit dem RG2 von OnRobot Sushi und Eier und zeigt uns dabei sein Fingerspitzengefühl.

Mehr Informationen über HORST und fruitcore robotics: https://www.fruitcore-robotics.com

Ein Roboter, der Nässe trotzt: der neue robolink IP44 von igus

igus entwickelt Low Cost Automation Lösung aus Kunststoff und Edelstahl für Umgebungen mit Spritzwasser

Köln, 16. November 2020 – Feuchte und nasse Umgebungen können schnell die Mechanik eines Roboters angreifen. Daher hat igus jetzt eine Low Cost Automation Neuheit auf den Markt gebracht, die leicht und kostengünstig einfache Aufgaben umsetzen kann und gleichzeitig mit Spritzwasser in Kontakt treten darf.

„Aus den Kundengesprächen konnten wir erfahren, dass viele Anwender eine wirtschaftlich erschwingliche Lösung suchen, die auch in Spritzwasser-Umgebungen einsetzbar ist, zum Beispiel wenn Emulsionen entfernt werden müssen“, erklärt Alexander Mühlens, Leiter Automatisierungstechnik bei der igus GmbH. „Wir haben dann einen Roboter entwickelt, der hierfür geeignet ist.“ Der neue robolink macht sich die Vorteile von zwei Materialien zunutze: Edelstahl und Hochleistungskunststoffe. Dabei bestehen die Verbindungselemente, erstmalig bei einem igus Roboter, aus rostfreiem V2 oder V4 Edelstahl und die Gelenke aus den bewährten schmiermittelfreien Tribopolymeren. Der Anwender benötigt keine teure zusätzliche Abdeckung, denn durch den Verzicht auf eine Schmierung in den Gelenken kann sich kein Fett auswaschen und in die Umwelt gelangen. Der neue robolink erfüllt mindestens die Schutzklasse IP44 und ist damit beständig gegen Spritzwasser. Er hat kann bis zu drei Kilogramm tragen, besitzt mit fünf Achsen eine Reichweite von 790 Millimetern und setzt 7 Picks die Minute um. Durch den Einsatz von Motoren mit Encodern der Schutzklasse IP65 lässt sich der Roboter problemlos auch zur Inspektion im Außenbereich einsetzen. Weitere Anwendungsszenarien sind zum Beispiel in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, im Bereich Chemie und Pharma oder auch der Tank- und Behälterreinigung möglich.

Sehen Sie jetzt den spritzwassergeschützten robolink mit Alexander Mühlens im Video: https://youtu.be/WXm8gO6QxWQ

Kosmos Roboter-Arm Modellbausatz

Präzision und Schnelligkeit
Mit Experimentierkasten Roboter-Arm selbst bauen und steuern

Der Roboter-Arm schwirrt durch die Luft, greift nach einem Bauteil, setzt dieses exakt ab – und wieder geht’s von vorne los. Die Präzision und Schnelligkeit sind beeindruckend – auch in der Miniatur im Kinderzimmer. Mit dem neuen KOSMOS Experimentierkasten Robotor-Arm können Nachwuchsingenieure ab zehn Jahren ihren eigenen Robotor-Arm zusammenbauen und steuern.

Die anschauliche Anleitung beschreibt Schritt für Schritt wie aus dem Modellbausatz Achsen, Motoren und Greifer entstehen. Ganz ohne Klebstoff werden die Kunststoffelemente gesteckt, geklickt oder geschraubt. Geschafft! Im zweiten Schritt entsteht aus den Elektronikbauteilen und der Steuerplatine der Controller. Damit lassen sich die Achsen und Motoren millimetergenau steuern und die LED im Greifarm schalten. Jetzt ist es an der Zeit, den Roboter in Betrieb zu nehmen. Die Anleitung beschreibt alle möglichen Bewegungen, die der RoboterArm ausführen kann – aber auch, welche Fehlerquellen auftreten könnten.

https://www.kosmos.de/experimentierkaesten/physik-elektronik/10316/roboter-arm

Sensitive Robotik – Paulii setzt dem Bier die Krone auf.


Das Einschenken eines Weißbieres ist die Königsdisziplin hinter der Theke. Im neuen Werbespot von Paulaner trifft Weißbiertradition auf Roboterinnovation. Die Aufgabe: Wer schenkt am schnellsten ein perfektes Weißbier ein? Dazu treffen sich Radiomoderator Bernhard Fleischmann und Paulii, wie der KUKA Leichtbauroboter LBR iiwa für den Spot getauft wurde, im traditionellen Paulaner Biergarten. Bühne frei für Fleischi vs. Paulii, Radiomoderator und Weißbierprofi vs. Roboter und Weißbierliebhaber.Mit verbundenen Augen und ohne Kamerasystem startet die Disziplin unter gleichen Voraussetzungen. Die Gläser werden im Winkel an die Flasche gehalten, die ersten Tropfen Weißbier rinnen am Glas herunter. Sehen Sie hier, wer dem Bier am Ende die perfekte Krone aufsetzt. Gut, besser,…

Mensch-Roboter-Kollaboration charmant in Szene gesetzt

In diesem Werbespot werden Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) und die objektorientierte Programmierung des Roboters, der Kernkomponente von „Industrie 4.0“, charmant in Szene gesetzt. Der Roboterkollege unterstützte bereits das Servicepersonal während der Hannover Messe 2015  hinter der Theke, indem er half, Bier auszuschenken. Hier erledigte der Roboter Seite an Seite mit seinen menschlichen Servicekollegen alle notwendigen Schritte selbst: Er holte eine volle Flasche Bier, öffnete diese, griff nach einem Glas, spülte es aus und goss das Weißbier formvollendet ein. Auch den Spülvorgang übernahm der mechanische Kollege.

Sensitivität ermöglicht höchste Form der Zusammenarbeit

Wie das geht? Ganz einfach: Der LBR iiwa besitzt in allen sieben Achsen feinfühligeGelenkmomentensensoren. Dadurch kann er anhand des Gewichts erkennen, ob eine Flasche voll oder leer ist, das Glas greifen ohne es zu zerbrechen, und die Flasche durch die richtige Kraftanwendung öffnen. Auch stellt der Leichtbauroboter bei der Zusammenarbeit mit dem Menschen keine Gefahr dar. Ein gewöhnlicher Arbeitskollege eben, der sich selbstverständlich auch an die Hygienevorschriften hält und die Flasche beim Einschenken nicht in das Bier hält. Na dann: Prost!

Link zum Video

https://youtu.be/lx07e1l6SsQ