Robotik auf dem neuesten Stand: 2 Jahre pib als Meilenstein

Vor zwei Jahren wurde das Open-Source-Robotikprojekt pib ins Leben gerufen. Das Ziel von pib, dem printable intelligent bot zum Selberbauen, ist es, die Hürden zu senken und Robotik und Künstliche Intelligenz für alle Interessierten zugänglich zu machen. In den letzten zwei Jahren hat pib eine aktive und engagierte Community aufgebaut, die das Projekt unterstützt und vorantreibt. Seit dem Start des Projekts ist also viel passiert – Zeit, um zurückzublicken, wie weit pib gekommen ist.

Meilensteine, Herausforderungen und was als Nächstes kommt

Es kommt nicht jeden Tag vor, dass ein Roboter zwei Jahre alt wird, also feierte das Team mit einer großen Party. Zum Auftakt der Veranstaltung wurde die brandneue pib-Dokumentation gestreamt, gefolgt von verschiedenen Stationen, an denen die Gäste die neuesten Funktionen von pib selbst ausprobieren konnten.

pib begann als eine Idee, die in Form einer Masterarbeit und eines Roboterarms langsam Gestalt annahm. Daraus entstand ein humanoider Roboter, der mit den kostenlosen 3D-Druckdateien auf der Website einfach in 3D gedruckt und dann mit Hilfe der online verfügbaren Bauanleitungen gebaut werden kann. pib bietet viele Möglichkeiten zur Implementierung von KI-Trainings wie Sprachassistenten, Objekterkennung, Imitation und mehr.

Zunächst einmal haben das pib-Team und die Community gemeinsam die Beweglichkeit von pib optimiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: In der neuesten Version kann pib seine Arme nun in praktisch allen Winkeln bewegen.  Ein weiteres sich rasant entwickelndes Thema ist der digitale Zwilling von pib, der von den verantwortlichen Community-Mitgliedern ein Geburtstagsgeschenk erhalten hat: Die Kamera arbeitet nun in der virtuellen Umgebung, so dass das Kamerabild in die Außenwelt übertragen werden kann, um dort analysiert zu werden und dann zur Grundlage von Steuerungsprozessen zu werden.

Sprich mit mir, pib!

Darüber hinaus gab es einige bedeutende Fortschritte im Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion, insbesondere bei der sprachbasierten Kommunikation mit pib durch fortschrittliche Sprachassistententechnologie. Das Team sieht großes Potenzial in der natürlichen Sprachinteraktion und arbeitet daran, die Fähigkeiten von pib in dieser Hinsicht noch weiter zu optimieren.

Eine der neuesten Funktionen, die auf der pib-Party vorgestellt wurden, ist die Kommunikation in einer multimodalen Welt. Der Roboter nimmt ein Bild auf, analysiert es und beantwortet dann Fragen im Zusammenhang mit dem Bild. Wenn man pib zum Beispiel fragt: „Wo sind wir gerade?“, interpretiert er den Raum und seine Umgebung und antwortet etwa: „Wir sind in einem Büro“.

Mit dieser neuen Funktion konnte pib auch seine erste Runde Tic Tac Toe spielen. Das Team zeichnete das Spielbrett auf ein Whiteboard, so dass pib in der Lage war, den aktuellen Stand des Spiels zu analysieren und den nächsten Zug mit Befehlen wie „platziere das nächste X in der oberen rechten Ecke“ zu bestimmen.

Join The Community

Die pib-Community wächst schnell und besteht aus 3D-Druck-, Robotik- und KI-Enthusiasten. Ob Anfänger oder Experte – jeder ist eingeladen, mitzumachen, seine Ideen zu teilen und gemeinsam an spannenden Projekten zu arbeiten.

„ReBeLs on Wheels“ make driverless transport systems affordable through modern plastic technology

Cologne/Hanover, April 24, 2024 – Mobile robotics systems are being used in more and more work areas, in e-commerce warehouses as well as in modern restaurants. Conventional models on the market start at around 25,000 euros, while solutions with an integrated robot arm start at around 70,000 euros. However, widespread use in the market is often unaffordable for small and medium-sized enterprises due to the high prices. igus wants to change this with new low-cost robotics offerings and is presenting a series of low-cost mobile plastic robots at the Hannover Messe.

The market for Automated Guided Vehicles (AGV) and Autonomous Mobile Robots (AMR) is booming: The global market for mobile robotics, including service robotics, is currently worth around 20.3 billion US dollars, and experts expect it to almost double by 2028. 1 Mobile robots are particularly common in intralogistics and industrial applications. And even in the catering industry or in hospitals, the smart helpers are increasingly making their rounds. This is also the case at motion plastics specialist igus: For four years now, the plastics experts have been successfully testing AGVs in-house – driverless racks that deliver mail and deliveries to offices, as well as mobile robots in production that move transports and stack-and-turn containers. The experience gained flows directly into the development of a new low-cost automation product line, the „ReBeL on Wheels“. Their goal: to pave the way for small and medium-sized enterprises (SMEs) to use cost-effective mobile robotics.

Mobile ReBeL solutions for education, logistics and service
The basis of any mobile robotics system is the ReBeL. The use of plastic makes the robot particularly affordable at 4,970 euros and, with a dead weight of 8.2 kilograms, the lightest service robot with cobot function in its class. All mechanical components that make up the ReBeL are developed and manufactured by igus without exception. It has a load capacity of 2 kilograms and a reach of 664 millimetres. Various mobile systems are planned in which the ReBeL is centrally integrated: igus is launching an affordable version for the education sector for 14,699 euros – including the robot arm. The ReBeL EduMove equipped with a gripper serves as an autonomous learning platform for educational institutions thanks to open source. It has a modular design and can be flexibly expanded to include additional functions such as lidar, camera technology or slam algorithm. Another variant is an automated guided vehicle system for SMEs. It can carry up to 30 kilograms. With the optional ReBeL, simple A-to-B positioning can be made. It dispenses with expensive sensor technology and instead relies on 3D sensor technology developed in-house. The price is 17,999 euros. In addition, igus will be showcasing a study of a service robot at a low price in Hanover. The ReBeL Butler is suitable for simple but time-consuming pick-up and drop-off services, for example in the hotel and catering industry.

A lighthouse project on wheels
The goal of all these developments is the lighthouse project, a mobile robot with integrated HMI and vision that could even tidy up an office on its own. „With this project, we are pursuing a bottom-to-top strategy, in which certain components such as safety laser scanners are not included in the basic package in order to keep the price low,“ explains Alexander Mühlens, authorized signatory and head of the low-cost automation business unit at igus. „Nevertheless, it ensures that the solution can be retrofitted for industrial requirements.“ Among other things, igus is presenting an affordable gripper with a large stroke and travel this year, which offers a high degree of flexibility when gripping different geometries. Alexander Mühlens: „The areas of application for this targeted low-cost AMR are extremely diverse and go far beyond simple transport tasks. They encompass a huge range of applications in various areas of life, such as cleaning tasks or serving coffee directly at the workplace.“

Auf der Überholspur: Mobile Roboter von igus senken Kosten für den Mittelstand

„ReBeLs on Wheels“ machen durch moderne Kunststofftechnologie Fahrerlose Transportsysteme erschwinglich



Köln/Hannover, 24. April 2024 – Mobile Robotiksysteme kommen in immer mehr Arbeitsbereichen zum Einsatz, in E-Commerce-Lagerhallen ebenso wie in modernen Restaurants. Herkömmliche Modelle auf dem Markt starten bei etwa 25.000 Euro, Lösungen mit integriertem Roboterarm liegen bei rund 70.000 Euro. Ein flächendeckender Einsatz im Markt ist allerdings aufgrund der hohen Preise für kleine und mittlere Unternehmen häufig unerschwinglich. igus will das mit neuen Low-Cost-Robotik-Angeboten ändern und stellt zur Hannover Messe eine Serie günstiger mobiler Kunststoff-Roboter vor.

Der Markt für Automated Guided Vehicles (AGV) und Autonome Mobile Robots (AMR) boomt: Aktuell beträgt der globale Markt der mobilen Robotik inklusive Servicerobotik rund 20,3 Milliarden US-Dollar, bis 2028 erwarten Experten nahezu eine Verdoppelung.1 Besonders verbreitet sind mobile Roboter in der Intralogistik und in industriellen Anwendungsbereichen. Und selbst in der Gastronomie oder in Krankenhäusern drehen die smarten Helfer vermehrt ihre Runden. Auch beim motion plastics Spezialisten igus: Seit vier Jahren testen die Kunststoff-Experten bereits erfolgreich AGVs im eigenen Haus – fahrerlose Regale, die Post und Lieferungen in Büros ausfahren sowie mobile Roboter in der Fertigung, die Transporte und Drehstapelbehälter bewegen. Die gewonnenen Erfahrungen fließen direkt in die Entwicklung einer neuen Low-Cost-Automation-Produktlinie ein, den „ReBeL on Wheels”. Ihr Ziel: kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Weg in eine kostengünstige mobile Robotik zu ebnen.

Mobile ReBeL Lösungen für Bildung, Logistik und Service
Die Basis eines jeglichen mobilen Robotik-Systems ist der ReBeL. Der Einsatz von Kunststoff macht den Roboter mit 4.970 Euro besonders günstig und mit 8,2 Kilogramm Eigengewicht zum leichtesten Serviceroboter mit Cobot-Funktion in seiner Klasse. Alle mechanischen Bauteile, aus denen sich der ReBeL zusammensetzt, sind ausnahmslos von igus entwickelt und gefertigt. Seine Traglast beträgt 2 Kilogramm und er besitzt eine Reichweite von 664 Millimetern. Geplant sind verschiedene fahrende Systeme, in die der ReBeL zentral integriert ist: So startet igus mit einer erschwinglichen Variante für den Bildungssektor für 14.699 Euro – inklusive des Roboterarms. Der mit einem Greifer ausgestattete ReBeL EduMove dient dank Open Source als autonome Lernplattform für Bildungseinrichtungen. Er ist modular aufgebaut und lässt sich flexibel um weitere Funktionen wie Lidar, Kameratechnik oder Slam-Algorithmus erweitern. Eine weitere Variante ist ein Fahrerloses Transportsystem für KMU. Es kann bis zu 30 Kilogramm transportieren. Mit dem optionalen ReBeL lassen sich einfache A zu B Positionierungen vornehmen. Es verzichtet dabei auf teure Sensorik und setzt stattdessen auf eine eigenentwickelte 3D-Sensortechnik. Der Preis liegt bei 17.999 Euro. Darüber hinaus zeigt igus in Hannover die Studie eines Serviceroboters zum kleinen Preis. Der ReBeL Butler eignet sich für einfache, aber zeitaufwendige Hol-und-Bring-Dienste, beispielsweise im Hotel- und Gastrogewerbe.

Ein Leuchtturmprojekt auf Rädern
Das Ziel all dieser Entwicklungen ist das Leuchtturmprojekt, ein mobiler Roboter mit integriertem HMI und Vision, der sogar eigenständig ein Büro aufräumen könnte. „Mit diesem Projekt verfolgen wir eine Bottom-to-Top-Strategie, bei der bestimmte Bauteile wie Sicherheits-Laserscanner nicht im Grundpaket enthalten sind, um den Preis niedrig zu halten“, macht Alexander Mühlens, Prokurist und Leiter des Geschäftsbereichs Low-Cost-Automation bei igus, deutlich. „Dennoch ist sichergestellt, dass die Lösung für industrielle Anforderungen nachgerüstet werden kann.“ Unter anderem stellt igus in diesem Jahr einen erschwinglichen Greifer mit großem Hub und Verfahrweg vor, der hohe Flexibilität beim Greifen unterschiedlicher Geometrien bietet. Alexander Mühlens: „Die Einsatzgebiete dieses angestrebten Low-Cost-AMRs sind äußerst vielfältig und gehen über einfache Transportaufgaben weit hinaus. Sie umfassen eine riesige Bandbreite an Anwendungen in verschiedenen Lebensbereichen, wie Reinigungsaufgaben oder die Ausgabe von Kaffee direkt am Arbeitsplatz.“

JetMax: The AI Vision Robotic Arm for Endless Creativity

The true AI vision robotic arm powered by Jetson Nano is affordable and open-source, making your AI creativity into reality.

In recent years, there are more makers, students, enthusiasts, and engineers learning artificial intelligence technology, and many interesting AI projects are being developed as well. Hiwonder brings the power of AI to robot, build a true AI robotic arm — JetMax, to enhance the AI and robotic learning experience for everyone.

JetMax featurs Deep Learning and Computer Vision abilities. It is equipped with Jetson Nano and HD Wide Angle camera, which enables it to interact with the perceived environment efficiently. It empowers you to skillfully make your AI creativity into reality.

Being an AI Vision Robotic Arm, JetMax not only features AI vision but has a clever brain as well. Supporting you in learning coding, researching AI robotics applications, and bringing your AI ideas to life. It can be your helping hand in a lab, university, or workshop.

  • Powered by NVIDIA Jetson Nano

The open-source JetMax robot arm is powered by Jetson Nano, featuring deep learning, computer vision and more. Jetson Nano has the performance needed to power modern AI workloads to enable JetMax robot arm with advanced AI capabilities.

  • Supports multiple types of EoAT (End-of-Arm Tooling)

Supporting multiple types of end-of-arm tooling such as grippers, suction cup, pen holder, electromagnet etc, JetMax provides you with many ways of creative design applications.

  • Open-Source

JetMax is an open platform hardware product. We contribute numerous project source and AI tutorials. Additionally, the API interface is completely opened for customization and supports, such as Python, C++ and JAVA languages

Luwu Intelligence Technology Announces Launch of XGO-Mini: An Advanced Quadruped Robot With AI Modules

BEIJING, Aug. 3, 2021 /PRNewswire/ — Luwu, a STEM education technology company, has announced the launch of XGO-Mini, a 12 DOF, omnidirectional quadruped robot that can interact with its surroundings using voice, image recognition, and tracking. This programmable, open-source robot is the perfect way to learn about robotics for new and advanced users. XGO-Mini is available now on Kickstarter: https://www.kickstarter.com/projects/xgorobot/xgo-mini-an-advanced-quadruped-robot-with-ai-modules.

At first glance, XGO-Mini appears to be an incredible full-motion robotic dog. But it’s so much more than that. This desktop-sized AI quadruped robot with 12 degrees of freedom can achieve omnidirectional movement, six-dimensional posture and a variety of motions. As a quadruped robot, XGO-Mini can mimic the natural motion of a dog walking and is capable of movement on uneven terrain and extremely rough surfaces. It can even adapt to avoid obstacles by adjusting its height. With its unique bionic system, XGO Mini can perform any dynamic movement. Equipped with a 9-axis IMU, its joint position sensor and electric current sensor are able to reflect to its own posture and joint rotation angle and torque, which are used for algorithms verification and exploitation. The robot can be programmed for a variety of education, research, algorithm verification, and entertainment possibilities.

„As a technology company centered on robotics and STEM education, we understand the importance of robotics and AI education for youngsters. These technologies will be a key to the future. XGO Mini, a bionic quadruped robot dog for youth AI education, is the perfect platform for developing robotics and programming skills in a fun way. With 12 DOF, omnidirectional movement, and advanced-level AI, it is capable of virtually any movement or task and gives users unlimited programming possibilities that help users to explore, learn, and have fun,“ said Luwu Intelligence Technology Product Manager Pengfei Liu.

XGO-Mini is an incredibly versatile robot that can perform a variety of useful tasks and can be a very helpful assistant in daily life. It features fully functional AI modules that can facilitate both entry- and advanced-level AI applications. The Al modules feature visual recognition, voice recognition, and gesture recognition, giving XGO-Mini the ability to hear, recognize and reply to users like a real dog. It also can track multiple colors and recognize QR codes.

As an open-source robot with the Robot Operating System (ROS) and compatible with Python AI system, anyone can create their own functions for XGO-Mini. It can also be programmed by using common coding languages like Python and C++ that make it perfect for STEM education.

XGO-Mini Advanced Quadruped Robot with AI Modules is an incredible robotics platform for entertainment, STEM education, and exploring creativity. XGO-Mini is available now on Kickstarter with special pricing for early supporters. Learn more here: https://www.kickstarter.com/projects/xgorobot/xgo-mini-an-advanced-quadruped-robot-with-ai-modules.

blinkgogo – Wireless program Arduino & Fun Robotic Learning Platform

I just received this information from the blinkgogo team:

Wireless program Arduino & Fun Robotic Learning Platform. Designed for STEM education, Open Source! APP controlled, based on  Arduino, supports Scratch. Let kids Play and Learn!

Blinkgogo is a open source fun STEM robotic learning platform based on Arduino. Blinkgogo supports wireless Bluetooth upload, APP controlled, Scratch.

This robot kit has everything you need to get started. You can demonstrate many standard robot functions right out of the box. It’s simple, easy to use and fun.

With Blinkgogo, you can build many standard robots for example Line Following robot, Light Seeking robot, Edge Detection robot, APP control robot.

It comes with 3D printed shell and compatible with LEGO blocks.

Blinkgogo also comes with a hardware expansion board for those who really want to go wild when it comes to trying new things and developing new robotics systems.

Blinkgogo comes with three step-by-step tutorials to help you learn programming.

  • Binkgogo play right out of the box Tutorial: Blinkgogo works right out of the box. You can demonstrate many standard robot functions. You can drive it by controlling it with your phone through it’s Bluetooth capability. Or have it follow a black line.
  • Blinkgogo for Beginners Tutorial:Blinkgogo comes with a number of step-by-step tutorials. It is easy to program with the scratch graphical programming language. For the more extreme programmers it also works with C++. And the Arduino IDE programming environment
  • Blinkgogo for Advanced Users Tutorial:Blinkgogo offers a lot for advanced users. Blinkgogo comes with a hardware expansion prototyping plate where you can mount servos and many other sensors.

Its perfect for STEM education:

In the home

Perhaps your home has many toys already. However we believe to prepare for the future children need toys that are made to be modified and programmed. Children need to learn not just to be consumers but to actively participate in the building and modifying of things around them.

In school

Everybody knows that STEM education is important however most robotics platforms do not come with enough easy to use tutorials out of the box to be used by most non-engineers and still have enough flexibility to be still useful to those who excel in programming.

Why we made this kit?

Ever since I was a child I have always wanted to learn how to make electronics. Now that I am an electrical engineer my dreams are now a reality. However in the past when friends and asked if they could do electronics, my only answer was you need to go to school to be an electrical engineer.

Luckily time to change. Thanks to Arduino and other open-source platforms it’s not only possible for my friends to start their own hobby electronics products I can now start teaching my two children Harry and Tina. I have selfishly developed Blinkgogo specifically to teach my children electronics. But due to enthusiasm from my neighbors I have developed Blinkgogo into a product to share with the world. I hope you have as much fun with Blinkgogo as I did developing it and share it with my children.

We are on kickstarter now!

We are now crowdfunding on kickstarter now. We got over 60% funds within 24 hours. Please support us and let more kids can enjoy this all-in-one robotic learning platform!

Website:  www.blinkgogo.com

Video:              https://www.youtube.com/channel/UCgj2axca16VY3bHaIBzzzuQ

Facebook: https://www.facebook.com/blinkgogorobot/

Twitter:  https://twitter.com/BlinkgogoRobot

Google+:  https://plus.google.com/u/0/111819239969740793655

Kickstarter link: https://www.kickstarter.com/projects/makerstudio/blinkgogo-wireless-arduino-and-fun-robotics-learni?ref=4a4oio

3D Printed Robot Arm for STEM Created by Idaho Startup

Boise, ID – Slant Robotics has launched a Kickstarter campaign for a 3D printed robot arm, LittleArm. LittleArm is low cost kit for teaching engineering and robotics to students in STEM courses.

 

The LittleArm began as a weekend project for Slant Robotics founder, Gabe Bentz. “I didn’t want to pay the 100-plus dollars for an existing arm kit,” said Bentz, “So, I did a little design and let my 3D printer do the work.”

Bentz eventually showed his creation to colleagues and friends in the area. Many asked him to make them one. But when several STEM teachers expressed interest in the arm for their classrooms Bentz decided to turn the kit into a product, at Slant Robotics.

Thanks to rapid prototyping techniques the LittleArm was ready for production within just a few weeks. It utilizes high strength metal-geared microservos, and is controlled with a standard Arduino Uno allowing it be programmed using graphical software such as Blockly. When connected to a computer, Slant has created a simple graphical app which allows the arm to be trained to execute a set of motions.

The entire project is open-source, allowing anyone to download the 3D designs and software and build their own LittleArm.

At the time of this release, the LittleArm Kickstarter campaign has passed the halfway point, after being live for just 2 days. Over the next few months the team at Slant Robotics will be developing software and producing teaching materials so that students and teachers can easily use the LittleArm when it arrives.

About Slant Robotics

Slant Robotics is a startup located in Boise, ID. Its mission to to develop consumer robots for the home, school and business. The LittleArm is the fourth product that Slant has released.

Open Roberta – Programmieren ist ein Kinderspiel

Unter dem Motto »Jeder kann programmieren – mit Open Roberta!« stellen Fraunhofer-Experten heute ihre neue, internetbasierte Programmierplattform »Open Roberta« vor. Kostenlos und interaktiv können Schülerinnen und Schüler eigene Programme für Roboter erstellen und mit anderen teilen. Diese offene Lernumgebung soll mehr Mädchen und Jungen für Technik begeistern. Sie entsteht in Partnerschaft mit Google und unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF.

Intelligente Roboter, selbstfahrende Autos, Smartphones als Assistenten des Menschen – in unserer Gesellschaft sind digitale Technologien allgegenwärtig. »Um unsere digitale Welt zu gestalten, brauchen wir kluge Köpfe – junge Menschen, die Technik verstehen, Software programmieren und innovative Lösungen finden. Ich freue mich, dass heute dieses spannende und vielseitige Projekt startet«, sagt Prof. Dr. Alexander Kurz, Fraunhofer-Vorstand für Personal, Recht und Verwertung.

Das Projekt erweitert die Fraunhofer-Initiative »Roberta – Lernen mit Robotern«, die Kinder und Jugendliche spielerisch an Naturwissenschaften und Technik heranführt. »Open Roberta verbindet das erfolgreiche, pädagogische Roberta-Konzept mit einer innovativen technischen Lernumgebung, die das Programmieren lernen leicht macht und offen ist für spannende, kreative Experimente«, sagt Prof. Dr. Stefan Wrobel, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS. Die IAIS-Experten entwickeln Open Roberta mit Unterstützung von Google. Das Unternehmen hat für das Projekt eine Million Euro für zwei Jahre bereit gestellt. »Google setzt sich seit vielen Jahren und mit vielen Initiativen für die Förderung von Informatik in Bildung und Ausbildung sowie von Open-Source-Software ein. Wir freuen uns sehr, unser Engagement mit Open Roberta auf eine noch breitere Basis zu stellen«, erläutert Google-Entwicklungschef Dr. Wieland Holfelder das Engagement des IT-Konzerns.

Jeder kann programmieren – mit »Open Roberta«

Im Projekt »Open Roberta« entwickeln die Fraunhofer-Forscher eine frei verfügbare, cloudbasierte grafische Software, die Kindern und Jugendlichen mit Spaß und ohne technische Hürden das Programmieren ermöglicht – von ersten Programmierschritten bis hin zur Entwicklung intelligenter LEGO MINDSTORMS Roboter mit vielerlei Sensoren und Fähigkeiten. Dabei spielt es zukünftig keine Rolle, ob man vom Computer, Tablet oder Smartphone aus auf die Plattform zugreift. Sie lässt sich einfach über den Internetbrowser aufrufen, speichert die geschriebenen Programme in der Cloud und macht aufwändige Software-Updates überflüssig. Davon profitieren besonders Schulen, da deren IT-Wartung häufig mit großem administrativem Aufwand verbunden ist und viele Einrichtungen oftmals nicht über ausreichende Mittel für leistungsstarke Rechner verfügen. Die internetbasierte Software wird es auch ermöglichen, sowohl in der Schule als auch zuhause an eigenen Programmen zu arbeiten, sie mit anderen zu teilen und sie unabhängig von Ort und Zeit gemeinsam weiterzuentwickeln. Für Lehrkräfte stehen demnächst Tutorials für die Arbeit mit Open Roberta bereit, die auf die unterschiedlichen Interessen von Mädchen und Jungen eingehen.

Der Nachwuchs von heute programmiert für den Nachwuchs von morgen

Die Open-Roberta-Software ist zur Zeit im Beta-Stadium und wird Open Source weiterentwickelt. Im nächsten Schritt beziehen die IT-Experten vom IAIS Lehrkräfte, IT- und Bildungsexperten aus dem Roberta-Netzwerk sowie Hochschulen und ihre Studierenden aktiv in die Entwicklungsarbeiten ein. »Somit stärkt das Projekt gleichzeitig die Zusammenarbeit mit Hochschulen und fördert die praktische Programmiererfahrung von Studierenden«, erläutert Wrobel. Mitte 2015 wird die Software ohne Einschränkungen für alle zugänglich sein und sich zum Beispiel um die Programmierung weiterer Robotersysteme erweitern lassen. Sowohl die Software als auch die Open-Source-Entwicklertools stehen über Fraunhofer-Server bereit. Zudem können Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland über Ideenworkshops und Wettbewerbe aktiv die Open-Roberta-Programmierumgebung mitgestalten.

Im Kontext von Open Roberta führt das Fraunhofer IAIS auch seine langjährige Zusammenarbeit mit LEGO Education fort. LEGO Education stellt 160 Roberta-Baukästen für die weitere Verbreitung von Open Roberta in den Bundesländern zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit der Initiative »Jeder kann programmieren. Start Coding« und der Initiative D21 stellen die Kooperationspartner ihr Projekt am 4. November 2014 in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vor.

Die Initiative »Roberta – Lernen mit Robotern«

»Roberta – Lernen mit Robotern« ist ein Bildungsprogramm, das Kinder und Jugendliche bereits seit über zehn Jahren für Naturwissenschaften und Technik begeistert. Es wurde 2002 durch das IAIS und mit Förderung des BMBF ins Leben gerufen. Jährlich erreicht die Roberta-Initiative in über 800 dokumentierten Roberta-Kursen mehr als 30 000 Kinder und Jugendliche. Ein umfassendes Schulungskonzept sowie gendergerechte Lehr- und Lernmaterialien unterstützen Lehrkräfte dabei, naturwissenschaftlich-technische Themen spielerisch zu vermitteln. Regionale RobertaRegioZentren sowie zertifizierte Roberta-Teacher bilden ein europäisches Netzwerk für den Erfahrungsaustausch und die Weiterentwicklung des Roberta-Konzepts.

Weitere Informationen:

www.open-roberta.org

www.roberta-home.de

www.google.org

education.lego.com

K-Dimensional space-partitioning data structure library for C++

On of the most common question by handling large data sets is „How to represented the data?“ and of course the answer is versatile. One of the most used solution is a tree like structure, organized by at least one sorting criteria.

KDTree++ is a c++ library which is supporting this feature. KDTrees are allowing to sort data by ‚k‘-Dimensional sorting criteria and the library implements a template based realization. KDTree++ is published under Artistic License 2.0.

Update: I was trying to use KDTree++ in on of our projects on Three-Dimensional perception and Point Clouds analysis. Therefore i was adding roundabout 30.000 Points (x,y,z-coordinates plus some extra informations) into such a tree. The first feeling was quiet positive. It was fast and did not consume that much resources. But by using the search functionality, provided by KDTree++  i was shocked. Every time i was placing a query the memory consumption did rise up dramatically, and even worse, it was staying that high. After investigating the KDTree code i figured out that the library does on each query create a copy of the found items and returns them. Unfortunately those items are never deleted and if i try to deleted them by my self the library produces a segmentation fault. So, summing up i would say that these library is really powerful, but bad documented and seems to have some serious bugs.

FAIR Libary is online

As we have already reported is the „Fraunhofer Autonomous Intelligent Robotics Devices“ Library now open source and available at the sourceforge project „OpenVolksBot„. In addition we can know report some more details on it.

  • The FAIRlib is now organized as several Eclipse-Project (fairAlgorithm, fairCore, fairDevices, fairGraphics, fairTestAlgorithm, fairTestCore, fairTestDevices and fairTestGraphics). This allows an easy extending and compiling the projects and minimizes the cross dependencies.
  • The dependences  are listed in the ReadMe and can be auto installed by using the script „apt-get-fair“
  • A way of easy installing is given by the script „install-fair
  • The current version is tested on the Ubuntu 9.10 (64-Bit) ,  but will also work on other OS (by side of auto solving the dependences)
  • Fair is published under the CC-by-sa-nc License .

So now we all can reuse and cooperated in a create library, instead of reinventing the „wheel“ again and again. 😉