Robots-Blog visiting Robotland in Essen, Belgium

Find them at their website https://robotland.tv and have a look at their exhibiton: https://robotland.tv/robotland-exhibits/

Wall climbing robot can reduce workplace accidents

A wall climbing robot made by HausBots can reduce workplace accidents, as it can be used for inspection and maintenance tasks such as building and infrastructure inspection and surveying or even painting.

However, to make sure the robot itself would work and is safe to use researchers from the WMG SME group helped the local business design and test the robot
The robot is now on the market, after a four-year journey from a garage in Bournville to Singapore

A novel wall climbing robot, built designed and created by Birmingham based HausBots with the help of WMG at the University of Warwick is on the market, and could reduce the number of workplace accidents.

HausBots is a Birmingham based company who are on mission to use technology to protect and maintain the built environment. They have designed, built and created an innovative wall-climbing robot, that can climb vertical surfaces and be used for inspection and maintenance tasks such as building and infrastructure inspection and surveying or even painting.

The idea of the HausBots started in the co-founder’s garage, and with the help of the WMG SME team the robot was bought to life, as the team were able to help with building the prototype and testing the technology.

Four years ago, when the first prototype was developed researchers at WMG, University of Warwick worked with HausBots on the circuit motor controls and designed the system to help them get production ready thanks to the Product Innovation Accelerator scheme with CWLEP.

One the key uses of the HausBots is to help reduce the number of workplace accidents, in the US 85,000 workers fall from height every year, of which 700 of them will be fatal. The accidents also cost insurance companies over $1bn in claims every year, therefore not only does reducing the amount of accidents mean less injuries and trauma, but also means there’s a huge economic saving.

However, to ensure the robot itself doesn’t fall it had to undergo extensive electro-magnetic compatibility (EMC) testing to make sure the fans, which essentially attach it to the surface arefunctioning correctly.

The WMG SME team tested the robot by placing it in the EMC chamber and assessing how it responds to noise and to make sure it didn’t emit any unwanted noise into the atmosphere itself. Using amplifiers to simulate noise and analysers, the researchers were able to detect any unwanted interference and emissions with the robot and record results.

Dr David Norman, from the WMG SME group at the University of Warwick comments:
“It has been a pleasure to be with HausBots and help them develop their product, the concept of the robot is incredible, and could save lives and reduce the number of workplace accidents.

“Our facilities and expertise have helped HausBots develop a market-ready product, which is now on the market and has carried out many jobs from painting and cleaning the graffiti off the spaghetti junction in Birmingham. We hope to continue working with them in the future and can’t wait to see where they are this time next year.”

Jack Crone, CEO and Co-Founder of HausBots comments:

“The WMG SME group have helped us from day one, by helping us build the prototype all the way to making sure the robot safely sticks to the wall and carries out its job efficiently.

“We have worked tirelessly over the last 3 years to make HausBot, and we are incredibly excited to have sold our first one to a company in Singapore, we hope this is the first of many that will also help reduce numbers of workplace accidents.

“Going forward we hope to continue our work with WMG at the University of Warwick to make more robots for other uses that can reduce harm to humans.”

Freiheit für Gelenkarmroboter: 7. Achse von igus erweitert den Arbeitsraum um bis zu 400 Prozent

drylin Zahnriemenachse ist durch Plug & Play-Kit jetzt mit allen Leichtbau- Roboterherstellern kompatibel

Köln, 25. November 2021 – Gelenkarmroboter über sechs Meter verfahren und ihren Arbeitsraum dadurch vervierfachen: Die 7. Achse, die igus für diesen Job anbietet, ist dank eines einfachen Plug & Play-Kits ab sofort mit allen Leichtbau-Gelenkarm-Robotern weltweit kompatibel. Bislang profitierten von dieser erhöhten Mobilität Modelle von Universal Robots, Epson und der robolink Serie von igus. Jetzt kommen auch Omron, Franka Emika, Doosan, Yuanda Robotics und viele weitere Anbieter von Leichtbaurobotik hinzu.

Erste Anwender der sogenannten 7. Achse, eine Linearachse mit elektrischem Zahnriemenantrieb, die igus im Sommer 2020 auf den Markt gebracht hat, waren laut Alexander Mühlens begeistert: „Plötzlich sind ihre Gelenkarmroboter dank der zusätzlichen Achse ähnlich mobil wie Menschen. Sie sind dadurch in der Lage, in Automationsumgebungen mehrere Aufgaben zu übernehmen sind dadurch deutlich produktiver“, so der Leiter Automatisierungstechnik bei igus. „Wir haben uns deswegen entschlossen, die Kompatibilität des Systems auf alle Hersteller weltweit zu erweitern – etwa Omron, Franka Emika, Doosan und Yuanda Robotics. Die Anpassung ermöglichen wir durch ein passendes Plug & Play-Kit aus Hard- und Software.“

Anschlussfertige Komplettlösung für alle Leichtbau-Gelenkarmroboter

Zukünftig können alle Leichtbau-Gelenkarmroboter im Gewichtsbereich von 10 bis 50 Kilogramm oder, abhängig von der Dynamik, einer Nutzlast von 2 bis 20 Kilogramm die 7. Achse nutzen. igus liefert das System als anschlussfertige Komplettlösung aus einer Hand. Es besteht aus einer bis zu sechs Meter langen Zahnriemenachse der Serie drylin ZLW mit zwei Parallelschienen aus Aluminium, die sich auf dem Boden, an Wänden oder Decken befestigen lassen und einem Zahnriemenantrieb mit Schrittmotor für eine Positioniergenauigkeit von 0,3 Millimetern. Mit dabei ist auch eine Energiekette für die Führung von Energie- und Datenleitungen, ein Schaltschrank-Integrationskit mit Leitungen, Motorcontroller und der jeweiligen Softwarelösung sowie ein Schlitten mit der Adapterplatte, die igus an die Geometrie tausender Gelenkarmroboter anpasst. Alle Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt, so dass Anwender das System ohne teuren Konstruktions- und Abstimmungsaufwand schnell in Betrieb nehmen und von der neuen Mobilität profitieren können.

Betriebskosten sparen: 7. Achse ist schmier- und wartungsfrei

Anwender sparen nicht nur bei der Planung und Anschaffung der 7. Achse Zeit und Geld, sondern auch im Betrieb. Denn das System arbeitet wartungsfrei. Der Grund: Die Schlitten bewegen sich mithilfe von drylin Lineartechnik auf den Aluminiumschienen. Der Hochleistungskunststoff der Lager ermöglicht dabei einen reibungsarmen und wartungsfreien Trockenlauf – eine Nachschmierung ist nicht erforderlich. Die Schmiermittelfreiheit macht das System zudem hygienisch, da Schmieröl ein wahrer Schmutzmagnet ist. Insbesondere als Edelstahlvariante mit FDA konformen Komponenten ist die Linearführung somit bestens auch für Branchen wie die Lebensmittelindustrie geeignet.

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Low-Cost-Portalroboter von igus in nur fünf Minuten online konfigurieren

drylin Portalkonfigurator senkt Hürde für den Einstieg in die Automatisierung

Köln, 16. November 2021 – In fünf Minuten einen Portalroboter online konfigurieren und programmieren, sofort den Preis erhalten, Funktionstests in der Augmented Reality durchführen und CAD-Daten mit technischer Zeichnung herunterladen: Das Alles macht der neue Portalkonfigurator von igus möglich. Angebunden an den Robotik-Marktplatz RBTX ist es durch ihn besonders einfach in die Welt der Low-Cost-Automation einzusteigen.

Mit dem neuen igus Online-Konfigurator lassen sich Linienportale, Flächenportale und Raumportale der drylin Serie konfigurieren. Es wird lediglich ein Browser mit Internetzugang benötigt. Von überall auf der Welt kann der Anwender dann ein Linienportal auswählen. Über virtuelle Schieberegler legt er die gewünschten Hublängen fest und sieht das 3D-Modell des Portals, das sich in Echtzeit den Schieberegler-Veränderungen anpasst, in einer 360-Grad-Ansicht von allen Seiten. Ebenso einfach kann der Nutzer das Portal um die passende Steuerung erweitern und erstellt so innerhalb von wenigen Minuten seine anschlussfertige Roboter-Lösung. Ein Festpreis, der sich dem Konfigurationsgeschehen ebenfalls in Echtzeit anpasst, ist sofort sichtbar. CAD-Modelle und Bemaßungszeichnungen stehen nach der Konfiguration direkt zum Download bereit. Darüber hinaus ist es möglich, den Roboter durch die Eingabe weniger Parameter auch zu programmieren. Als digitaler Zwilling visualisiert ein animiertes 3D-Modell dann die festgelegten Bewegungen. „Wir folgen mit dieser Funktion dem Motto ,Test-before-Invest‘“, sagt Alexander Mühlens, Leiter Geschäftsbereich Automatisierungstechnik und Robotik bei igus. „Bediener gewinnen dadurch online ein Gefühl für Roboterbewegungen und Taktzeiten. So kommen sie in der Realität schneller zu den gewünschten Ergebnissen, da sie die Hardware schon vor dem Kauf virtuell testen können.“

RBTX: Der Marktplatz für Low-Cost-Robotik

Der drylin Portalkonfigurator ist an den Low-Cost-Automation Marktplatz RBTX angebunden, auf dem verschiedenste Anbieter von Low-Cost-Robotik ihre Produkte und Kompetenzen bündeln. So finden sich hier nicht nur Linearroboter, sondern auch Scara-Roboter, Gelenkarmroboter und Deltaroboter. Kombinieren lassen sie sich mit Vision-Systemen, Gripper, GUIs, Motoren, Sensoren und Steuerung verschiedener Hersteller. Alle Komponenten, die im Konfigurator zur Verfügung stehen, wurden miteinander kombiniert und Kompatibilitätstests durchgeführt. Dadurch wissen Anwender bei jeder Konfiguration, dass sie auf der sicheren Seite sind. „Die Automatisierung entscheidet in immer mehr Branchen über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Mit dem neuen Portalkonfigurator gehen wir weiter in die Richtung, es auch kleinen Betrieben mit begrenzten Ressourcen zu ermöglichen, ohne hohen Kosten- und Zeitaufwand zu automatisieren“, fasst Alexander Mühlens zusammen. „Dieses Online-Tool ist ein erster Schritt, die auf RBTX befindlichen Produkte schon vor dem Kauf zu testen. Für die Zukunft denken wir an einen Konfigurator, mit dem sich vor jeglicher Investition alle Komponenten auf dem Marktplatz miteinander verheiraten und dann testen lassen.“

Probieren Sie den igus Portalkonfigurator unter https://www.igus.de/info/n21-portalkonfigurator aus.

Tactile Telerobot by Converge Reaches Finals of $10 Million ANA Avatar XPRIZE

Judges recognize the world’s first haptic robotic system to transmit realistic touch feedback to an operator located anywhere in the world

Converge Robotics Group reached the finals of the $10M ANA Avatar XPRIZE competition for an avatar system that can transport human dexterity to a remote location in real-time.

Converge Robotics Group is an international collaboration between Shadow Robot Company, HaptX, and Tangible Research responsible for developing the Tactile Telerobot, a high-fidelity dexterous telerobot in use in the U.S., U.K., and Asia, and now advanced to the ANA Avatar XPRIZE finals.

The Tactile Telerobot features Shadow Robot’s Dexterous Hands, HaptX Gloves DK2 with true-contact haptics, SynTouch’s biomimetic tactile sensors, and Universal Robots robotic arms to allow an operator to perform complex human tasks instantaneously across the globe such as handling objects in laboratories or workshops. The Tactile Telerobot mimics your movements, displaying human-like and reactive behaviours. Users can feel what the robot hands are touching, making it possible to connect humanity across vast distances like never before.

The groundbreaking technology of the Tactile Telerobot has been described as “weirdly natural” by Amazon founder Jeff Bezos, who added, “The tactile feedback is really tremendous.” The Telerobot’s most recent improvements for the XPRIZE Semifinals, hosted in Miami, include the use of high-fidelity audio and visual technology and other safety and usability improvements. It meets the competition’s criteria for a non-autonomous Avatar System with which an operator can see, hear, and interact within a remote environment in a manner that feels as if they are truly there.

Rich Walker, Managing Director of the Shadow Robot Company, said, “We’re coming up to Shadow’s 25th anniversary as a company and what a way to lead up to it by reaching the finals for a four-year global competition! The Shadow Dexterous Hands have been a sought-after product among the research community ever since we formally registered as a company. What the Hands can achieve today, on their own and as part of the Tactile Telerobot, is truly revolutionary and it’ll only get better.”

“Lifelike touch feedback is a critical component of transporting human presence,” said Jake Rubin, founder and CEO of HaptX.  “The Tactile Telerobot demonstrates the difference that true-contact haptics makes in the field of robotic teleoperation, and we’re delighted for HaptX and our partners in Converge Robotics Group to receive this recognition from the ANA Avatar XPRIZE judges.” 

“I’m proud of the accomplishments of our international and interdisciplinary team,” said Jeremy Fishel, founder and CTO of Tangible Research and Converge’s XPRIZE team lead. “We’ve brought together experts in robotic dexterity and haptics with the amazing technology of our partners and collaborators to do amazing things.”

In the XPRIZE Semifinals, the Converge Robotics Group debuted their collaboration with Voysys, a company that specialises in high-quality, low-latency video communication for the teleoperation of vehicles and machines.

„The combination of the Voysys video pipeline with ultra-low latency, the HaptX Gloves DK2, and the sensitive robot hand from Shadow Robot truly revolutionizes telepresence and makes remote working possible for a whole range of new industries,“ said Magnus Persson, CEO of Voysys.

“Advancing to the ANA Avatar XPRIZE finals alongside excellent competition is a significant milestone in this journey,” said the Converge Robotics Group in a statement “We look forward to showing how our Telerobot system can be used by ordinary people in amazing ways, making engineering jobs safer, reducing the need for global travel (and CO2 emissions) and letting us spend more time at home with our loved ones.”

Roboter ausstatten leicht gemacht mit dem QuickRobot Online-Tool von igus

Neue Version des Roboterausstattungskonfigurators findet die passende Energieführung für Cobots, SCARA- und Industrieroboter

Köln, 19. Oktober 2021 – Hochflexible Leitungen und Schläuche sorgen dafür, dass Roboteranwendungen mit Energie, Daten und Medien versorgt sind. Um sie auch bei hohen Dynamiken und in der Torsion sicher zu schützen, sind Energiezuführungssysteme gefragt. Mit dem erweiterten QuickRobot bietet igus ein kostenloses Online-Tool zur schnellen Konfiguration des individuellen Energiekettensystems für 418 Roboter an. Neue Features wie Produktvideos unterstützen bei der Auswahl.

Sie schweißen, nieten, palettieren und assistieren: Roboter. Damit die kleinen und großen Produktionshelfer ausfallsicher auch im 24/7-Betrieb arbeiten können, benötigen sie das passende Energiezuführungssystem, um die Leitungen und Schläuche sicher von Achse 1 bis Achse 6 zu führen. Speziell für die einfache Auslegung der individuellen Energiekette für Cobots, SCARA, 4-Achs-Roboter und 6-Achs-Roboter hat igus jetzt seinen Roboterausstattungskonfigurator erweitert. In dem Online-Tool können Anwender aus 418 verschiedenen Modellen von 10 Herstellern ihren Roboter auswählen und die optimale Energieführung für die Achsen 1 bis 6 finden.

Eine passende Energieführung aus tausend Konfigurationsmöglichkeiten

Der Weg zur kundenindividuellen Energiekette ist ganz einfach: Nach Auswahl des Robotermodells bekommt der Nutzer alle kompatiblen Energiezuführungen, wie zum Beispiel die dreidimensionalen triflex R-Energieketten und Rückzugsysteme oder auch die neue SCARA Cable Solution angezeigt. Ein neues Feature sind Videos der einzelnen infrage kommenden Produkte, die den realen Einsatz und Bewegungen der Energiekette veranschaulichen. Eine Visualisierung des Roboters und eine Explosionszeichnung der Komponenten unterstützen bei der Konfiguration. Ausführlichere Informationen zu den Bauteilen erfährt der Nutzer über die jeweiligen Hilfe-Buttons der einzelnen Felder. Der Kunde kann sich so sein System aussuchen, welches direkt auf den Roboter passt. Der Preis kalkuliert sich in Echtzeit. Die Artikelliste wird automatisch erstellt, lässt sich herunterladen oder kann direkt in den Warenkorb gelegt werden. Die CAD-Daten der einzelnen Komponenten, ein PDF-Bericht und auch Montagevideos der Komponenten bietet das Tool als weiteren Service an. Zusätzlich lässt sich die Konfiguration für die Abstimmung im Team oder auch für Folgeprojekte einfach abspeichern.

Probieren Sie den QuickRobot selbst aus unter:

https://www.igus.de/info/robotics-quick-robot

Kostengünstig automatisieren: igus präsentiert den weltweit leichtesten Cobot

Neuer ReBeL mit vollintegriertem Polymer-Wellgetriebe senkt Einstiegshürden in der Servicerobotik

Köln, 4. Oktober 2021 – Automatisierung besonders leicht gemacht: Mit dem neuen ReBeL präsentiert igus jetzt einen Kunststoff-Cobot, der nur zehn Kilogramm auf die Waage bringt. Zusammen mit geringen Kosten, wenig Wartungsaufwand und einer einfachen Bedienung sind mit dem ReBeL auch für kleinere Unternehmen und Start-Ups ganz neue innovative Ideen in der Servicerobotik machbar – vom montierten Einsatz auf Agrar-Drohnen bis hin zur mobilen Unterstützung als Haushaltshilfe.

In der Pflege, in Ausgabeautomaten, auf dem Feld oder in Fabriken können kollaborative Leichtbauroboter dabei helfen, monotone und einfache Aufgaben zu automatisieren. Damit sich solche interagierenden Servicerobotik-Konzepte schnell und kostengünstig umsetzen lassen, hat igus die neue Generation des ReBeL entwickelt. Das Herzstück des Kunststoff-Leichtbauroboters ist ein vollintegriertes Tribo-Wellgetriebe mit Motor, Absolutwert-Encoder, Kraftregelung und Controller. Elektronische Komponenten im vollintegrierten Wellgetriebe machen eine Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) möglich. Denn durch die Absolutwert-Encoder-Technologie können Kräfte wie auch Momente über den Motorstrom in Kombination mit der Winkelmessung ermittelt und sicher begrenzt werden. Dafür setzt igus auf einen Doppelencoder, bei dem eine Messung vor und hinter dem Gelenk erfolgt, um Kräfte und Drehmomente zu erkennen und darauf reagieren zu können.

Günstig, leicht und einfach für die Mensch-Roboter-Kollaboration: der neue igus ReBeL mit Polymer-Getriebe. (Quelle: igus GmbH)

Kunststoff als Gamechanger in der Automatisierung

Der Einsatz von Kunststoff führt beim ReBeL zu einer äußerst kompakten, leichten Bauweise. Der Roboter wird mit einem Eigengewicht von unter zehn Kilogramm zum leichtesten Cobot auf dem Markt. Seine Traglast liegt bei zwei Kilogramm und er besitzt eine Reichweite von 700 Millimetern. Durch den niedrigen Einstiegspreis von deutlich unter 4.000 Euro inklusive Steuerung schon bei geringen Stückzahlen und den geringen Wartungsbedarf der schmierfreien Komponenten lässt sich der ReBeL selbst dort einsetzen, wo sich der Einsatz von Robotik bisher nicht lohnte. Viele neue innovativen Ideen werden jetzt machbar: vom Einsatz auf einem fahrerlosen Transportsystem bis hin zur Nutzung als Barkeeper. „Viele junge Firmen zeigen derzeit, was mit Low Cost Automation alles möglich ist“, sagt Alexander Mühlens, Leiter Automatisierungstechnik bei igus. „Unter anderem in der Textilindustrie, wie bei ADOTC. Hier übernimmt ein igus Gelenkarmroboter die automatische Zu- und Abführung von Textilstücken zur Nähmaschine. Da die Energiepreise bei Robotern weltweit vergleichbar sind, lohnt sich diese automatisierte Produktion Made in Germany.“

Einstiegshürden für Robotik sinken weiter

Neben dem Preis senkt igus auch weitere Einstiegshürden wie Komplexität oder Aufwand. So lässt sich der neue ReBeL, wie auch die anderen Gelenkarm-, Delta- oder Linearroboter des motion plastics Spezialisten, ganz einfach testen und betreiben. Dafür hat igus eine kostenlose Steuerungssoftware im Angebot. Selbst Laien können schon nach kurzer Zeit die Bewegungen des Roboters festlegen und simulieren. Betriebe sparen dadurch Kosten bei der Inbetriebnahme und machen sich von Integratoren unabhängiger. Wer weitere Unterstützung benötigt, kann auch auf den neuen RBTXpert Service zurückgreifen, der bei der Auswahl der richtigen Low Cost Automation Lösung hilft. Nach einem kostenfreien Online-Gespräch mit dem RBTXpert lässt sich die geplante einfache Automatisierung testen. Auf Basis der Tests kann der RBTXpert dann ein verbindliches Angebot mit Festpreis machen. Möglich macht das der Low Cost Automation Marktplatz RBTX.com auf dem sich Komponenten, Hardware und Software unterschiedlicher Hersteller finden. Sie sind im Zusammenspiel getestet und funktionieren zu 100 Prozent miteinander. Darunter befinden sich verschiedenste Roboterkinematiken, Kameras, GUIs, Gripper, Power Electronics, Motoren, Sensoren und Steuerungen. Gemäß des Ansatzes „Build or Buy“ können Kunden einzelne Komponenten für ihren Roboter oder bereits fertige Robotik-Lösungen konfigurieren und direkt bestellen.