Der mBot2 Programmierroboter löst nach 8 Jahren den weltweit erfolgreichen mBot1 ab und begeistert mit topaktueller Sensorik, neuen Motoren und einem brandneuen KI-Steuerboard im vertrauten Design. Für Kinder, Lehrer und Tüftler, die spielend mehr über Informatik, MINT, IoT, AI und blockbasiertes Coding lernen wollen
Ubstadt-Weiher, 29.04.2021 – In den vergangenen acht Jahren hat der Bildungsroboter mBot von MAKEBLOCK weltweit Millionen von Kindern, Schülern, Lehrern und angehenden Programmieren nicht nur komplexe MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik)-Zusammenhänge spielerisch vermittelt, sondern auch nach Abschluss erfolgreicher Missionen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Und die Erfolgsgeschichte geht mit dem neuen mBot2 weiter: Unter der behutsam modifizierten Hülle, die jetzt aus robustem Aluminium besteht, ist geballte modernste Technologie verpackt, die unzählige neue Programmierungs- und Anwendungsmöglichkeiten ermöglicht. Am auffälligsten sind auf den ersten Blick die Ultraschallsensoren der nächsten Generation, die einem in strahlendem Blau anblicken. Wer kann diesem verführerischen Blick schon widerstehen? Die blauen „Augen“ sind aber nicht nur für die präzise Entfernungsmessung geeignet, sie vermitteln mit Hilfe der steuerbaren Ambient-Beleuchtung auch Emotionen. Der mBot2 sucht geradezu den Blickkontakt zu den kleinen Programmierern, denn durch die KI-Bilderkennung lässt sich z.B. die Geschwindigkeit über den Gesichtsausdruck steuern.
Die VEX IQ Plattform ist ein modulares Robotiksystem, das speziell für den Bildungsbereich entwickelt wurde. Seit der Einführung der 1st Generation im Jahr 2012 hat sich die Technologie erheblich weiterentwickelt, was zur Einführung der 2nd Generation führte. Mit der Einführung der 2. Generation von VEX IQ gibt es einige wesentliche Unterschiede und Verbesserungen im Vergleich zur 1. Generation. Dieser Artikel beleuchtet die wichtigsten Unterschiede zwischen diesen beiden Generationen.
Elektronik und Kompatibilität
Ein wesentlicher Unterschied zwischen den beiden Generationen liegt in der Elektronik. Die 2nd Generation umfasst modernisierte Elektronikkomponenten, die mit den älteren Komponenten der 1st Generation kompatibel sind. Dies bedeutet, dass Lehrer und Schüler, die bereits über 1st Generation Kits verfügen, problemlos auf die 2nd Generation aufrüsten können, ohne dass ihre bestehenden Komponenten unbrauchbar werden.
Ein vorteilhafter Unterschied ist die Einführung eines neuen Akkus in der 2nd Generation, der Lithium-Ionen-Zellen verwendet und eine erheblich längere Laufzeit bietet, ohne dass es zu einem Leistungsabfall kommt. Allerdings ist der neue Akku nicht mit dem Ladegerät der 1st Generation kompatibel, was beim Aufladen berücksichtigt werden muss. Dafür kann der Akku nun einfach per USB-C geladen werden ohne ein spezielles Ladegerät.
Sensoren und Motoren
Die 2nd Generation bietet verbesserte Sensoren, darunter einen neuen laserbasierten Distanzsensor, der einen sicheren Klasse-1-Laser verwendet, um präzisere Messungen zu ermöglichen. Der neue optische Sensor bietet eine bessere Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen und kann sogar die Annhäherungsgeschwindigkeit messen.
Ein weiterer signifikanter Fortschritt ist der integrierte 3-Achsen-Gyroskop und 3-Achsen-Beschleunigungsmesser im Robot Brain der 2nd Generation, die eine genauere Positionsbestimmung ermöglichen. Im Gegensatz dazu verfügt die 1st Generation nur über ein 1-Achsen-Gyroskop.
Beide Generationen verfügen über leistungsstarke Smart-Motoren, jedoch hat die 2. Generation bereits mitgelieferte Omni-Wheels, die eine verbesserte Beweglichkeit des Roboters ermöglichen. Diese Räder erlauben es dem Roboter, sich in mehrere Richtungen zu bewegen, was die Manövrierfähigkeit erheblich steigert.
Programmiermöglichkeiten
Die 2nd Generation bringt erweiterte Programmiermöglichkeiten mit sich. Während die 1st Generation hauptsächlich mit ROBOTC programmiert wurde, nun aber auch zur neuen Software kompatibel ist, unterstützt die 2nd Generation komplett VEXcode, das Programmiersprachen wie Python, Blocks und C++ umfasst. Dies bietet eine größere Flexibilität und Anpassungsfähigkeit für verschiedene Bildungsniveaus und Lernziele.
Diese Software ist für verschiedene Plattformen wie Windows, macOS, iOS und Android verfügbar und ermöglicht einen einfachen Einstieg in die Programmierung. Die Möglichkeit, von einer grafischen zu einer textbasierten Programmieroberfläche zu wechseln, erleichtert den Übergang zu komplexeren Programmiersprachen.
Einfachere Programmübertragung: Die Programme können, über den Funk-Controller auf die Roboter übertragen werden. Bei Apple und Android-Systemen funktioniert die Datenübertragung auch direkt über Bluetooth.
Mechanische Komponenten und Bauoptionen
Die mechanischen Komponenten der 2nd Generation wurden ebenfalls verbessert. Die Kits enthalten neue und verbesserte Teile, die mehr Bauoptionen bieten und die Bauweise der Roboter erheblich verbessern. Diese Verbesserungen wurden in enger Zusammenarbeit mit MINT-Pädagogen entwickelt, um den Bildungswert zu maximieren.
Benutzerfreundlichkeit und Wartung
Ein weiterer Vorteil der 2nd Generation ist die vereinfachte Firmware-Aktualisierung. Die neuen Robot Brains können automatische Firmware-Updates durchführen, sobald sie mit einem Computer verbunden sind, was den Wartungsaufwand erheblich reduziert. Dies ist besonders nützlich in einem Klassenzimmerumfeld, wo Zeit und Ressourcen oft begrenzt sind.
Wettbewerbsfähigkeit und Anwendung im Unterricht
Beide Generationen sind für den Einsatz in VEX IQ Wettbewerben zugelassen, was bedeutet, dass Schüler mit beiden Generationen an Wettbewerben teilnehmen können. Allerdings bietet die 2nd Generation durch die verbesserten Sensoren und die längere Akkulaufzeit potenziell einen Vorteil in Wettbewerben, in denen Präzision und Ausdauer entscheidend sind.
Für den Unterricht bietet die 2nd Generation eine organisierte Teilelagerung in mitgelieferten kleinen Koffern, die das Klassenzimmer aufgeräumter hält und den Zugang zu den benötigten Teilen erleichtert. Dies erleichtert Lehrern die Integration von VEX IQ in den Unterricht und fördert ein effizienteres Lernen.
Fazit
Die VEX IQ 2nd Generation stellt eine bedeutende Weiterentwicklung der 1st Generation dar, mit Verbesserungen in den Bereichen Elektronik, Sensorik, Programmierung und Benutzerfreundlichkeit. Diese Verbesserungen tragen dazu bei, die Lernerfahrung für Schüler zu bereichern und die Integration von Robotik in den Bildungsbereich zu erleichtern. Trotz der Unterschiede bleibt die Kompatibilität zwischen den Generationen bestehen, was den Übergang für bestehende Nutzer erleichtert und die Investition in die VEX IQ Plattform zukunftssicher macht. VEX bietet ein umfangreiches Angebot an Tutorials, Schulungen und Beispielprogrammen um den Einstieg einfach zu gestalten.
Eine einzige Plattform zur einfacheren Automatisierung
Epson, ein weltweit führendes Unternehmen in der Robotik- und Automatisierungstechnologie, kündigt die Einführung seiner neuen Roboter-Programmiersoftware RC+ 8.0 an. Diese leistungsstarke, intuitive Plattform wurde entwickelt, um die Fähigkeiten der gesamten Roboter-Produktreihe von Epson zu erweitern und bietet unübertroffene Funktionalität und Erweiterungsmöglichkeiten für Systemintegratoren und Endnutzer.
Die Software RC+ 8.0 setzt neue Maßstäbe in der Roboter Programmierung und löst die Vorgängerversion RC+ 7.0 ab. Es handelt sich um eine einzige, allumfassende Softwareplattform, die die gesamte Palette der Epson-Roboter unterstützt, einschließlich SCARA, 6-Achsen-Robotern sowie weiterer spezialisierter Produkte. Diese einheitliche Plattform vereinfacht den Programmierprozess und macht ihn für Benutzer aus allen Industriebereichen zugänglicher und effizienter.
Produktmerkmale und Vorteile
Leistungsstarke und intuitive Benutzeroberfläche:
Die Software RC+ 8.0 wird auf einer benutzerfreundlichen Windows-Oberfläche dargestellt, die durch eine offene Struktur und integrierte Bildverarbeitung erweitert wurde. Das macht das Programmieren von Anwendungen auch für Personen mit begrenztem Robotik-Know-how einfach. Der intuitive Editor für Befehle und Syntax mit Hilfefunktionalität und farbcodierter Prüfung minimiert Fehler und vereinfacht die Programmentwicklung.
Integrierter 3D-Simulator:
Zu den herausragenden Merkmalen der RC+ 8.0 gehört der integrierte 3D-Simulator, der ohne Zusatzkosten im Lieferumfang enthalten ist. Dieses Tool ermöglicht es Benutzern, mit der Programmierung ihrer Anwendungen zu beginnen, bevor die Hardware überhaupt eingetroffen ist, was eine Machbarkeitsanalyse und Validierung von Ideen für das Maschinendesign ermöglicht. Anwender können auch CAD-Daten von Maschinen oder anderen Geräten hinzufügen, um umfassende und genaue Simulationen zu gewährleisten.
Umfassendes Projektmanagement und -entwicklung:
Epson RC+ 8.0 wurde für die Entwicklung leistungsstarker Roboter-Automatisierungslösungen entwickelt, unterstützt eine Vielzahl von Peripheriegeräten und bietet vollständig integrierte Optionen wie die Bildverarbeitungssoftware Vision Guide, den Teilezuführungsassistenten Part Feeding Guide und das Kraftsensorsystem Force Guide. Diese Integration ermöglicht es, alle Komponenten nahtlos in einer einzigen Entwicklungsumgebung untereinander zu verbinden.
Verbesserte Benutzererfahrung:
Bei der Entwicklung der RC+ 8.0 wurde größter Wert auf Benutzerfreundlichkeit gelegt und dabei die neuesten Erfahrungen im Betrieb berücksichtigt. Das neue UI-Design, der verbesserte Editor, der Simulator und die GUI-Funktionen stellen sicher, dass Benutzer einfach navigieren und die Software nutzen können, wodurch die Einführungshürden für neue Kunden reduziert werden.
Wie wir den Herausforderungen der Kunden begegnen
Epson erkennt die Herausforderungen, mit denen Kunden konfrontiert sind, darunter das mangelhafte Robotik-Fachwissen, die Nutzung unterschiedlicher Software bei der Erstellung von Lösungen und die Anforderung, Ideen für das Maschinendesign ohne Hardware testen und validieren zu können. Die Software RC+ 8.0 begegnet diesen Herausforderungen durch:
– Abbau technischer Barrieren: Das verbesserte UI-Design und die erweiterten Funktionalitäten erleichtern das Verständnis und die Handhabung der Software.
– Unterstützung umfassender Lösungen: Mit der RC+ 8.0 lassen sich nicht nur die Roboter, sondern auch das Vision-System, das Zuführsystem und weitere Peripheriegeräte programmieren, was den Integrationsprozess vereinfacht.
– Machbarkeitsanalyse: Der mitgelieferte 3D-Simulator ermöglicht es Benutzern, das Programmierte zu validieren, bevor sie in Hardware investieren.
Mit ihren intuitiven und unbegrenzt erweiterbaren Programmiermöglichkeiten unterstützt die Software RC+ 8.0 zwei Programmieransätze, um sowohl Experten als auch Einsteiger zufrieden zu stellen. Sie wurde entwickelt, um Anwendungserweiterungen und Lösungen von Drittanbietern zu unterstützen und stellt sicher, dass Benutzer weiterhin innovativ sein und ihre Automatisierungsprozesse verbessern können.
Volker Spanier, Head of Automation bei Epson Europe, kommentiert:
„Die Markteinführung von RC+ 8.0 markiert einen wichtigen Meilenstein in unserem Bestreben, branchenführende Robotiklösungen anzubieten. Diese umfassende Software stellt sicher, dass unsere Kunden eine nahtlose Automatisierung erreichen, technische Barrieren abbauen und ihre Gesamtproduktivität steigern können. RC+ 8.0 beweist unser Engagement für Innovation und benutzerorientiertes Design.“
Verfügbarkeit
Die Software Epson RC+ 8.0 wird bei jedem Kauf eines Roboters mitgeliefert. So haben alle Kunden Zugriff auf diese leistungsstarke und intuitive Programmierplattform. Weitere Informationen erhalten Sie unter [ Roboter | Epson Deutschland], oder wenden Sie sich an Ihren Epson Fachhändler.
Die senseBox ist ein Toolkit für digitale Bildung, Citizen Science und Umweltmonitoring und wurde vom Start-Up re:edu gemeinsam mit dem Institut für Geoinformatik der Universität Münster entwickelt. Dabei wurde die senseBox:edu speziell für den Bildungsbereich konzipiert.
Die senseBox:edu S2 ist das neueste Mitglied der senseBox-Familie und richtet sich wie ihr Vorgänger an Bildungsinstitutionen, die Lernenden praxisorientierte Einblicke in die Welt der Programmierung gibt und die Bereiche Umwelt und Technik anwendungsbezogen verknüpft. Die senseBox:edu S2 bietet viele neue Features:
Der neue MCU S2 Mikrocontroller hat im Vergleich zur MCU viele Komponenten direkt auf dem Board integriert, wie eine RGB-LED, einen Lichtsensor, ein Bluetooth-Bee zur Verwendung mit der Phyphox-App (https://phyphox.org/de/home-de/), einen Beschleunigungssensor sowie Gyroskop (je 3-Achsen), einen Akkuladeregler für eine unkomplizierte und zuverlässige Stromversorgung sowie W-LAN und ein mSD-Kartenmodul zur Datenspeicherung. Des Weiteren enthält er einen schnelleren Prozessor mit mehr Speicher und Qwiic-kompatible Ports. Außerdem enthält die senseBox:edu S2 neue Sensoren: Neben einer LED-Matrix zur farblichen Darstellung und zur Vermittlung weiterer Konzepte aus der Informatik (z.B. Arrays) ist ein Time-of-Flight (ToF)-Sensor enthalten, der sehr präzise Distanzen messen und ein einfaches 8×8 Pixel Bild erzeugen kann.
Ein weiteres Feature ist ESP Now zur direkten Kommunikation zwischen mehreren MCUs S2.
Neugierig geworden? Weitere Infos zur senseBox:edu S2 findet ihr unter
Hannover, 18. Juli 2024 – Die Maker Faire Hannover feiert am 17. und 18. August ihr 10-jähriges Jubiläum im HCC Hannover Congress Centrum. Als drittgrößte Veranstaltung ihrer Art weltweit zählt sie zu den wichtigsten internationalen Maker-Treffen. Bis zu 15.000 Teilnehmer geben sich hier ein Stelldichein und bestaunen Hunderte von Projekten an rund 250 Ständen, tauschen sich aus und lernen voneinander. Das gesamte Ausstellungsprogramm ist unter dem Punkt „Meet the Makers” jetzt online abrufbar.
„Die Maker Faire Hannover ist eine einzigartige Mischung aus Wissenschaftsmesse und Jahrmarkt”, erklärt Daniel Rohlfing, Direktor der Veranstaltung. „Wir nennen es The Greatest Show & Tell on Earth. Die Veranstaltung bietet eine Plattform für Aussteller und Besucher, um sich über Themen wie 3D-Druck, Lasercutting, Mikrocontroller, Coding, Robotik und vieles mehr auszutauschen. Doch es ist weder ein Event nur für Nerds noch eine klassische Messe. Das Präsentieren von Projekten, das Miteinander und der generationsübergreifende Wissensaustausch stehen im Vordergrund, abgerundet durch ein buntes Rahmenprogramm.“
Ein besonderes Highlight der Veranstaltung sind die spektakulären Shows. In diesem Jahr präsentiert der Ingenieur Matthias Vijverman von Mécanique Fantastique sein „Steam Bike” und die Feuershow „Watch?!” – eine vier Meter hohe mechanische Installation mit unzähligen beweglichen Teilen.
Neben den größeren Attraktionen zeigen private Maker, Hochschulen mit MINT-Schwerpunkten, Unternehmen und viele Makerspaces ihre inspirierenden Projekte und innovativen Produkte. Es gibt eine KI-Ideenwerkstatt für Umweltschutz, ein Roboter-Herz, eine simulierte Knieoperation durch einen Roboterarm, Quantensensoren zum Anfassen, einen autonomen Tauchroboter namens BumbleBee, ChatGPT-Telefonie und ein digitales Periskop, mit dem man sich virtuell an faszinierende Orte teleportieren kann. Aber auch herumwuselnde R2D2-Roboter, Cosplayer, selbstgebaute Greif- und Arcade-Automaten, ein Mitmach-Fernsehstudio der Marke Eigenbau, das Equipment der 80er und 90er Jahre mit aktueller Technik verbindet und vieles mehr.
Weitere Informationen zur Maker Faire Hannover sind auf der Website zu finden, dort kann man über das Ausstellerverzeichnis Genaueres über die ausstellenden Maker erfahren.
Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger. Sie betont, dass neben der fachlichen Kompetenzförderung auch das Selbstvertrauen und die Offenheit für Neues gestärkt werde. Steffen Krach, Präsident der Region Hannover und Botschafter der Veranstaltung, wird das Jubiläum eröffnen. Diesjähriger Hauptsponsor ist Basic Solar, die Photovoltaik einfach und günstig machen.
Tickets für die Maker Faire Hannover sind im Onlineshop oder an der Tageskasse erhältlich. Das Einzelticket für Erwachsene kostet 19,80 Euro, ermäßigt 15,80 Euro. Familientickets gibt es ab 30 Euro, für Kinder unter 10 Jahren ist der Eintritt frei. Die Veranstaltung öffnet am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr.
Über die Maker Faire Hannover: Seit 2013 begeistert die Maker Faire Hannover als Plattform für Inspiration, Kreativität und Innovation Teilnehmer aller Altersgruppen. Die Veranstaltung bringt Technik, Handwerk und Kunst zusammen und hat sich zu einem festen Termin im Kalender der internationalen Maker-Szene etabliert.
Explore myArm M&C series robots for versatile, high-performing solutions in robotics, offering precise control and diverse applications.
SHENZHEN, GUANGDONG, CHINA, May 10, 2024 /EINPresswire.com/ — Embodied intelligence research, as a critical branch of artificial intelligence, is striving to endow robots with new capabilities in precise motion control, high-level autonomous decision-making, and seamless human-machine interaction.
Against this backdrop, Elephant Robotics has recently unveiled the myArm M&C series robots. These powerful and cost-effective lightweight robots empower researchers and developers in both data collection and execution, driving forward the advancements in embodied intelligence technology and its practical applications..
The myArm M&C series robots are meticulously designed to meet the diverse needs of users, prioritizing flexibility and adaptability. They play a pivotal role in various research and application scenarios, making them the ideal robotics solution for education and research purposes.
myArm C650
The myArm C650 is a universal 6 DOF robot motion information collection device designed to meet the diverse needs of education, research, and industry in robot motion data collection and analysis. With its lightweight design of weighing only 1.8kg, the myArm C650 boasts a horizontal working radius of 650mm, minimizing inertial forces during operation for enhanced response speed and precision.
Equipped with high-precision digital servo motors and 4096-bit encoders on all 6 joints, the myArm C650 mimics human arm motion with remarkable accuracy, enabling a wide range of tasks. Its intuitive control method, featuring dual-finger remote control and dual customizable buttons, supports recording functions for precise command execution and immediate feedback on robot behavior. This flexibility makes the myArm C650 an ideal choice for precise motion tracking and data collection in various experimental and educational settings. With an impressive information acquisition speed of up to 50Hz, it has become indispensable for robot algorithm development and higher education institutions, offering real-time data support for complex control systems.
In remote control applications, the myArm C650 excels, delivering outstanding performance regardless of the robot’s configuration complexity. Moreover, its compatibility with Python and ROS, coupled with open-source remote control demonstration files, expands its application scope, enabling seamless integration with advanced robot platforms like the myArm M750, myCobot Pro 630, and Mercury B1.
The myArm C650 sets a new standard for versatility and performance in robot motion data collection, empowering users to explore the full potential of advanced robotics across diverse fields.
myArm M750
The myArm M750 is a universal intelligent 6 DOF robotic arm. It not only meets the demand for high-precision robot motion control but is particularly suitable for entry-level robot motion algorithm verification and practical teaching scenarios. Its standardized mechanical arm structure provides an ideal learning platform for students and beginners to grasp the basic principles and applications of robot kinematics.
Dedicated to achieving precise motion control and verification, the myArm M750 excels in applications requiring strict operational accuracy, such as precision assembly, fine manipulation, and quality monitoring. Equipped with industrial-grade high-precision digital servo motors and advanced control algorithms, the myArm M750 delivers exceptional torque control and positional accuracy, supporting a rated load capacity of 500g and a peak load of up to 1kg.
The myArm M750’s versatility extends to its end effector design, featuring a standard parallel gripper and vision module that empower users with basic grasping and recognition capabilities. Furthermore, the myArm M750 offers compatibility with a range of optional accessories, significantly expanding its application scenarios and adaptability to diverse tasks.
myArm M&C Teleoperation Robotic Arm Kit
Teleoperation Robotic Arm Kit represents a leap forward in robotics innovation, offering an advanced solution tailored for remote control and real-time interaction through cutting-edge teleoperation technology. By seamlessly integrating the versatility of the myArm C650 with the precise control capabilities of the myArm M750, this kit forms a dynamic and adaptable platform suitable for a myriad of research, educational, and commercial applications.
Engineered to mimic human behavior, the kit enables researchers and developers to validate and test remote control systems and robot motion planning models akin to the ALOHA robot. Empowered by millisecond-level data acquisition and control capability, real-time drag control functionality, and multi-robot collaborative operation capabilities, the myArm M&C Kit facilitates the execution of complex tasks, including advanced simulations of human behavior. This technology not only showcases the precision and efficiency of robots in mimicking human actions but also propels research and development in robot technology for simulating human behavior and performing everyday tasks.
Moreover, integrated AI technology equips robots with learning and adaptability, enabling autonomous navigation, object recognition, and complex decision-making capabilities, thereby unlocking vast application potential across diverse research fields.
myArm M&C Embodied Humanoid Robot Compound Kit
Stanford University’s Mobile ALOHA project has garnered global attention for its groundbreaking advancements in robotics technology. It has developed an advanced system that allows users to execute complex dual-arm tasks through human demonstrations, thereby enhancing imitation learning algorithms‘ efficiency through data accumulation and collaborative training. The Mobile ALOHA system showcases its versatility by seamlessly executing various real-world tasks, from cleaning spilled drinks to cooking shrimp and washing frying pans. This innovation not only marks a significant milestone in robotics but also paves the way for a future where humans and robots coexist harmoniously.
Drawing inspiration from Stanford’s Mobile ALOHA project, this kit adopts the same Tracer mobile chassis. With an open-source philosophy, minimalist design, modular construction, and robust local community support, this kit serves as a cost-effective solution for real-time robot teleoperation and control, mirroring the capabilities of Mobile ALOHA with a more accessible price.
Designed to cater to the needs of small and medium-sized enterprises, as well as educational and research institutions, this kit offers a more accessible price, user-friendly features, and easy accessibility to cutting-edge robot technology.
The myArm M&C series robots are a versatile robotics solution catering to diverse needs from fundamental research to intricate task execution. In combination with optional kits, they seamlessly adapt to various application scenarios, from precision manufacturing to medical assistance, education, training, and household support. The myArm M&C series robots stand out as dependable and high-performing solutions, promising reliability and excellence. The inclusion of the Embodied Humanoid Robot Compound Kit and Quadruped Bionic Robot Compound Kit further expands the possibilities in robotics, encouraging interdisciplinary exploration and fostering innovation.
Das Konzept der Logistics League ist inspiriert vom Industrie 4.0-Szenario, also vom industriellen Szenario einer intelligenten Fabrik, und wurde zusammen mit Festo Didactic seit 2012 zum jetzigen Stand entwickelt, als der Begriff „Industrie 4.0“ überhaupt erst geprägt wurde. Dabei liegen die Herausforderungen sowohl in der Steuerung und Kontrolle der mobilen Roboter, die die Werkstücke zwischen den Fertigungsmaschinen transportieren und mit diesen interagieren, als auch in der Variantenplanung der verschiedenen möglichen Teile, die produziert werden müssen. Hier spielen insbesondere Echtzeitaspekte und Unsicherheiten wie z. B. ausfallende Maschinen und dynamische Zeitfenster, bis wann ein Produkt ausgeliefert werden muss, eine große Rolle. Die Liga gibt somit einen interessanten Einblick in die Herausforderungen mobiler, intelligenter Produktionslogistik in einer Smart-Factory-Umgebung, die sowohl im Bereich der Robotik als auch im Bereich des Jobshop-Scheduling und der Produktionsplanung liegen.
In einer intelligenten Fabrik erbringen eine Reihe von Maschinen Fertigungsdienstleistungen, um ein Werkstück zu veredeln, zusammenzubauen oder zu verändern, was schließlich zu einem Endprodukt führt. In diesem neuen Paradigma bietet die Fabrik eine Reihe von Produktionstechnologien anstelle von Produktionstypen. Diese können dann für jeden spezifischen Auftrag neu kombiniert werden. Die Idee ist, eine kosteneffiziente Produktion auch für Produkte mit geringen Stückzahlen oder hoher Varianz zu ermöglichen. Eine solche Fabrik erfordert eine flexiblere Logistik, bei der Roboter eine natürliche Wahl sind. Forschungsfragen der Liga konzentrieren sich auf die Planung und Terminierung auf Aufgabenebene – zur Automatisierung in einem industriellen Produktionsablauf und zur Integration von Multi-Roboter-Systemen.
Für Außenstehende sind die Zusammenhänge, wo gerade welches Produkt gefertigt wird und warum, oft schwer zu verstehen. Daher kommentieren die Teamchefs der spielenden Teams das Geschehen und geben Einblicke in die komplexen Zusammenhänge. In einer zentralen Steuerungseinheit, die „Refbox“ genannt wird, laufen alle Maschinendaten zusammen und die Produktionsvorgaben sind einzusehen. Diese Informationen erlauben einen Einblick in das Spielgeschehen.
Der Vorsitzende der Logistics League ist Prof. Dr. rer. nat. Alexander Ferrein, Professor am Institut für Mobile Autonome Systeme und Kognitive Robotik (MASKOR) der Fachhochschule Aachen. Er ist Mitbegründer der Liga und hat diese von Beginn an mitgestaltet.
Bei den RoboCup German Open 2024 wird es wieder einen Challenge-Track geben, der es Teams erlaubt, auch Teilaufgaben zu erfüllen. So wird es eine Challenge geben, die sich auf Navigation oder Manipulation konzentriert, ohne dass die komplexe Gesamtaufgabe erfüllt werden muss. Dies ermöglicht es auch den Zuschauenden, Einblicke in die komplexen Steuerungsabläufe zu bekommen. Besonders erfolgreich sind unter den teilnehmenden Teams das Team Carologistics aus Aachen und das Team Grips aus Graz in Österreich. Sie teilen sich seit Jahren die vorderen Plätze. Dabei ist das Team Carologistics siebenfacher Weltmeister, das Team Grips aus Graz holte sich schon zweimal den WM-Titel.
▪ Winners of the VEX Robotics Competition: Alexander-von-Humboldt-Gymnasium (Berlin) and Heinitz-Gymnasium (Rüdersdorf) ▪ Winners of the VEX IQ Challenge: IGS Rockenhausen (Rhineland-Palatinate) and BEST-Sabel (Berlin) ▪ Almost 35 teams met at the German finals from 6 to 8 March ▪ Students from IGS Rockenhausen (Rhineland-Palatinate) and Ernst-Abbe Gymnasium in Oberkochen secured tickets for the VEX Robotics World Championship in Dallas
Hamburg, March 8, 2024. Hectic activity has reigned over the past three days at the Hamburg University of Applied Sciences (HAW Hamburg). Around 150 pupils from general education schools and vocational schools from all over Germany worked on robots that they had designed themselves over the past few months. Their goal: For the final rounds of the German VEX robot competitions, they wanted to get the best out of their babies. A total of 14 trophies were up for grabs, which were ultimately awarded to twelve different teams.
Winners of the cooperative tournament competitions at the German Masters In the VEX Robotics Competition (VRC), the Alexander-von-Humboldt Gymnasium (Berlin) and the Heinitz-Gymnasium (Rüdersdorf) prevailed. The VEX IQ Challenge (VIQC) was won by an alliance of IGS Rockenhausen (Rhineland-Palatinate) and BEST-Sabel educational institutions (Berlin).
Luca Eckert (from left) and Jonas Köhler (IGS) as well as Tim Heintze and Konrad Möhring (BEST-Sabel) won the VEX IQ Teamwork Challenge
The German Masters gives you the opportunity to qualify for the VEX Worlds. These „World Championships“ will take place from April 25 to May 3 in Dallas, Texas, with 1,000 teams from 50 countries. The prerequisite for flying overseas: winning the Excellence Awards. A jury awards them on the basis of the performance in the competition and other criteria such as the capabilities of a robot in comparison. Students from IGS Rockenhausen (High and Middle School) and the Ernst-Abbe-Gymnasium in Oberkochen (Middle and Elementary School) will travel to Dallas.
Tobit Gries (from left), Sebastian Gasior and Jakob Bachmann from IGS Rockenhausen snatched the Excellence Award/High School
The worldwide competitions of the Robotics Education & Competition (REC) Foundation, which is based in the USA, are organized in Germany by the Hamburg-based association roboMINT.
The VEX Robotics Competition (VRC) is open to students from the age of eleven . A team consists of at least two students, it competes in alliances against other teams. The aim of a game in autonomous and remote-controlled driving modes is, among other things, to get as many tripballs as possible into your own goal or into your own offensive zone.
Till Schneider (l.) and Vincent Fratzscher (Heinitz-Gymnsaium) won the trophy in the VRC team competition
The VEX IQ Challenge (VIQC) is open to students between the ages of eight and 15. A team consists of at least two students, it competes together with another team. One of the goals of the game is to convert as many blocks as possible into goals. Points are also awarded if the robot is parked in the „Supply Zone“ at the end of a match.
Anes Rebahi (from left), Nico Menge, Karl Steinbach, Maximilian Marschner and Erik Tunsch (Alexander-von Humboldt-Gymnasium) won the VRC team competition
Hamburg, February 2024: Next week, the final rounds of the VEX robot competitions will take place in Germany. Around 150 students from general education schools and vocational schools from all over Germany meet at the Hamburg University of Applied Sciences (HAW Hamburg) to find out which of the robots they have designed best solves given tasks. The worldwide competitions of the Robotics Education & Competition (REC) Foundation, which is based in the USA, are organized in Germany by the Hamburg-based association roboMINT.
The Competition Categories
The VEX Robotics Competition (VRC) is open to students from the age of eleven . A team consists of at least two students, it competes in alliances against other teams. One of the goals of a game is to get as many tripballs as possible into your own goal or into your own offensive zone.
As part of the VEX IQ Challenge, students between the ages of eight and 15 can participate. A team consists of at least two students, it competes together with another team. One of the goals of the game is to convert as many blocks as possible into goals. Points are also awarded if the robot is parked in the „Supply Zone“ at the end of a match.
Through the German Masters, participants can qualify for the VEX Worlds from April 25 to May 3 in Dallas (US state of Texas) with 1,000 teams from 50 countries .
German Masters
Venue: HAW Hamburg
Berliner Tor 21, Aula
Wednesday, 06.03.: VRC, start qualification 1 at 12.30 p.m.
It all started in the 2017/2018 season. Together with the student campus dEin Labor of the TU Berlin, roboMINT conducted the first VEX Robotics student competitions in Germany. The first team to qualify for the annual „World Championships“ in the USA was the Heinitz-Gymnasium Rüdersdorf. In the meantime, there are various regional preliminaries and two „Nationals“ (VIQC and VRC) nationwide. Currently, a total of seven teams from Germany can qualify for the „World Championships“ in Dallas each season.
roboMINT supports and coordinates the nationwide VEX robotics competitions. The association informs and supports the participating teams, the supervisors and the regional organizers. The aim of the association is to promote STEM education in Germany.
Insgesamt 35 Teams treffen in zwei Wettbewerben aufeinander
Den Siegern winkt eine Teilnahme an der VEX Robotics World Championship in Dallas
Hamburg, Februar 2024: In der kommenden Woche finden die Endrunden der VEX-Roboterwettbewerbe in Deutschland statt. An der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) treffen sich etwa 150 Schüler von allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen aus ganz Deutschland, um herausfinden, welcher der von ihnen konstruierten Roboter vorgegebene Aufgaben am besten löst. Der weltweiten Wettbewerbe der in den USA beheimateten Robotics Education & Competition (REC) Foundation werden hierzulande vom Hamburger Verein roboMINT organisiert.
Die Wettbewerbskategorien
An der VEX Robotics Competition (VRC) können Schüler im Alter ab elf Jahren teilnehmen. Ein Team besteht aus mindestens zwei Schülern, es tritt in Allianzen gegen andere Teams an. Ziel eines Spiels ist es unter anderem, so viele Triballs wie möglich ins eigene Tor oder in die eigene Offensive Zone zu bringen.
Im Rahmen der VEX IQ Challenge können Schüler im Alter von acht bis 15 Jahren teilnehmen. Ein Team besteht aus mindestens zwei Schülern, es tritt zusammen mit einem anderen Team an. Ziel des Spiels ist es unter anderem, möglichst viele Blöcke in Tore zu verfrachten. Punkte gibt es auch, wenn der Roboter am Ende eines Matches in der „Supply Zone“ geparkt wird.
Über die German Masters können sich die Teilnehmer für die VEX Worlds vom 25. April bis 3. Mai in Dallas (US-Bundesstaat Texas) mit 1.000 Teams aus 50 Ländern qualifizieren.
German Masters
Veranstaltungsort: HAW Hamburg
Berliner Tor 21, Aula
Mittwoch, 06.03.: VRC, Start Qualifikation 1 um 12.30 Uhr
Begonnen hat alles in der Saison 2017/2018. Zusammen mit dem Schülercampus dEin Labor der TU Berlin führte roboMINT die ersten VEX Robotics Schülerwettbewerbe in Deutschland durch. Das erste Team, das sich damals für die alljährlich stattfindenden „Weltmeisterschaften“ in den USA qualifizierte, war das Heinitz-Gymnasium Rüdersdorf. Mittlerweile gibt es bundesweit diverse regionale Vorausscheidungen und zwei „Nationals“ (VIQC und VRC). Aktuell können sich pro Saison insgesamt sieben Teams aus Deutschland für die „Weltmeisterschaften“ in Dallas qualifizieren.
roboMINT unterstützt und koordiniert die bundesweit stattfindenden VEX Robotik Wettbewerbe. Der Verein informiert und betreut die teilnehmenden Teams, die BetreuerInnen und die regionalen Veranstalter. Ziel des Vereins ist die Förderung der MINT-Bildung in Deutschland.
Teilnehmer des Qualifikationsturniers in Stuttgart