Vention führt GRIIP ein: Eine generalisierte Physical-AI-Pipeline für die Fertigungsautomatisierung

MONTREAL, 10. Februar 2026 /PRNewswire/ — Vention, das Unternehmen hinter der KI-gestützten Software- und Hardwareplattform für Automatisierung und Robotik, gab heute die Einführung von GRIIP (Generalized Robotic Industrial Intelligence Pipeline) bekannt. Dabei handelt es sich um eine End-to-End-Pipeline für physische KI, die den Einsatz autonomer Roboterzellen in hochgradig unstrukturierten Fertigungsumgebungen ermöglicht. GRIIP markiert einen fundamentalen Wandel von der aufgabenspezifischen Robotik hin zu einer generalisierten Intelligenz, die anwendungsübergreifend skalierbar ist.

Die GRIIP-Pipeline: End-to-End-Intelligenz

GRIIP liefert eine einheitliche Pipeline von der Wahrnehmung bis zur Bewegung, indem sie Ventions proprietäre Modelle mit offenen NVIDIA Isaac-Modellen integriert – insbesondere NVIDIA FoundationStereo für das Stereo-Matching und NVIDIA FoundationPose für die Lageerkennung. Die Pipeline übernimmt automatisch die Szenendigitalisierung und Kalibrierung, Objekterkennung und -segmentierung, 6DOF-Pose-Estimation, Greifpunktbewertung sowie die kollisionsfreie Pfadplanung und passt sich ohne manuelle Konfiguration an die realen Bedingungen an.

Die Architektur entwickelt sich durch die Nutzung neuester Physical-AI-Modelle kontinuierlich weiter und verbessert die Leistung im Laufe der Zeit ohne Hardware-Upgrades oder manuelle Eingriffe. Software-Updates werden über MachineMotion AI durchgeführt, wahlweise via WLAN oder integrierter LTE-Konnektivität.

Produktionsbereite Leistung und bewährte Zuverlässigkeit

GRIIP liefert industrietaugliche Ergebnisse mit validierter Performance:

  • Konsistent zuverlässige Pick-Leistung im 24/7-Betrieb über drei Monate hinweg.
  • Zykluszeiten von bis zu fünf Teilen pro Minute werden ohne Leistungsabfall eingehalten.
  • Sub-Millimeter-Genauigkeit bei der Lageerkennung (Pose Estimation).
  • CAD-to-Pick-Setup in 15 Minuten, vollständige Implementierung in unter zwei Tagen.
  • Adaptive Performance über verschiedene Bauteilgeometrien und Materialeigenschaften hinweg, einschließlich Oberflächenbeschaffenheit, Transparenz und Umgebungsvariationen.
  • Im Gegensatz zu Physical-AI-Modellen früherer Generationen behält GRIIP die Spitzenleistung während des gesamten Betriebs bei.
  • Die KI-Pipeline ist sofort einsatzbereit ohne Trainingsdaten oder benutzerdefinierte Datensätze, sodass Hersteller direkt neue Roboterzellen implementieren und neue Teile ohne Programmierung hinzufügen können.

Automatisierung über Einzelaufgaben hinaus skalieren

GRIIP nutzt dieselbe Technologie für mehrere Aufgaben und Anwendungsfälle innerhalb einer Fabrik, darunter Bin-Picking, Maschinenbeschickung, Pick-and-Place am Förderband, Kitting, Palettierung und Schleifen. GRIIP läuft auf dem MachineMotion AI-Controller von Vention (powered by NVIDIA Jetson) und kann bestehende, traditionell programmierte Robotik-Anwendungen in autonome Abläufe umwandeln. Dies ermöglicht eine schnellere Projektabwicklung, einen höheren ROI und einen klaren Upgrade-Pfad für die Automatisierungsinfrastruktur.

Verfügbarkeit und Unternehmenseinsatz

Vention skaliert derzeit sein Demonstrationsprogramm  für Kunden und arbeitet mit Unternehmenskunden zusammen, welche die Technologie für den Einsatz im Jahr 2026 evaluieren. Für technische Informationen oder um eine Demonstration zu vereinbaren, besuchen Sie https://vention.io/de/physical-ai-pipeline.

Robots-Blog Interview: fischertechnik Geschäftsführer Martin Rogler präsentiert Robotik-Neuheiten auf Spielwaremesse Nürnberg

Im Robots-Blog Interview gibt fischertechnik Geschäftsführer Martin Rogler einen kompakten Einblick in die aktuellen Robotik-Neuheiten und zeigt, welche Funktionen, Ideen und Einsatzmöglichkeiten hinter den neuen Modellen stecken. Dabei geht es um praxisnahe Anwendungen, spannende Lern- und Tüftel-Potenziale sowie darum, wie fischertechnik Robotik für Schule, Hobby und Technikfans weiterdenkt. Das Interview liefert einen schnellen Überblick über die Highlights und macht neugierig auf die neuesten Entwicklungen rund um fischertechnik und Robotik.

Der Wing-Glider von Ocean Quest: Ein Roboter gegen Plastik im Meer

Plastik im Meer ist ein Problem, das man oft gar nicht sieht. Viel Müll schwimmt unter der Oberfläche oder liegt tief auf dem Meeresboden. Menschen können dort kaum arbeiten – aber Roboter schon!
Bei Ocean Quest International spielt dabei ein besonderes Konzept eine wichtige Rolle: der Wing-Glider. Er ist kein Spielzeug, sondern ein schlauer Unterwasserroboter, der hilft, Plastik im Meer aufzuspüren und besser zu verstehen.

Quelle: https://www.ocean-robotics.ai/kopie-von-drones

🤔 Warum braucht man Roboter gegen Plastik?

Jedes Jahr gelangen Millionen Tonnen Plastik ins Meer. Dort zerfällt es langsam zu Mikroplastik, das Fische und andere Meerestiere aufnehmen. Das Problem dabei:

  • Der Müll liegt oft sehr tief
  • Große Flächen sind für Menschen unerreichbar
  • Tauchen ist gefährlich und zeitlich begrenzt

Hier kommt moderne Robotik ins Spiel.


🤖 Was genau ist der „Wing-Glider“?

Der Wing-Glider ist ein autonomer Unterwasserroboter, also ein Roboter, der selbstständig durch das Meer gleiten kann. Ocean Quest nutzt diesen Begriff für ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, nicht für ein fertiges Serien-Produkt.

Man kann sich den Wing-Glider vorstellen wie einen intelligenten Unterwasser-Späher:

  • Er bewegt sich energiesparend durch das Wasser
  • Er kann lange Zeit im Meer bleiben
  • Er sammelt wichtige Daten über Verschmutzung

🧠 Wie erkennt der Wing-Glider Plastik?

👀 Kameras & Sensoren

Der Roboter ist mit Kameras, Sonar und Umweltsensoren ausgestattet. Damit „sieht“ er, was um ihn herum passiert – auch in trübem Wasser.

🤖 Künstliche Intelligenz

Eine KI hilft dem Wing-Glider zu erkennen, ob etwas Plastik ist oder zur Natur gehört. Das ist wichtig, denn unter Wasser sehen viele Dinge ähnlich aus.

📊 Daten statt Blindflug

Der Roboter sammelt genaue Informationen darüber,

  • wo Plastik liegt
  • wie viel es ist
  • in welcher Tiefe es vorkommt

Diese Daten helfen Forschern, gezielt aufzuräumen.


🌊 Sammelt der Wing-Glider auch Plastik ein?

Der Wing-Glider ist vor allem ein Such- und Analyse-Roboter. Sein Hauptjob ist es:

  • Müllstellen zu finden
  • sie zu dokumentieren
  • Aufräumaktionen vorzubereiten

In Zukunft könnten solche Roboter auch mit Greifarmen oder Sammelsystemen kombiniert werden. Ocean Quest denkt also langfristig – Schritt für Schritt.


🌍 Warum ist das so wichtig?

Ohne genaue Daten weiß niemand, wo man anfangen soll zu reinigen. Der Wing-Glider hilft dabei, die unsichtbaren Plastik-Hotspots im Meer sichtbar zu machen.

Das zeigt:

  • Robotik kann Umweltschutz unterstützen
  • KI hilft, Natur besser zu verstehen
  • Technik ist nicht nur cool – sie kann Gutes tun 🌱

✅ Fazit

Der Wing-Glider von Ocean Quest International ist kein Science-Fiction-Roboter, sondern ein realistisches und wichtiges Zukunftsprojekt. Als autonomer Unterwasserroboter hilft er dabei, Plastik im Meer zu entdecken, zu analysieren und gezielte Lösungen vorzubereiten. Ein tolles Beispiel dafür, wie Robotik und Umweltschutz zusammenarbeiten können.


🦊 FuxFun – Wusstest du, dass…?

… über 90 % des Plastikmülls im Meer nicht an der Oberfläche schwimmt, sondern darunter oder am Meeresboden liegt? Genau deshalb sind Unterwasserroboter wie der Wing-Glider so wichtig! 😲


🔍 Für Profis

Wenn du tiefer einsteigen möchtest:


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Kosmos Bionic Robotic Arm im Test – Bionischer Roboterarm als Experimentier-Set

Der Kosmos Bionic Robotic Arm ist ein Experimentierbaukasten, der Elemente aus Bionik und Modellbau kombiniert. Das Set richtet sich an junge technikinteressierte Menschen ab etwa zehn Jahren und verbindet Lernerfahrung mit Bastelspaß.

Konzept und Funktionsweise

Im Mittelpunkt steht ein mechanischer Roboterarm, dessen Bewegungsprinzip am echten Elefantenrüssel orientiert ist. Statt Elektromotoren kommt ein ausgeklügeltes System aus Nylonfäden zum Einsatz. Diese wirken im Modell wie künstliche Muskeln und Sehnen. So gelingt es, den Arm in viele Richtungen zu bewegen; die Bewegungen erscheinen sehr flexibel und erinnern an Science-Fiction-Konstruktionen.

Gesteuert wird der Arm über zwei Joysticks. Der eine ist für den oberen, der andere für den unteren Bereich des Arms gedacht. Zusätzlich gibt es Tasten für die Rotation der Greifklaue und das Öffnen und Schließen derselben. Die Steuerung ist komplett mechanisch und benötigt weder Elektronik noch Batterien. Die Kraft wird allein per Hand auf die Bewegungselemente übertragen.

Aufbau und Schwierigkeitsgrad

Mit Bauteilen auf über 8 Teileträgern ist der Bausatz eine echte Herausforderung. Der Aufbau läuft in mehreren Phasen: Zuerst werden Kabelschnallen vorbereitet, dann die Joysticks zusammengesteckt, später der Arm zusammengesetzt und die Fäden eingefädelt sowie gespannt. Genau dieses Einstellen der Nylonfäden ist ein kritischer Punkt, weil dadurch die reibungslose Funktion sichergestellt wird.

Die Anleitung ist umfangreich und bebildert, sodass Schritt für Schritt der Bau nachvollzogen werden kann. Wer Schwierigkeiten beim Nachbauen hat, findet im Internet ergänzende Video-Anleitungen, die besonders bei komplizierten Schritten hilfreich sind. Für den gesamten Aufbau sollte man mehrere Stunden, teils auch mehrere Tage einplanen.

Vorteile des Sets

  • Der Kosmos Bionic Robotic Arm vermittelt wichtige Grundlagen in den Bereichen Bionik, Robotik und Mechanik. Während des Aufbaus lernt man, wie komplexe Bewegungssysteme funktionieren und entwickelt technisches Verständnis und Geschick.
  • Der seilzugbasierte Antrieb des Arms ist ziemlich einzigartig. Anders als motorisierte Modelle wirkt die Bewegung hier fast organisch.
  • Da das System ohne Elektronik und Batterien auskommt, verursacht es keine laufenden Kosten und ist weniger anfällig für technische Ausfälle.
  • Der Arm bietet dank verschiedener Aufsätze und hoher Beweglichkeit viel Vielfalt beim Spielen oder Experimentieren.

Nachteile und Herausforderungen

  • Mit beinahe 300 Teilen könnte das Set für Jüngere oder Ungeduldige schnell zu viel werden. Geduldige Bastler profitieren, aber wer rasche Erfolge sucht, könnte frustriert sein.
  • Für den Aufbau werden zusätzliche Werkzeuge benötigt, etwa Kreuzschlitz-Schraubendreher, Seitenschneider oder eine Feile, die nicht im Lieferumfang enthalten sind.
  • Wer beim Einstellen der Nylonfäden nicht genau aufpasst, dem könnte der Arm entweder zu wenig oder zu stark spannen. Das beeinflusst die Funktion und kann mehrere Justierversuche erfordern.
  • Im Unterschied zu elektronischen Roboterarmen kann der mechanische Arm nur leichtere Objekte greifen. Zu schwere Gegenstände können das System beschädigen oder verstellen.
  • Mit der Zeit könnten sich Fäden lockern, dehnen oder reißen. Dann ist Nachjustieren oder Austauschen notwendig.

Verarbeitung

Die Kunststoffteile des Sets sind passgenau gearbeitet und machen einen stabilen Eindruck. Die Gelenke und Zahnräder lassen sich leichtgängig bewegen. Langfristig könnte der Kunststoff aber bei intensiver Nutzung abnutzen oder ein Nylonfaden reißen. Bei der Vorstellung auf der Spielwarenmessen passierte leider genau das. Ich vermute aber, dass es dafür viele Stunden intensiver Belastung benötigt.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Set wird im mittleren Preisbereich für Experimentierbaukästen angeboten. Interessanterweise wird es auch unter anderen Marken günstiger verkauft, da Kosmos eine Lizenzversion vertreibt, was manche Käufer zum Preisvergleich anregt.

Zielgruppe

Empfohlen wird das Set für Kinder ab etwa zehn Jahren, wobei jüngere Baufans durchaus Unterstützung gebrauchen können. Auch für Modellbau-Fans und Sammler ist das System durch seine mechanische Funktionsweise interessant.

Fazit

Der Kosmos Bionic Robotic Arm ist ein Experimentierbaukasten mit spannendem mechanischem Konzept. Sein bionisch inspiriertes Zugseilsystem hebt sich deutlich von anderen Roboterarmen ab und bietet wertvolle technische Einblicke.

Besonders zeichnet sich der Bausatz durch seinen Lerneffekt, die robuste Bauweise und die geschmeidigen Bewegungen des fertigen Arms aus. Die hohen Anforderungen an Präzision und Geduld beim Aufbau sind für viele Nutzer eine echte Herausfoderung, können aber gerade bei Kindern zu Frust führen.

Insgesamt handelt es sich um ein solides Lernspielzeug für Bastlerinnen und Bastler, das mit Herausforderungen, aber auch mit einem faszinierenden Arbeitsprinzip belohnt. Wer Freude an Technik, Robotern, Bionik und Mechanik hat, wird viel Spaß am Kosmos Bionic Robotic Arm haben.

M5Stack StackChan Review Video by Robots-Blog

‪M5Stack‬ Stackchan is now available at @Kickstarter
See my short review Video by ‪@RobotsBlog‬ and get your own Stackchan now!

https://www.kickstarter.com/projects/m5stack/stackchan-the-first-co-created-open-source-ai-desktop-robot?ref=4fblpr

#robot #ai #stackchan #opensource #desktop #desktoprobot #diy #companion

StackChan by M5Stack Now Available on Kickstarter

January, 2026 — M5Stack, a global leader in modular IoT and embedded development platforms, today launched StackChan, the first community-co-created open-source AI desktop robot, built on a proven ESP32 platform and designed to be endlessly hackable by makers worldwide.

Unlike closed, concept-driven AI robots, StackChan exposes its hardware, firmware, and interaction logic from day one — turning a playful desktop companion into a real development platform.

StackChan is now live on Kickstarter with a $65 Super Early Bird offer available for the first 72 hours.

From Community to the Globe: How StackChan Was Born 

Before its official launch by M5Stack, StackChan had already existed as a community-driven project since 2021. Built on M5Stack standard controller, Core series, it began as a personal open-source project by maker Shinya Ishikawa, sustained and shaped through ongoing community contributions. 

As more enthusiasts joined the project, contributors like Takao, who helped popularize the DIY kits, and Robo8080, who introduced AI capabilities, played key roles in expanding StackChan beyond its original form. 

Inspired by StackChan’s expandability and creative potential, M5Stack officially brought the project to life as its first ready-to-play yet endlessly hackable desktop robot—while keeping its community-driven spirit at the core. 

What Remains: Core Computing & Interaction Capabilities 

As with the original version, StackChan continues to use the M5Stack flagship Core Series (CoreS3) as its main controller. CoreS3 is powered by an ESP32-S3 SoC with a 240 MHz dual-core processor, 16 MB Flash, and 8 MB PSRAM, and supports both Wi-Fi and BLE connectivity. 

To enable richer interactions, the main unit integrates a 2.0-inch capacitive touch display, a 0.3 MP camera, a proximity sensor, a 9-axis IMU (accelerometer + gyroscope + magnetometer). It also includes a microSD card slot, a 1W speaker, dual microphones, and power/reset buttons. Together, these hardware components form a solid foundation for StackChan’s audio-visual interactive experiences. 

For more technical details, please refer to the StackChan documentation: https://docs.m5stack.com/en/StackChan 

What’s New: Ready-to-Play Functions Powered by Advanced Hardware  

For the robot body, several advancements have been made to make it easier to get hands-on and improve the out-of-box experience. It features: 

Power & connectivity: A USB-C interface for both power and data, paired with a built-in 700 mAh battery.  

Movement system: 2 feedback servos supporting 360° continuous rotation on the horizontal axis and 90° vertical tilt—enabling expressive movements with real-time position feedback. 

Visual feedback: 2 rows totaling 12 RGB LEDs for expressive system and interaction feedback. 

Sensors & interaction: Infrared transmission and reception, a three-zone touch panel, and a full-featured NFC module enabling touch- and identity-based interactions. 

On the software side, StackChan is ready-to-play for starters with no coding required. The pre-installed factory firmware delivers: 

Expressive faces and motions: Preloaded with vivid facial expressions and coordinated movements that bring personality and liveliness to StackChan. 

Built-in AI agent: Integrates an AI agent for natural voice-based interaction and conversational experiences. 

App-based remote interaction: Supports official iOS app for video calls, remote avatar control, and real-time interaction with StackChan. 

Chan-to-Chan Friends Map: Enables discovery of nearby StackChan devices, unlocking playful multi-device and social interaction scenarios. 

Open for customization: While beginner-friendly by default, the firmware supports further development via Arduino and UiFlow2, making it easy to create custom applications. 

100% Open-Source: Built to Be Customized and Extended 

In an era filled with closed, concept-driven “AI robot” products, StackChan stands out with its open-source core. From firmware and hardware interfaces to development tools, every layer is designed to be explored, modified, and extended by users. 

Beyond code, StackChan also encourages physical customization. With 3D printing and creative accessories, users can personalize their StackChan’s appearance and turn it into a unique desktop companion. 

Open-source repository: https://github.com/m5stack/StackChan 

 
Fun with Global Community: Share, Extend, and Evolve Together 

Since its birth, StackChan has grown into a vibrant global community of makers, developers, and enthusiasts. From sharing projects and source code online to hosting meetups and anniversary events offline, the community continues to expand what StackChan can be. 

Owning a StackChan is not just about building a robot—it’s about being part of an open ecosystem where ideas and creativity evolve together. 

StackChan is not built to its end at launch. It is built to grow—through open technology, creative experimentation, and a global community that continues to redefine what a desktop robot can be.  

Discover your StackChan on Kickstarter now: https://www.kickstarter.com/projects/m5stack/stackchan-the-first-co-created-open-source-ai-desktop-robot?ref=d5iznw&utm_source=PR 

Der kleinste programmierbare Roboter der Welt!

Stell dir vor, ein Roboter ist so klein, dass er fast auf die Spitze eines Bleistifts passt – und trotzdem ganz allein denken und handeln kann. Klingt wie Science-Fiction? Forschende haben genau das geschafft! In einem aktuellen Bericht von heise online geht es um den kleinsten programmierbaren autonomen Roboter der Welt. Lass uns gemeinsam entdecken, was dieses Mini-Wunder kann – und warum es so spannend für die Zukunft ist.

Was bedeutet „programmierbar“ und „autonom“?

Bevor wir zum Roboter selbst kommen, klären wir kurz zwei wichtige Begriffe:

  • Programmierbar heißt: Menschen können dem Roboter sagen, was er tun soll – zum Beispiel laufen, stoppen oder einem Licht folgen.
  • Autonom bedeutet: Der Roboter entscheidet selbst, wann er was tut. Er braucht keine Fernsteuerung.

Und jetzt kommt das Erstaunliche: Dieser Roboter kann beides – obwohl er nur wenige Millimeter groß ist!

Der neue Roboter ist kaum größer als ein Staubkorn im Vergleich zu normalen Maschinen. Er ist so winzig, dass man ihn nur mit sehr ruhiger Hand oder unter dem Mikroskop genau anschauen kann. Trotzdem stecken in ihm eine winzige Elektronik. Sensoren, mit denen er seine Umgebung wahrnimmt und ein Antrieb, der ihn bewegen kann.

Das Team hinter dem Projekt arbeitet an der Northwestern University in den USA. Dort wird schon lange an extrem kleinen Robotern geforscht.

Was kann der Mini-Roboter?

Obwohl er so klein ist, kann der Roboter:

  • sich selbstständig bewegen
  • programmierten Befehlen folgen
  • auf seine Umgebung reagieren

Das ist etwas ganz Besonderes, denn bisher waren so kleine Roboter oft nur einfache Maschinen ohne „eigenes Denken“.

Wofür braucht man so winzige Roboter?

Jetzt wird es richtig spannend! Solche Mini-Roboter könnten in Zukunft in der Medizin helfen, zum Beispiel bei sehr schonenden Untersuchungen im Körper. Sie könnten in der Umweltforschung winzige Orte erkunden, die für Menschen unerreichbar sind. In der Technik könnten sie beim Bau noch kleinerer Geräte unterstützen. Einige Forschende träumen sogar davon, dass viele dieser Roboter eines Tages gemeinsam wie ein Ameisen-Schwarm arbeiten.

Fazit

Der kleinste programmierbare autonome Roboter der Welt zeigt, wie rasant sich Robotik und KI entwickeln. Obwohl er winzig ist, steckt in ihm jede Menge Technik und Zukunft. Vielleicht sind es genau solche Mini-Helfer, die eines Tages große Probleme lösen – leise, unsichtbar und unglaublich schlau.


FunFact

Wusstest du, dass… manche Mini-Roboter ihre Bewegung von Insekten wie Käfern oder Grillen abgeschaut haben? Die Natur ist oft die beste Ingenieur:in!


Für Profis 🔍


Quellenverweis


Buchempfehlung

Wenn du noch mehr über Roboter und künstliche Intelligenz erfahren möchtest, schau dir das Buch „Roboter & KI” aus der SchlauFUX-Reihe des Kosmos Verlags an. Der Autor beschreibt darin viele weitere Roboter aus den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten: Manche fliegen zum Mars, andere tauchen in den tiefsten Gewässern der Erde und wieder andere arbeiten in Fabriken ganz ohne Licht.  👉 https://www.kosmos.de/de/kosmos-schlaufux-roboter-und-ki_1182437_9783440182437

Alex vom Make Magazin stellt MakeyLab Roboter Experimentierset im Robots-Blog Interview vor

https://www.heise.de/hintergrund/Makey-Lab-Der-leichte-IoT-Einstieg-fuer-junge-Maker-10498312.html

Schülerinnen und Schüler trainieren ihre eigenen neuronalen Netze mit fischertechnik

fischertechnik setzt einen weiteren Meilenstein in der technischen Bildung. Mit dem neuen Lernkonzept STEM Coding Ultimate AI wird es erstmals möglich, ein neuronales Netzwerk selbst zu trainieren und dessen Funktionsweise von Grund auf zu verstehen. Damit vermittelt fischertechnik jungen Menschen die Programmier- und KI-Kompetenzen der Zukunft – direkt im Klassenzimmer und ohne Cloud-Anbindung.

Der Baukasten STEM Coding Ultimate AI richtet sich an weiterführende Schulen und vermittelt handlungsorientiert die Grundlagen von maschinellem Lernen und KI-gestützter Robotik. Anhand von zwölf vielseitigen, zum Teil erweiterbaren Modellen setzen sich Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II mit zentralen Fragestellungen der Informationstechnik und der Künstlichen Intelligenz auseinander. Ausgehend von realitätsnahen Szenarien entwickeln sie eigenständig Lösungen für komplexe, problemorientierte Aufgabenstellungen. Ein leistungsstarker Controller, moderne Sensoren und Aktoren, eine benutzerfreundliche App sowie die bewährten fischertechnik Bausteine ermöglichen einen praxisnahen Zugang zu fortgeschrittenen Technologien.

Erste Trainingsschritte lassen sich unmittelbar grafisch darstellen, sodass Lernende den Fortschritt nachvollziehen können. Anschließend können die trainierten Daten per Bluetooth oder über einen WLAN- oder USB-Anschluss an Roboter übertragen werden, die das Gelernte in realen Anwendungen sichtbar machen – beispielsweise nach dem Prinzip eines autonomen Fahrzeugs. Damit wird abstraktes Wissen greifbar, und aus Theorie entsteht erlebbare Praxis.

Lehrkräfte erhalten über didaktisches Begleitmaterial einen leichten Einstieg ins Thema.

Besonders wertvoll ist dieser Ansatz, weil er die sogenannten Future Skills wie projektorientiertes Arbeiten und Teamfähigkeit fördert, die in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt unverzichtbar sind. Der Umgang mit Künstlicher Intelligenz, das Verständnis neuronaler Netze und die Fähigkeit, Daten eigenständig zu erfassen, zu analysieren und nutzbar zu machen, gehören zu den Schlüsselkompetenzen der kommenden Generation. Schülerinnen und Schüler lernen nicht nur die technischen Grundlagen, sondern entwickeln auch ein tiefes Verständnis dafür, wie KI Entscheidungen trifft. Sie erwerben Grundkenntnisse der neuronalen Netze und KI-Programmierung – ein Wissen, das weit über den schulischen Kontext hinaus Bedeutung hat. Darüber hinaus bauen die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse in Informatik und Robotik aus und lernen, die Funktionsweise von Aktoren und Sensoren zu verstehen.

Die Integration von Robo Pro Coding und der fischertechnik STEM Suite ermöglicht einen sanften Einstieg mit Blockly-Programmierung und zugleich den direkten Einblick in professionelle Programmiersprachen wie Python. Der neue Baukasten arbeitet lokal auf dem TXT 4.0 Controller – ganz ohne Cloud. Damit steht Schulen ein zukunftssicheres Werkzeug zur Verfügung, das über Jahre hinweg eingesetzt werden kann.

„Gemäß unserem Motto: wo Neugier Wissen wird, schaffen wir mit unserem Lernkonzept STEM Coding Ultimate AI für Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Künstliche Intelligenz nicht nur zu konsumieren, sondern aktiv zu gestalten und zu verstehen“, erklärt Martin Rogler, Geschäftsführer fischertechnik. „Denn wer frühzeitig die Grundlagen der KI erlernt, besitzt morgen einen entscheidenden Vorteil in Studium, Beruf und Gesellschaft.“

Das Jahr 2025 markiert zugleich ein besonderes Jubiläum: 60 Jahre fischertechnik. Seit sechs Jahrzehnten inspiriert das Unternehmen Generationen von Tüftlern, Ingenieurinnen und Forschern, Technik spielerisch zu entdecken und zu verstehen. Der neue STEM Coding Ultimate AI Baukasten knüpft als Nachfolger des TXT Base Sets an diese Tradition an und führt sie in die Zukunft – mit einer Innovation, die die Faszination klassischer Baukästen mit den Technologien von morgen verbindet. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist STEM Coding Ultimate AI zudem weiterhin kompatibel mit allen verfügbaren TXT 4.0 Base Set Add-Ons für Omniwheels, Industrial Robots, AI, IoT, Competition und Autonomous Driving.

Mit diesem Schritt leistet fischertechnik einen entscheidenden Beitrag zur Förderung von Kreativität und Problemlösungskompetenz sowie für das Verständnis von Zukunftstechnologien. So entsteht ein Produkt, das nicht nur den aktuellen Bildungsbedarf deckt, sondern auch den Geist der Marke seit 60 Jahren weiterträgt: Technik zum Anfassen, Verstehen und Gestalten.

United Robotics Group präsentiert erstmals humanoiden Roboter uMe auf der CES 2026

Stuhr, 06.01.2026 – Die United Robotics Group (URG) präsentiert auf der CES 2026 erstmals ihren humanoiden Roboter uMe. Der technologische Prototyp ergänzt das bestehende Portfolio aus mobilen Service- und Gesundheitsrobotern und zeigt, wie humanoide Robotik sinnvoll in reale Arbeitsumgebungen integriert werden kann. uMe demonstriert auf der Messe erste Kernfunktionen wie sprachbasierte Interaktion, vorprogrammierte Bewegungsabläufe und sensorbasierte Wahrnehmung. Dazu gehören unter anderem hochauflösende Kameras, Tiefensensorik, ein Mikrofonarray sowie ein interaktives Display, über das Inhalte und Dialoge dargestellt werden können. uMe ist softwareseitig vollständig in die URG Plattform uGo+ integriert und wurde von Beginn an so konzipiert, dass er sich nahtlos in bestehende Datenflüsse, Geräteanbindungen und Workflows einfügt.

Humanoide Robotik für Bildung, Pflege und Forschung

Als humanoide Erweiterung des Portfolios adressiert uMe vor allem Umgebungen, in denen soziale Interaktion und Zugänglichkeit im Mittelpunkt stehen. Dazu gehören Bildungseinrichtungen, in denen uMe Lerninhalte unterstützt und technische Zusammenhänge erlebbar macht, sowie Pflegeumgebungen, in denen der Roboter Routinen begleitet und durch Gespräche, Aktivierung und Orientierung entlastende Unterstützung bietet. Auch Forschungsteams eröffnet uMe neue Möglichkeiten für die Entwicklung und Erprobung von Robotikfunktionen.

Wassim Saeidi, Gründer und CEO der United Robotics Group, erklärt: „uMe ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung unserer Plattform. Er macht deutlich, wie humanoide Robotik künftig einen Beitrag zu gesellschaftlichen Herausforderungen leisten kann. Entscheidend ist für uns nicht das Spektakuläre, sondern der praktische Nutzen. Wir zeigen, wie sich ein humanoides System in bestehende Prozesse integrieren lässt und echten Mehrwert für Pflegekräfte, Lehrende und Forschende schaffen kann.“

uGo+ als zentrale Software-Plattform zwischen Hardware und Anwendung

uMe ist vollständig in die Software-Plattform uGo+ integriert, die mobile und humanoide Robotersysteme über eine gemeinsame Architektur miteinander verbindet. uGo+ ist dabei bewusst als anwenderzentrierte Plattform konzipiert, die sich kontinuierlich weiterentwickelt und künftig einen klaren No-Code-Charakter erhalten soll. Ziel ist es, Nutzer:innen zu befähigen, Robotik-Workflows selbstständig, sicher und ohne Programmierkenntnisse zu konfigurieren und anzupassen. Die Weiterentwicklung von uGo+ ist – neben dem humanoiden Prototyp uMe – einer der zentralen Entwicklungsschwerpunkte der United Robotics Group, da hier die Brücke zwischen Hardware, konkreten Anwendungen und Alltagstauglichkeit entsteht. uMe ist zudem als offene, erweiterbare Plattform ausgelegt und bietet Partner:innen aus Industrie, Forschung und Bildung die Möglichkeit, eigene Module zu entwickeln, Funktionen zu testen und neue Szenarien zu pilotieren. So entsteht ein durchgängiges Zusammenspiel aus Software-Plattform und spezialisierten Robotersystemen, zu denen uLab Mobile, uServe, uLog und uClean bereits mehrere spezialisierte Serviceroboter für Labor-, Klinik- und Logistikumgebungen gehören. Gemeinsam bilden sie ein durchgängiges System, in dem mobile und humanoide Robotik über eine gemeinsame Infrastruktur zusammenwirken können.