eXperiBot Explorer: Ein Lernroboter, der Lernende zum Verstehen anregt, statt zum Raten

Wer schon einmal einen Linienfolger programmiert hat, kennt das Prinzip: Man gibt einen Schwellenwert ins Programm ein, lässt den Roboter starten, beobachtet, wie er über die Linie fährt, verändert die Zahl und lässt ihn erneut starten. Nach einiger Zeit passt das Ergebnis. Warum es schließlich passt, weiß am Ende jedoch oft niemand so genau.

Genau hier setzt der eXperiBot Explorer an: Er macht sichtbar, was sonst im Verborgenen bleibt, und macht so aus dem Ausprobieren ein Verstehen.

eXperibot 1er-Set © 2026 Cornelsen Experimenta GmbH

Der eXperiBot Explorer von Cornelsen Experimenta richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5. Der Lernroboter ist modular aufgebaut und besteht aus wenigen Modulen: Powerbrain, Motor, Multisensoren und Cube. Im Handumdrehen lassen sich die Module miteinander verbinden und flexibel kombinieren.

Explosionszeichnung eXperibot © 2026 Cornelsen Experimenta GmbH

Programmiert wird mit der eXperiBot Blockly App. Diese ist kostenlos für Windows, macOS, iOS und Android verfügbar. Ist eine Installation auf den verwendeten Geräten nicht möglich, arbeitet man stattdessen im Browser mit der Web-App – und ist dabei nicht dauerhaft auf eine Verbindung angewiesen: Die Lerneinheiten werden heruntergeladen und lassen sich anschließend auch offline bearbeiten. Für die Arbeit mit der App ist keine Anmeldung notwendig. Es werden weder persönliche Konten noch Benutzerprofile angelegt.

eXperiBot und die eXperiBot Blockly App © 2026 Cornelsen Experimenta GmbH

Ablesen statt raten

Die App zeigt Sensorwerte in Echtzeit an, auch wenn kein Programm ausgeführt wird. Das Powerbrain sowie jedes angeschlossene Modul liefern eigene Messwerte – von der Beschleunigung über den Winkel eines Pivot-Moduls bis hin zur Farbe, die der Multisensor gerade erkennt.

eXperiBot-Live-Datenin der eXperiBot Blockly App © 2026 Cornelsen Experimenta GmbH

Dies kehrt die übliche Reihenfolge der Arbeitsschritte um. Der Roboter wird über den Untergrund geschoben, die Werte werden beobachtet und anschließend wird programmiert. So wird sichtbar, was der Sensor tatsächlich misst, noch bevor daraus ein Programm entsteht. 

Das Nachrichtenprotokoll verfolgt denselben Ansatz. Über den Block „Text – gib aus“ lassen sich Statusmeldungen und Variablenwerte zur Laufzeit ausgeben. Wenn etwas schiefgeht, erscheint eine Fehlermeldung mit dem Python-Fehlertyp, einer Beschreibung und der Zeilennummer – bezogen auf den Code, den die Blöcke erzeugen. So ist sofort ersichtlich, an welcher Stelle die Suche beginnen muss.

Den Python-Code kann man sich neben der Blockansicht anzeigen lassen, gedacht als Übergang in den Informatikunterricht höherer Klassen. 

Stecksystem ohne Werkzeug

Die Bauteile werden ohne Werkzeug zusammengesteckt, und fast jede Würfelseite lässt sich andocken.

Verbinden der Module © 2026 Cornelsen Experimenta GmbH

Je nach Aufbau wandert der Multisensor an den eXperiBot: Beim Linienfolger nach unten, beim Ausweichen nach vorn. Er liefert Licht-, Farb-, Abstands- und Gyro-Werte. Mit den Zusatzmodulen Pivot, Twister und Grabber wird aus dem Fahrzeug ein greifender oder schwenkender Aufbau. Die Verbindung zur App erfolgt über Bluetooth, kabellos und ohne zusätzliche Einrichtung.

Blockly ohne Maus

Das jüngste Update bringt eine Neuerung im Bereich der Barrierefreiheit: Der Block-Editor lässt sich nun vollständig über die Tastatur bedienen. Dadurch können auch Schülerinnen und Schüler mitarbeiten, für die die Bedienung per Maus keine Option ist – eine Funktion, die Drag-and-drop-Oberflächen bislang selten bieten. Ebenfalls neu: Inhaltsupdates für Lerneinheiten erfolgen automatisch, sobald eine Verbindung besteht. So bleibt der Offline-Bestand ohne weiteres Zutun aktuell.

Jeder in seinem Tempo

Die Programmieraufgaben stehen in der App als Lerneinheiten zur Verfügung und führen Schritt für Schritt durch die Aufgaben. An den Stellen, an denen erfahrungsgemäß Schwierigkeiten auftreten, gibt es Tipps und Hinweise. Wer schnell vorankommt, arbeitet weiter; wer mehr Zeit benötigt, erhält die nächste Hilfestellung, ohne auf die Klasse oder die Lehrkraft warten zu müssen.

Lerneinheiten in der eXperiBot Blockly App © 2026 Cornelsen Experimenta GmbH
Lerneinheit „Quadrat fahren“ in der eXperiBot Blockly App © 2026 Cornelsen Experimenta GmbH

Für den Unterricht verändert sich die Rolle der Lehrkraft deutlich. Statt jeden Zwischenschritt für alle gleichzeitig anzusagen, geht die Lehrkraft durch die Gruppen und unterstützt dort, wo wirklich jemand nicht weiterkommt.

Unterstützt wird dies durch die drei aufeinander aufbauenden Lernstufen, die steuern, wie viele und wie komplex die Blöcke überhaupt sichtbar sind. Seit dem Update lässt sich die Lernstufe auch direkt bei einer einzelnen Aufgabe wählen. Differenzierung bedeutet hier also nicht, drei Arbeitsblätter vorzubereiten.

Was dazugehört

Neben den geführten Lerneinheiten gibt es Einheiten zum selbstständigen Arbeiten sowie einen freien Modus zum eigenen Programmieren. Für Lehrkräfte steht ein Unterrichtsplaner zur Verfügung, der Lernziele, Vorkenntnisse, Lehrplanbezüge, Differenzierungshinweise und praktische Tipps enthält.

Die App ist derzeit in drei Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch und Ukrainisch.

Der Explorer wird in einem Koffer mit Schaumstoffeinlage geliefert, in der jedes Modul seinen festen Platz hat. Dadurch ist vor und nach der Stunde auf einen Blick erkennbar, ob alles vollständig ist. Wer über den Einzelroboter hinausgehen möchte, findet im eXperiBot Smart Team vier kooperierende Roboter in den Szenarien Smart Factory, Smart Recycling und Smart Farming, bei denen ohne Absprache in der Gruppe nichts funktioniert.

Smart Farming © 2026 Cornelsen Experimenta GmbH

Mehr erfahren? Weitere Informationen findet man hier: eXperiBot – Der Lernroboter von Cornelsen

Kosmos Gecko-Bot Testbericht

Der Kosmos Gecko-Bot ist ein Experimentierkasten für Kinder ab acht Jahren, bei dem ein kleiner, geckoähnlicher Kletterroboter aus rund 50 Teilen zusammengebaut wird. Das Set verbindet einen spielerischen Aufbau mit einfachen technischen und physikalischen Grundlagen und richtet sich an Kinder, die gern konstruieren und Funktionsweisen nachvollziehen.

Beim Aufbau zeigt sich, dass der Bausatz die Verbindung von Mechanik und Bionik anschaulich macht. Der Roboter wird so konstruiert, dass er mithilfe seiner Saugnapf-Füße an glatten Flächen klettern kann, etwa an Fenstern oder gefliesten Wänden. Das beiliegende Experimentierheft führt Schritt für Schritt durch den Zusammenbau und erklärt außerdem die Grundlagen von Adhäsion und der Funktionsweise von Saugnäpfen.

Zu den sichtbaren Merkmalen des Sets gehören die großen Knopfaugen, die bunten Bauteile und die Bewegung des Roboters beim Klettern. Diese Gestaltung sorgt dafür, dass der Gecko-Bot klar als Spiel- und Lernobjekt erkennbar ist. Die Zielsetzung des Kastens liegt weniger in komplexer Technik als in einem einfachen, gut nachvollziehbaren Lernmodell für mechanische Abläufe.

Im Praxiseindruck wird deutlich, dass der Erfolg des Modells von einem sorgfältigen Aufbau abhängt. Die Kletterfunktion funktioniert nur auf geeigneten glatten Oberflächen, und die Saugnäpfe müssen korrekt sitzen, damit der Roboter zuverlässig in Bewegung bleibt. Damit eignet sich das Set vor allem für Kinder, die ruhig und genau arbeiten, sowie für Erwachsene, die ein erklärendes Bastelprojekt suchen.

Insgesamt ist der Kosmos Gecko-Bot ein sachlich aufgebauter Experimentierkasten mit klar umrissenen Funktionen: Zusammenbauen, Bewegung beobachten und grundlegende Physik verstehen. Das Set enthält den Roboterbausatz mit Motor und Schalter, Saugnäpfe, Roboterbauteile, Zahnräder, Schrauben sowie eine farbig illustrierte Anleitung, die den Aufbau und die Funktionsweise erklärt. Ich habe für den Aufbau etwa eine Stunde benötigt und hatte keine größeren Probleme dabei.

Buchbesprechung: Roboter und KI aus der neuen Reihe SchlauFUX von KOSMOS

Technik verstehen – ganz ohne Fachchinesisch

Roboter, künstliche Intelligenz, Maschinen, die lernen können – das klingt erst einmal ziemlich kompliziert. Genau hier setzt „Roboter und KI“ an. Das Buch zeigt, dass Technik nicht einschüchternd sein muss, sondern neugierig machen kann. Und zwar so, dass Kinder ab etwa 8 Jahren problemlos folgen können – und Erwachsene oft gleich mitlesen.

Schon nach den ersten Seiten wird klar: Hier geht es nicht darum, alles perfekt zu verstehen. Es geht ums Entdecken, Staunen und Fragenstellen. Und genau das macht den Reiz dieses Buches aus.

Was dich im Buch erwartet

Statt streng von vorne nach hinten gelesen zu werden, lädt dieses Buch zum Querlesen ein. Du kannst selbst entscheiden, welches Thema dich gerade interessiert – fast so, als würdest du durch ein Technik-Museum schlendern und an den Stationen stehen bleiben, die dich am meisten ansprechen.

Im Buch geht es unter anderem darum,

  • was Roboter eigentlich sind und wo sie uns heute schon begegnen
  • wie künstliche Intelligenz funktioniert – ganz einfach erklärt
  • warum Roboter im Weltall, in Krankenhäusern oder sogar beim Spielen helfen
  • wie Maschinen lernen können und was das mit unserem eigenen Lernen zu tun hat

Die Texte sind bewusst kurz gehalten, werden durch Bilder, Infokästen und kleine Zusatzinfos ergänzt und lassen sich auch gut in Etappen lesen. Ideal also für zwischendurch – oder für einen gemütlichen Lesenachmittag.

Warum Leser:innen das Buch mögen

In Rezensionen auf Plattformen wie Thalia, Hugendubel oder Amazon liest man immer wieder, dass das Buch Kinder richtig gut abholt. Besonders positiv fällt auf, dass Technik hier nicht trocken erklärt wird, sondern in kleinen Häppchen, die neugierig machen.

Viele Eltern berichten, dass ihre Kinder selbstständig im Buch stöbern, hin- und herblättern und immer wieder neue Seiten entdecken. Genau dieses freie Lesen motiviert – vor allem Kinder, die bei klassischen Sachbüchern schnell die Lust verlieren.

Auch die Erklärweise wird häufig gelobt. Fachbegriffe werden nicht einfach hingeschrieben, sondern so erklärt, dass man sie wirklich versteht. Oft helfen Vergleiche aus dem Alltag dabei, zum Beispiel aus Spielen, Schule oder dem eigenen Zuhause.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Gestaltung: Die Seiten sind farbig, übersichtlich und hochwertig gestaltet. Das Buch fühlt sich stabil an, liegt gut in der Hand und eignet sich auch hervorragend als Geschenk.

Mein Fazit

„Kosmos SchlauFUX – Roboter und KI“ ist ein Buch, das Lust auf Zukunft macht. Es erklärt große Themen verständlich, ohne sie zu vereinfachen, und zeigt, dass Technik nichts Abgehobenes ist, sondern längst zu unserem Alltag gehört.

Besonders schön: Man muss kein Technik-Profi sein, um Spaß an diesem Buch zu haben. Es reicht Neugier – der Rest kommt beim Lesen fast von allein. Ein Buch, das man immer wieder zur Hand nimmt und jedes Mal etwas Neues entdeckt.


Hier gehts zum Buch

👉 „Roboter & KI“ aus der SchlauFUX-Reihe vom Kosmos Verlag
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Kosmos Bionic Robotic Arm im Test – Bionischer Roboterarm als Experimentier-Set

Der Kosmos Bionic Robotic Arm ist ein Experimentierbaukasten, der Elemente aus Bionik und Modellbau kombiniert. Das Set richtet sich an junge technikinteressierte Menschen ab etwa zehn Jahren und verbindet Lernerfahrung mit Bastelspaß.

Konzept und Funktionsweise

Im Mittelpunkt steht ein mechanischer Roboterarm, dessen Bewegungsprinzip am echten Elefantenrüssel orientiert ist. Statt Elektromotoren kommt ein ausgeklügeltes System aus Nylonfäden zum Einsatz. Diese wirken im Modell wie künstliche Muskeln und Sehnen. So gelingt es, den Arm in viele Richtungen zu bewegen; die Bewegungen erscheinen sehr flexibel und erinnern an Science-Fiction-Konstruktionen.

Gesteuert wird der Arm über zwei Joysticks. Der eine ist für den oberen, der andere für den unteren Bereich des Arms gedacht. Zusätzlich gibt es Tasten für die Rotation der Greifklaue und das Öffnen und Schließen derselben. Die Steuerung ist komplett mechanisch und benötigt weder Elektronik noch Batterien. Die Kraft wird allein per Hand auf die Bewegungselemente übertragen.

Aufbau und Schwierigkeitsgrad

Mit Bauteilen auf über 8 Teileträgern ist der Bausatz eine echte Herausforderung. Der Aufbau läuft in mehreren Phasen: Zuerst werden Kabelschnallen vorbereitet, dann die Joysticks zusammengesteckt, später der Arm zusammengesetzt und die Fäden eingefädelt sowie gespannt. Genau dieses Einstellen der Nylonfäden ist ein kritischer Punkt, weil dadurch die reibungslose Funktion sichergestellt wird.

Die Anleitung ist umfangreich und bebildert, sodass Schritt für Schritt der Bau nachvollzogen werden kann. Wer Schwierigkeiten beim Nachbauen hat, findet im Internet ergänzende Video-Anleitungen, die besonders bei komplizierten Schritten hilfreich sind. Für den gesamten Aufbau sollte man mehrere Stunden, teils auch mehrere Tage einplanen.

Vorteile des Sets

  • Der Kosmos Bionic Robotic Arm vermittelt wichtige Grundlagen in den Bereichen Bionik, Robotik und Mechanik. Während des Aufbaus lernt man, wie komplexe Bewegungssysteme funktionieren und entwickelt technisches Verständnis und Geschick.
  • Der seilzugbasierte Antrieb des Arms ist ziemlich einzigartig. Anders als motorisierte Modelle wirkt die Bewegung hier fast organisch.
  • Da das System ohne Elektronik und Batterien auskommt, verursacht es keine laufenden Kosten und ist weniger anfällig für technische Ausfälle.
  • Der Arm bietet dank verschiedener Aufsätze und hoher Beweglichkeit viel Vielfalt beim Spielen oder Experimentieren.

Nachteile und Herausforderungen

  • Mit beinahe 300 Teilen könnte das Set für Jüngere oder Ungeduldige schnell zu viel werden. Geduldige Bastler profitieren, aber wer rasche Erfolge sucht, könnte frustriert sein.
  • Für den Aufbau werden zusätzliche Werkzeuge benötigt, etwa Kreuzschlitz-Schraubendreher, Seitenschneider oder eine Feile, die nicht im Lieferumfang enthalten sind.
  • Wer beim Einstellen der Nylonfäden nicht genau aufpasst, dem könnte der Arm entweder zu wenig oder zu stark spannen. Das beeinflusst die Funktion und kann mehrere Justierversuche erfordern.
  • Im Unterschied zu elektronischen Roboterarmen kann der mechanische Arm nur leichtere Objekte greifen. Zu schwere Gegenstände können das System beschädigen oder verstellen.
  • Mit der Zeit könnten sich Fäden lockern, dehnen oder reißen. Dann ist Nachjustieren oder Austauschen notwendig.

Verarbeitung

Die Kunststoffteile des Sets sind passgenau gearbeitet und machen einen stabilen Eindruck. Die Gelenke und Zahnräder lassen sich leichtgängig bewegen. Langfristig könnte der Kunststoff aber bei intensiver Nutzung abnutzen oder ein Nylonfaden reißen. Bei der Vorstellung auf der Spielwarenmessen passierte leider genau das. Ich vermute aber, dass es dafür viele Stunden intensiver Belastung benötigt.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Set wird im mittleren Preisbereich für Experimentierbaukästen angeboten. Interessanterweise wird es auch unter anderen Marken günstiger verkauft, da Kosmos eine Lizenzversion vertreibt, was manche Käufer zum Preisvergleich anregt.

Zielgruppe

Empfohlen wird das Set für Kinder ab etwa zehn Jahren, wobei jüngere Baufans durchaus Unterstützung gebrauchen können. Auch für Modellbau-Fans und Sammler ist das System durch seine mechanische Funktionsweise interessant.

Fazit

Der Kosmos Bionic Robotic Arm ist ein Experimentierbaukasten mit spannendem mechanischem Konzept. Sein bionisch inspiriertes Zugseilsystem hebt sich deutlich von anderen Roboterarmen ab und bietet wertvolle technische Einblicke.

Besonders zeichnet sich der Bausatz durch seinen Lerneffekt, die robuste Bauweise und die geschmeidigen Bewegungen des fertigen Arms aus. Die hohen Anforderungen an Präzision und Geduld beim Aufbau sind für viele Nutzer eine echte Herausfoderung, können aber gerade bei Kindern zu Frust führen.

Insgesamt handelt es sich um ein solides Lernspielzeug für Bastlerinnen und Bastler, das mit Herausforderungen, aber auch mit einem faszinierenden Arbeitsprinzip belohnt. Wer Freude an Technik, Robotern, Bionik und Mechanik hat, wird viel Spaß am Kosmos Bionic Robotic Arm haben.

M5Stack StackChan Review Video by Robots-Blog

‪M5Stack‬ Stackchan is now available at @Kickstarter
See my short review Video by ‪@RobotsBlog‬ and get your own Stackchan now!

https://www.kickstarter.com/projects/m5stack/stackchan-the-first-co-created-open-source-ai-desktop-robot?ref=4fblpr

#robot #ai #stackchan #opensource #desktop #desktoprobot #diy #companion

StackChan by M5Stack Now Available on Kickstarter

January, 2026 — M5Stack, a global leader in modular IoT and embedded development platforms, today launched StackChan, the first community-co-created open-source AI desktop robot, built on a proven ESP32 platform and designed to be endlessly hackable by makers worldwide.

Unlike closed, concept-driven AI robots, StackChan exposes its hardware, firmware, and interaction logic from day one — turning a playful desktop companion into a real development platform.

StackChan is now live on Kickstarter with a $65 Super Early Bird offer available for the first 72 hours.

From Community to the Globe: How StackChan Was Born 

Before its official launch by M5Stack, StackChan had already existed as a community-driven project since 2021. Built on M5Stack standard controller, Core series, it began as a personal open-source project by maker Shinya Ishikawa, sustained and shaped through ongoing community contributions. 

As more enthusiasts joined the project, contributors like Takao, who helped popularize the DIY kits, and Robo8080, who introduced AI capabilities, played key roles in expanding StackChan beyond its original form. 

Inspired by StackChan’s expandability and creative potential, M5Stack officially brought the project to life as its first ready-to-play yet endlessly hackable desktop robot—while keeping its community-driven spirit at the core. 

What Remains: Core Computing & Interaction Capabilities 

As with the original version, StackChan continues to use the M5Stack flagship Core Series (CoreS3) as its main controller. CoreS3 is powered by an ESP32-S3 SoC with a 240 MHz dual-core processor, 16 MB Flash, and 8 MB PSRAM, and supports both Wi-Fi and BLE connectivity. 

To enable richer interactions, the main unit integrates a 2.0-inch capacitive touch display, a 0.3 MP camera, a proximity sensor, a 9-axis IMU (accelerometer + gyroscope + magnetometer). It also includes a microSD card slot, a 1W speaker, dual microphones, and power/reset buttons. Together, these hardware components form a solid foundation for StackChan’s audio-visual interactive experiences. 

For more technical details, please refer to the StackChan documentation: https://docs.m5stack.com/en/StackChan 

What’s New: Ready-to-Play Functions Powered by Advanced Hardware  

For the robot body, several advancements have been made to make it easier to get hands-on and improve the out-of-box experience. It features: 

Power & connectivity: A USB-C interface for both power and data, paired with a built-in 700 mAh battery.  

Movement system: 2 feedback servos supporting 360° continuous rotation on the horizontal axis and 90° vertical tilt—enabling expressive movements with real-time position feedback. 

Visual feedback: 2 rows totaling 12 RGB LEDs for expressive system and interaction feedback. 

Sensors & interaction: Infrared transmission and reception, a three-zone touch panel, and a full-featured NFC module enabling touch- and identity-based interactions. 

On the software side, StackChan is ready-to-play for starters with no coding required. The pre-installed factory firmware delivers: 

Expressive faces and motions: Preloaded with vivid facial expressions and coordinated movements that bring personality and liveliness to StackChan. 

Built-in AI agent: Integrates an AI agent for natural voice-based interaction and conversational experiences. 

App-based remote interaction: Supports official iOS app for video calls, remote avatar control, and real-time interaction with StackChan. 

Chan-to-Chan Friends Map: Enables discovery of nearby StackChan devices, unlocking playful multi-device and social interaction scenarios. 

Open for customization: While beginner-friendly by default, the firmware supports further development via Arduino and UiFlow2, making it easy to create custom applications. 

100% Open-Source: Built to Be Customized and Extended 

In an era filled with closed, concept-driven “AI robot” products, StackChan stands out with its open-source core. From firmware and hardware interfaces to development tools, every layer is designed to be explored, modified, and extended by users. 

Beyond code, StackChan also encourages physical customization. With 3D printing and creative accessories, users can personalize their StackChan’s appearance and turn it into a unique desktop companion. 

Open-source repository: https://github.com/m5stack/StackChan 

 
Fun with Global Community: Share, Extend, and Evolve Together 

Since its birth, StackChan has grown into a vibrant global community of makers, developers, and enthusiasts. From sharing projects and source code online to hosting meetups and anniversary events offline, the community continues to expand what StackChan can be. 

Owning a StackChan is not just about building a robot—it’s about being part of an open ecosystem where ideas and creativity evolve together. 

StackChan is not built to its end at launch. It is built to grow—through open technology, creative experimentation, and a global community that continues to redefine what a desktop robot can be.  

Discover your StackChan on Kickstarter now: https://www.kickstarter.com/projects/m5stack/stackchan-the-first-co-created-open-source-ai-desktop-robot?ref=d5iznw&utm_source=PR 

KI-Gestenerkennung mit IDS NXT Kamera lässt igus ReBel Roboter Stein, Schere, Papier gegen Mensch spielen

ABot Advanced by Avishkaar

The Avishkaar ABot Advanced Kit is a comprehensive DIY kit for STEM robotics and coding designed specifically for children aged 8 and up. It contains over 60 parts, including metal parts, motors, sensors, wheels, USB cables, screws, nuts, an Allen wrench, and a wrench. With these parts, children can build 10 different robots, from simple vehicles to more complex constructions The set reminded me of the mBot when I set it up, as it was also based on a sturdy metal construction. The included stickers and the tool are nice. The instructions were easy to understand and I didn’t find any errors or had any problems assembling. The app for remote control and programming must be activated with the product code and the user must be registered before using it for the first time. When deploying, e.g. in the classroom, you should have done this in advance. By the way, the 9V block battery visible in the video is not included when purchased from a dealer, but a full-fledged battery pack. I only use the 9V battery because of delivery problems. Overall, however, it is interesting that the robot makes this possible at all. I’m playing with the idea of connecting a solar cell here and operating the robot with solar energy…like a real Mars rover…

Here is more detailed information:

  • Easy to build programmable robots: With this kit, kids can create 10 different robots with over 60 pieces. This includes metal parts, an easily programmable brain, motors, sensors (2x light sensor, 1x touch sensor/button), wheels, USB cables, screws, nuts, an Allen key, a wrench, cables, and instructions.
  • Control via mobile app: The robots can be controlled via a remote control app. They can also be programmed using a visual block-based programming environment (similar to Scratch/Blockly).
  • Learning Objectives: With the ABot Advanced Kit, children learn robotics, programming, construction, mechanical design and problem solving.
  • Compatibility: The mobile app is compatible with iOS 11 or later and Android 10 or later.
  • Inexpensive Kit: The ABot Advanced Kit offers a sturdy metal frame to which motors and sensors can be attached. For the equivalent of about 60€, the set offers good value for money. Maybe the set will soon be available at a German retailer.

You can find a comprehensive assembly video of one of the 10 robot models here:

The set is available here: https://shop.avishkaar.cc/products/abot-advanced

ABot Advanced by Avishkaar

Das Avishkaar ABot Advanced Kit ist ein umfassendes DIY-Set für STEM-Robotik und Codierung, das speziell für Kinder ab 8 Jahren entwickelt wurde. Es enthält über 60 Teile, darunter Metallteile, Motoren, Sensoren, Räder, USB-Kabel, Schrauben, Muttern, ein Inbusschlüssel und ein Schraubenschlüssel. Mit diesen Teilen können Kinder 10 verschiedene Roboter bauen, von einfachen Fahrzeugen bis hin zu komplexeren Konstruktionen Das Set erinnerte mich beim Aufbau an den mBot, da auch hier eine stabile Metallkonstruktion als Grundlage diente. Nett sind die mitgelieferten Sticker und das Werkzeug. Die Anleitung war einfach zu verstehen und ich fand keine Fehler oder hatte Probleme beim Zusammenbau. Die App zur Fernsteuerung und Programmierung muss vor der ersten Verwendung mit dem Produktcode aktiviert und der Benutzer registriert werden. Beim Einsatz, z.B. im Klassenzimmer, sollte man dies vorab schon erledigt haben. Die im Video sichtbare 9V Blockbatterie ist übrigens beim Kauf über einen Händler nicht dabei, sondern ein vollwertiges Akkupack. Ich verwende die 9V Batterie nur wegen Lieferschwierigkeiten. Insgesamt aber schon interessant, dass der Roboter dies überhaupt ermöglicht. Ich spiele direkt mit dem Gedanken hier eine Solarzelle anzuschließen und den Roboter mit Sonnenenergie zu betreiben…wie so ein richtiger Marsrover…

Hier sind weitere detaillierte Informationen:

  • Einfach zu bauende programmierbare Roboter: Mit diesem Kit können Kinder 10 verschiedene Roboter mit über 60 Teilen erstellen. Dazu gehören Metallteile, ein leicht programmierbares Gehirn, Motoren, Sensoren (2x Lichtsensor, 1x Berührungssensor/Taster), Räder, USB-Kabel, Schrauben, Muttern, ein Inbusschlüssel, ein Schraubenschlüssel, Kabel und eine Anleitung.
  • Steuerung über mobile App: Die Roboter können über eine Fernbedienungs-App gesteuert werden. Außerdem können sie mithilfe einer visuellen blockbasierten Programmierumgebung (ähnlich Scratch/Blockly) programmiert werden.
  • Lernziele: Mit dem ABot Advanced Kit lernen Kinder Robotik, Programmierung, Konstruktion, mechanisches Design und Problemlösung.
  • Kompatibilität: Die mobile App ist mit iOS 11 oder höher und Android 10 oder höher kompatibel.
  • Preiswertes Kit: Das ABot Advanced Kit bietet einen stabilen Metallrahmen an dem Motoren und Sensoren angebracht werden können. Für umgerechnet ca. 60€ bietet das Set ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Vielleicht findet sich das Set ja auch bald bei einem deutschen Händler.

Ein umfassendes Aufbauvideos eines der 10 Robotermodelle findet ihr hier:

Das Set ist u.a. hier erhältlich: https://shop.avishkaar.cc/products/abot-advanced

Quincy, ein malender Lernroboter

Quincy ist ein Roboter, der speziell für Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren entwickelt wurde. Er hat die Gestalt eines putzigen Roboter-Zyklopen mit zwei magnetischen Armen, die einen Stift halten können. Er kann verschiedene Bilder zeichnen, die er von speziellen Karten scannt, und dabei Kinder anleiten, ihm zu folgen und mitzuzeichnen. Er kann auch lehren, wie man das Alphabet, die Rechtschreibung, das Zählen und Mathematik lernt, indem er ihnen Geschichten erzählt, Fragen stellt und sie zum Mitmachen auffordert.

Quincy ist mehr als nur ein Spielzeug, er ist ein innovativer Lernbegleiter, der die Kreativität, die kognitiven und die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder fördert. Er verwendet eine interaktive und spielerische Methode, um die Kinder zu motivieren. Er passt sich dem Lernniveau und dem Tempo der Kinder an und gibt ihnen positives Feedback und Ermutigung. Er ist ebenso ein schönes Spielzeug, das die Kinder unterhält und aktiv beschäftigt.

Quincy funktioniert mit verschiedenen Karten, die er mit seinem Auge, bzw. der dahinter verbauten Kamera, scannen kann. Es gibt vier Arten von Karten: Zeichenkarten, Buchstabenkarten, Zahlenkarten und Mathe-Herausforderungskarten. Die Zeichenkarten enthalten Bilder von Tieren, Pflanzen, Objekten und anderen Themen, die Quincy zeichnen und erklären kann. Die Buchstabenkarten enthalten die 26 Buchstaben des Alphabets, die Quincy verwenden kann, um die Kinder das Alphabet und die Rechtschreibung zu lehren. Die Zahlenkarten enthalten die Zahlen von 0 bis 9, die Quincy verwenden kann, um Kindern das Zählen und die Grundrechenarten zu lehren. Die Mathe-Herausforderungskarten enthalten Geschichten mit Mathefragen, die Quincy zeichnen und erzählen kann, und die Kinder sollen die richtige Antwort mit den Zahlenkarten geben.

Um Quincy zu benutzen, muss man ihn zuerst einschalten, indem man den Lautstärkeregler nach rechts dreht. Dann muss man einen Stift in seine Arme stecken, so dass die Spitze das Papier berührt. Dann muss man Quincy auf die obere Mitte des Papiers stellen, so dass seine Arme über dem Papier sind. Dann kann man eine Karte auswählen, die man Quincy zeigen möchte, und sie in etwa 5 cm Entfernung von sein Auge halten. Wenn sein Auge blinkt, bedeutet das, dass er die Karte erkannt hat, und man kann die Weiter-Taste drücken, um fortzufahren. Quincy wird dann das Bild zeichnen oder die Geschichte erzählen, und die Kinder können mitzeichnen oder ihm antworten. Mit der Weiter, Wiederholen oder Pause Taste lassen sich die Ansagen entsprechend steuern.

Quincy hat ein modernes und einzigartiges Design, das ihm Flexibilität und Stabilität beim Zeichnen und Schreiben verleiht. Er hat eine Saugnapfkonstruktion, die verhindert, dass er versehentlich beim Zeichnen verrutscht, und einen Arm, der durch seine magnetische Befestigung verhindert, dass er abbricht, wenn er mal herunterfällt. Seine schnelle Scanfähigkeit von 0,5 Sekunden ermöglicht es ihm, Bilder sofort zu erkennen und zu zeichnen. Er hat einen eingebauten 2500mAh wiederaufladbaren Lithium-Akku, der 2-2,5 Stunden zum Aufladen benötigt und 5,5 Stunden ohne Unterbrechung arbeiten kann. Er hat einen eingebauten gut klingenden Lautsprecher, der seine Stimme klar und angenehm macht. Er ist aus PET-Kunststoff gefertigt und hat eine rutschfeste Silikonbasis.

Das erste Ausprobieren und Starten von Qunicy gelang uns auf Anhieb und stellt keine Hürde dar. Vermutlich schaffen es die meisten Kinder, ohne die Hilfe Ihrer Eltern, Quincy in Betrieb zu nehmen. Wir empfehlen Quincy direkt neben einem Malblock zu platzieren, der gegen Verrutschen gesichert ist oder entsprechendes Eigengewicht besitzt.

Quincy ist bei Amazon für ca. 90 Euro erhältlich. Das Quincy Starterpaket enthält: Quincy, eine Bedienungsanleitung, zwei magnetische Arme, ein Ladekabel sowie zwei Stifte. Außerdem sind 24 Zeichenaufgaben, 4 Mathematikaufgaben, 26 Buchstabenkarten und 10 Zahlenkarten enthalten. Es gibt auch ein Quincy Erweiterungsset, das bald erhältlich sein wird, und das mehr Rechenaufgaben, Zeichenaufgaben und Buchstabieraufgaben bietet.

Quincy ist ein pädagogischer Zeichenroboter, der Kindern hilft, ihre Kreativität zu entwickeln und das Zeichnen zu lernen. Er ist ein perfekter Hauslehrer für Ihre Kinder, der ihnen verschiedene Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt, wie z.B das Alphabet, Rechtschreibung, Zählen, Mathe und mehr. Er ist ein lustiger und lehrreicher Begleiter, der Kinder zu motivieren und beschäftigen weiß.