Waldkirch, Februar 2023 – SICK launcht den kompakten und präzisen 3D-LiDar-Sensor multiScan100. Damit unterstützt das Unternehmen die Entwicklung autonomer industrieller Fahrzeuge im Innen- und Außenbereich und verstärkt den Fokus auf digitale Softwarelösungen, um einen zusätzlichen Kundennutzen über die reinen Messdaten hinaus anzubieten.
Auf der letzten SPS in Nürnberg konnten die Besucher schon einen ersten Blick auf die neue multiScan100 Produktfamilie werfen, welche als eine Lösung für die Konturnavigation von industriellen Fahrzeugen ausgestellt wurde. Mit der ersten Variante, dem multiScan136, können mobile Plattformen wie AGVs oder Serviceroboter eigenständig eine neue Umgebung erkunden und davon eine Karte erstellen, die im Produktivbetrieb zur Navigation und Lokalisierung genutzt werden kann. Der LiDAR Sensor liefert 3D-Messdaten in Kombination einer hochauflösenden 0° Scanlage, die für eine präzise Selbstlokalisierung der autonomen Fahrzeuge bei gleichzeitiger Kartierung der Umgebung (SLAM, für Simultaneous Localization and Mapping) verwendet werden können. Darüber hinaus lassen sich durch die 3D-Punktewolke Absturzkanten oder Hindernisse erkennen.
Der 3D-LiDAR-Sensor multiScan136 mit 360° Rundumblick erreicht Dank der bis zu 690.000 Messpunkte eine State-of-the-Art Präzision, der nichts in seinem Umfeld entgeht. Mit seiner kompakten Bauform von circa 10 cm und industrieller Schnittstellen ist eine hohe Integrationsfreundlichkeit gewährleistet. Der Sensor lässt sich durch sein robustes Design und einer IP-Schutzklasse von bis zu 69k in rauen Umgebungen einsetzen. Durch die bewährte Multi-Echo-Technologie und seinem statistischen Messverfahren ist auch unter schlechten Bedingungen im Außenbereich eine präzise Umgebungserfassung sichergestellt. Somit ist der multiScan136 danke einer hohen Messgenauigkeit und einem geringen Messwertrauschen nicht nur für eine präzise Feinpositionierung im Innenbereich einsetzbar, sondern auch mühelos für die Umgebungserfassung im Außenbereich. Mit dem großen vertikalen Öffnungswinkel von 65° entgeht ihm dabei nichts, wodurch sich Kollisionen im Einsatz mobiler Outdoor Automation vermeiden lassen. Neben mobilen Anwendungen lässt sich der Sensor durch sein großes Sichtfeld auch für stationäre Anwendung im Objektschutz für Building Security (Objektsicherheit), Traffic (Verkehr) oder Smart City Applikationen wie Personenstromerfassung einsetzten.
Mit dem multiScan136 macht SICK einen weiteren Schritt in Richtung 3D-LiDAR Technologie und verstärkt den Fokus auf digitale Softwarelösungen, um einen zusätzlichen Kundennutzen über die reinen Messdaten hinaus anzubieten. Somit sind die präzisen Messdaten nur der erste Schritt für weitere Funktionen, die sich ohne weitere Recheneinheit direkt auf dem Sensor auswerten lassen.
Auf der Hannover Messe 2023 präsentiert der motion plastics Spezialist Next Level Engineering durch digitale Innovation
Hannover/Köln, 15. Februar 2023 – igus beschleunigt das Tempo bei der Low Cost Automation und macht den Einstieg einfacher und erschwinglicher als je zuvor. Mit dem Zusammenspiel aus günstiger Hardware und digitaler Innovation ist die Zukunft der Automatisierung greifbar nahe. Das beweisen der echte Cobot ReBeL mini für 3.999 Euro und die RBTXperience Software für einfache Programmierung handelsüblicher Roboter. Das virtuelle iguversum bietet den perfekten Spielplatz, um Roboteranwendungen und Programmierungen kinderleicht zum Laufen und dann in die Realität zu bringen.
Die Hannover Messe ist immer ein wichtiger Treffpunkt für die neuesten Entwicklungen in der Industrie. Auch dieses Jahr präsentiert igus hier digitale Produkte und Lösungen, die Unternehmen dabei helfen, ihre Anwendungen zu verbessern und Kosten zu sparen. Beispiel Low Cost Automation: Neue Cobots, Software und virtuelle Parallelwelten sorgen dafür, dass selbst Robotik-Laien in kürzester Zeit in die Automatisierung einsteigen können. Die Hardware-Basis bilden die Kunststoff-Roboter von igus wie der neue ReBeL mini, ein echter Plug&Play Cobot zum Preis von nur 3.999 Euro, inklusive Steuerungssoftware und Netzteil. Der Roboter arbeitet mit 5 Achsen, bringt 4 kg auf die Waage, hat eine Reichweite von 310 mm und bewegt bis zu 0,5 kg Last. Er schafft 7 Picks pro Minute bei einer Wiederholgenauigkeit von +/- 1 mm. Der ReBeL mini eignet sich insbesondere für den Einsatz in beengten Bauräumen, beispielweise in der Prüfautomation oder Kamera-Qualitätskontrolle und ist dabei auch über Kopf einsetzbar.
Next Level Engineering durch den Einsatz digitaler Werkzeuge Mit neu entwickelten digitalen Werkzeugen unterstützt igus Unternehmen dabei, schnell und einfach ihre individuelle Robotik-Hardware zu konfigurieren, zu integrieren und zu steuern. Gemäß der Idee „Play before Pay“ können Anwender mit der neuen RBTXperience Software über ein 3D-Modell Kameras, Greifer, Roboter, aber auch Maschinengestelle und Förderbänder kombinieren und erproben – so simpel wie in einem Computerspiel. Per Drag and Drop Funktion lassen sich die Komponenten und Aufbauten beliebig anpassen, immer mit Kompatibilitätsgarantie und Live-Preis. CAD-Dateien der Lösungen lassen sich in die eigene Planungssoftware mit einem Klick herunterladen. „Zum Start der Hannover Messe werden wir jede im Online-Tool konfigurierte Automationslösung in einer Datenbank speichern und anderen Kunden als Designvorlage zur Verfügung stellen. Daraus entsteht dann eine riesige Design-Community“, sagt Alexander Mühlens, Leiter des Geschäftsbereichs Low Cost Automation bei igus. Als Inspirationsquelle zum sofortigen Nachmachen stehen bereits jetzt auf dem Online-Marktplatz RBTX mehr als 300 Lösungen zur Verfügung, davon 95 Prozent mit einem Investitionsvolumen von unter 12.000 Euro. Doch nicht nur die Konfiguration, sondern auch die Steuerung von Low Cost Automation vereinfacht igus. Deshalb bietet der motion plastics Spezialist eine intuitive Software an, mit der sich die Bewegungsabläufe der ReBeL Roboter anhand von digitalen Zwillingen innerhalb von 30 bis 60 Minuten festlegen lassen – auch ohne Programmierkenntnisse. Neu auf der Hannover Messe 2023 zu sehen ist außerdem die AnyApp Software. Sie ermöglicht genau diese intuitive Programmierung auch für andere Roboter. AnyApp eignet sich besonders für Unternehmen, die Roboter verschiedener Hersteller zu Automationslösungen kombinieren, sich aber nicht in mehrere Steuerungssoftwares einarbeiten wollen.
Das iguversum: In der virtuellen Welt spielerisch Ingenieur-Höchstleistungen erzielen Eine weiterer Entwicklungsschritt ist das iguversum, welches auf dem neuen Stand „igus digital“ in Halle 17 zu erleben ist. Virtuell können Benutzer aus der ganzen Welt interagieren und an Projekten zusammenarbeiten, ohne dass eine physische Präsenz erforderlich ist. Das spart nicht nur Zeit, sondern ist auch nachhaltiger, da Reisen entfallen. Das iguversum ist eine Kollaborations-Welt und ein digitales Werkzeug, das Unternehmen bei allen technischen Entwicklungen unterstützen kann. Mit Extended Reality (XR)-Technologien wie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) lassen sich beispielsweise Automatisierungslösungen im virtuellen Raum planen, steuern und testen. Dadurch können Mitarbeiter aus der Ferne auf gefährliche oder unangenehme Arbeitsumgebungen zugreifen, ohne vor Ort zu sein.
Unternehmen bietet sich so die Möglichkeit, ihre Arbeitsumgebung sicherer und attraktiver zu gestalten. Das führt zu einer höheren Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter und ist auch ein Pluspunkt bei der Gewinnung von neuen Fachkräften. „In der Zukunft werden wir sehen, wie die kollaborative Zusammenarbeit von Menschen im Metaverse und zum Beispiel die Steuerung von Robotern aus virtuellen Welten heraus die Art und Weise verändern, wie wir zusammenarbeiten.“ sagt Marco Thull, Senior Marketing Activist, igus GmbH. Mit der Verwendung von digitalen Tools wie Simulationen, Prognosen und Datenanalysen wird igus Unternehmen auch über die Low Cost Automation hinaus dabei unterstützen, ihre Prozesse schneller und günstiger zu machen. „Die Nutzung neuer Technologien ist dabei nie Selbstzweck, sondern folgt immer den Fragen: Was hat der Kunde davon? Ist das Tech oder kann das weg?“, meint Marco Thull. „Das Zusammenspiel aus günstiger Hardware, Software, XR in Verbindung mit künstlicher Intelligenz wird es Kunden ermöglichen, ihre Maschinen und Anlagen permanent zu verbessern und schnell an die Bedürfnisse ihrer Kunden anzupassen – ein enormer Wettbewerbsvorteil.“
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RBTX powered by igus baut Angebot international weiter aus und macht Low Cost Automation in 10 weiteren Ländern zugänglich
Köln, 23. Januar 2023 – Mit seinem Low Cost Automation Angebot ist igus angetreten, die Einstiegshürden ins Automationszeitalter zu senken. Teil des Angebots ist seit 2019 auch RBTX.com. Der Robotik-Marktplatz hilft Interessierten dabei, so einfach, schnell und kostengünstig wie möglich die passende Automatisierungslösung für ihre individuelle Anwendung zu finden. Bisher war RBTX in acht Ländern verfügbar. Jetzt weitet igus das Angebot aus und startet den Robotik-Marktplatz in zehn zusätzlichen Ländern – drei weitere folgen bald.
Um die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, setzen immer mehr Unternehmen auf die Automatisierung ihrer Prozesse. Die meist hohen Investitionskosten und das fehlende Know-how stellen jedoch nach wie vor oft eine Hürde dar – insbesondere für kleinere und mittelständische Betriebe. Hier kommt RBTX powered by igus ins Spiel: Das Angebot umfasst einen Online-Marktplatz für kostengünstige Robotik-Komponenten und Komplettlösungen, den RBTXpert Remote-Integrationsservice und Customer Testing Areas an verschiedenen Standorten weltweit, wo geplante Kundenanwendungen gemeinsam vor dem Kauf live getestet werden können. Getreu dem Motto: Test before invest. So macht RBTX Automatisierung für Alle zugänglich – ob Bäckerei, Pharmalabor oder Automobil-OEM. „Unser RBTX Online-Marktplatz ist im letzten Jahr stark gewachsen“, sagt Alexander Mühlens, Leiter Geschäftsbereich Automatisierungstechnik und Robotik bei igus. „Gestartet sind wir 2019 in Deutschland. Da unser Angebot sehr gut angenommen wurde und die Nachfrage stetig wächst, haben wir RBTX in den vergangenen Jahren bereits auf Österreich, Frankreich, Großbritannien, die USA, Kanada, Indien und Singapur ausgeweitet. Wir arbeiten jedoch kontinuierlich daran, in weiteren Ländern aktiv zu werden, um Low Cost Automation weltweit zugänglicher zu machen. Daher bieten wir RBTX ab sofort in zehn weiteren Ländern an: Polen, Schweiz, Dänemark, Italien, Japan, China, Taiwan, Südkorea, Vietnam und Thailand. Mit Spanien, Brasilien und der Türkei folgen bald noch drei weitere.”
Ob Pralinenausgabe, Pflanzenanbau-System oder Sortierung von Schüttgut: Auf RBTX.com finden Interessierte kostengünstige Komplettlösungen für ihre individuellen Automatisierungsaufgaben bereits ab 3.347 Euro. (Quelle: igus GmbH)
Schnelle Roboter-Integration mit Remote-Services boomt
Auf RBTX.com haben Interessierte aktuell Zugang zu über 300 einzelnen Robotik-Komponenten von 78 Herstellern sowie über 150 Komplettlösungen aus der Praxis – inklusive garantierter Hardware- und Softwarekompatibilität. Der Online-Marktplatz bietet auch einen Ort, an dem sich Mensch und Roboter begegnen. In der Customer Testing Area können Kunden gemeinsam mit einem RBTXperten, dem Remote-Integrator-Service, die Machbarkeit ihrer geplanten Anwendung testen. Der RBTXpert verbindet sich per Live-Videocall aus dieser Umgebung mit Automatisierungswilligen für eine individuelle Beratung. „Allein in Deutschland führen wir bis zu 30 Projekte pro Woche durch. Auch in vielen anderen Ländern haben wir Customer Testing Areas vor Ort, sodass der RBTXpert in diversen Sprachen und Zeitzonen beraten kann“, betont Alexander Mühlens. „Dadurch bekommen noch mehr Interessierte weltweit direkten Zugang zu einem vielfältigen Angebot für kostengünstige Robotik. So gibt es zum Beispiel Klebeanwendungen bereits ab 5.804 Euro oder Qualitätskontrollanwendungen ab 5.476 Euro.“
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Roboter werden in vielen Bereichen eingesetzt und gibt es in den unterschiedlichsten Arten. Einige der häufigsten Robotertypen sind:
Service-Roboter: Service-Roboter sind darauf ausgelegt, Menschen bei verschiedenen Aufgaben zu unterstützen und ihnen das Leben zu erleichtern. Sie werden oft in der Pflege eingesetzt, um beispielsweise alte oder kranke Menschen bei der Körperpflege oder beim Transport zu helfen. Ein Beispiel hierfür ist der Roboter „Paro“, der als Therapie-Roboter in Altersheimen zum Einsatz kommt und durch seine tierähnliche Gestalt und sein Verhalten die soziale Interaktion und das Wohlbefinden der Bewohner verbessern soll.
Service-Roboter können aber auch in anderen Bereichen eingesetzt werden, wie zum Beispiel in der Gastronomie, um Getränke und Speisen zu servieren, oder als Sicherheitsdienst, um Einbruch oder andere Störungen zu verhindern. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist der Roboter „Pepper“, der in vielen japanischen Banken und Einkaufszentren zum Einsatz kommt und Kunden begrüßt und Fragen beantwortet.
Eine weitere Anwendung von Service-Robotern ist der Transport von Gütern oder Personen. Hierfür gibt es beispielsweise den Roboter „Starship“, der in einigen Städten zum Einsatz kommt und Lebensmittel oder andere Güter innerhalb eines festgelegten Bereichs zustellen kann.
Unterhaltungsroboter: Unterhaltungsroboter dienen in erster Linie der Unterhaltung und sind meist weniger leistungsfähig als andere Robotertypen. Sie können in Form von Spielzeug für Kinder auftreten, wie beispielsweise der Roboter „Anki Cozmo“, der verschiedene Aufgaben lösen und Spiele mit seinen Benutzern spielen kann.
Unterhaltungsroboter können aber auch als Haustier-Ersatz dienen, insbesondere für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen kein echtes Haustier halten können oder wollen. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist der Roboter „Aibo“, der von Sony entwickelt wurde und als elektronischer Hund verkauft wird. Aibo kann verschiedene Befehle ausführen und sich durch sein Verhalten wie ein echter Hund verhalten.
Unterhaltungsroboter können auch auf Messen oder anderen Veranstaltungen als Attraktion und Besuchermagnet dienen.
Industrielle Roboter: Industrielle Roboter werden in der Industrie eingesetzt, um bestimmte Aufgaben zu erledigen, die für Menschen zu schwierig, gefährlich oder monoton sind. Sie werden oft in der Automobilindustrie, in der Elektronikfertigung oder in der chemischen Industrie eingesetzt.
Industrielle Roboter gibt es in verschiedenen Ausführungen, von denen einige sehr groß und andere sehr klein sind. Sie können mit verschiedenen Werkzeugen ausgestattet werden, um unterschiedliche Aufgaben erledigen zu können. Beispiele für industrielle Roboter sind Schraub- und Lösewerkzeuge, Schweißgeräte oder Lackierpistolen.
Industrielle Roboter sind in der Regel sehr robust und zuverlässig und können 24 Stunden am Tag arbeiten. Sie werden oft in Produktionslinien eingesetzt, um bestimmte Aufgaben zu erledigen, die immer wiederkehren. Durch den Einsatz von Industrierobotern können Unternehmen ihre Produktivität erhöhen und Fehler reduzieren.
Software Roboter: Software Roboter, auch „Bots“ genannt, werden in der Regel im Bereich der Software-Entwicklung eingesetzt. Sie können eingesetzt werden, um Routineaufgaben automatisch zu erledigen oder um die Interaktion mit Benutzern zu erleichtern.
Ein bekanntes Beispiel für einen Software Roboter ist der Chatbot, der in vielen Unternehmen eingesetzt wird, um Kundenanfragen automatisch zu beantworten. Chatbots können beispielsweise in Kundenservice-Portalen oder auf Social Media Plattformen eingesetzt werden, um Fragen von Benutzern zu beantworten oder Hilfe anzubieten.
Eine weitere Anwendung von Software Robotern ist der Einsatz als virtual personal assistant, der beispielsweise in Smartphones oder Smart Home Geräten integriert sein kann. Diese Roboter können dem Benutzer bei der Organisation seines Tagesablaufs oder der Steuerung von Geräten im Haushalt helfen.
Insgesamt gibt es viele verschiedene Arten von Robotern, die für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt werden können. Sie alle haben ihre eigenen Stärken und Schwächen und eignen sich für bestimmte Anwendungen besser als andere. Es ist wichtig zu beachten, dass der Einsatz von Robotern
Ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl eines geeigneten Roboters ist die Kosten. Service-Roboter und Unterhaltungsroboter sind in der Regel für den Endverbraucher bestimmt und können daher recht teuer sein. Industrielle Roboter hingegen sind meist kostenintensiver in der Anschaffung, können aber durch ihre hohe Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auf lange Sicht Kosten einsparen. Software Roboter hingegen sind in der Regel kostengünstiger, da sie in der Regel als Softwarelösung bereitgestellt werden und keine Hardware benötigen.
Ein weiterer Faktor bei der Auswahl eines Roboters ist seine Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Industrielle Roboter sind in der Regel sehr leistungsfähig und zuverlässig, da sie für den Einsatz in der Industrie entwickelt wurden und hohen Belastungen standhalten müssen. Service-Roboter und Unterhaltungsroboter hingegen sind oft weniger leistungsfähig, aber dennoch in der Lage, bestimmte Aufgaben zu erledigen. Software Roboter hingegen sind in der Regel sehr zuverlässig, solange sie korrekt programmiert wurden.
Ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines Roboters ist seine Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Industrielle Roboter sind meist sehr spezialisiert und auf bestimmte Aufgaben ausgelegt, während Service-Roboter und Unterhaltungsroboter oft flexibler und anpassungsfähiger sind. Software Roboter hingegen können in der Regel relativ einfach angepasst werden, solange die notwendigen Programmierkenntnisse vorhanden sind.
Abschließend lässt sich sagen, dass es viele verschiedene Arten von Robotern gibt, die für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt werden können. Die Wahl des geeigneten Roboters hängt von vielen Faktoren ab, wie beispielsweise Kosten, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Es ist wichtig, sorgfältig zu überlegen, welcher Robotertyp am besten für die geplante Anwendung geeignet ist.
Die Ameise ist nicht nur ein faszinierendes Insekt, sondern inspiriert Forscher als Vorbild für Roboter mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Diese bewegen hohe Lasten oder klettern Wände hoch. Doch wie orientieren sich diese in ihrer Umgebung? Die neue Roboterameise variAnt läuft und verhält sich beinahe wie ihr lebendes Vorbild. Mit dem patentierten Sensorsystem erkun det sie autonom ihr Umfeld und nimmt Hindernisse, Markierun gen, Lichtquellen oder Bewegungen durch geringste Helligkeits unterschiede wahr. Der programmierbare Bausatz von VARIOBOT ist für junge und junggebliebene Forscher und Entdecker ab 14 Jahren geeignet.
Ähnlich wie die meisten Lebewesen passt sich variAnt über eine relative Helligkeitswahrnehmung an die Umgebungsbedingungen an. Möglich macht dies ein patentierter Sensorverbund. Die Lichtsensoren der autonomen Roboterameise sind am Körper, den Beinen, den Fühlern und den Kieferklauen angebracht und können den Anforderungen entsprechend ausgerichtet werden.
Damit erkennt die Roboterameise Gegenstände, Linien, Lichtquellen oder Schatten in ihrer Umgebung, verfolgt diese gezielt oder weicht diesen aus. Der von VARIOBOT entwickelte und patentierte Laufmechanismus begeistert durch seine effektive und natürlich wirkende Fortbewegung. 24 hochwertige Bauteile aus Acryl verleihen dem flinken Sechsbeiner sein graziles Aussehen.
Ein „tierischer“ Spaß ist „vorprogrammiert“
Die gut strukturierte Anleitung beschreibt den mechanischen und elektronischen Aufbau der Roboterameise Schritt für Schritt und mit zahlreichen Abbildungen. Löten ist dabei nicht erforderlich. Zudem wird erläutert, wie mithilfe von vorgefertigten Code-Modulen die ersten einfachen Arduino-Programme geschrieben und schrittweise erweitert werden. Davon motiviert, können mit zunehmendem Verständnis auch strategische und interaktive Aufgaben umgesetzt werden, bis hin zu ersten Experimenten mit künstlicher Intelligenz.
Die Hardware
Das Gehirn des Ameisenroboters besteht aus einem Arduino-kompatiblen Nano-Board mit einem 32-MHz-Prozessor. Die kompakte Steuereinheit bietet Anschlüsse für 2 Motoren, 2 Reedschalter zur Schrittzählung, 8 analoge Sensoreingänge, 2 programmierbare Taster, 8 frei nutzbare Digital-I/Os bzw. 15 steck- und abschaltbare Status LEDs. Die LEDs können den Status der Sensoren, der Motoren und der Reedschalter anzeigen. Ein kleines Steckbrett im Ameisenkopf ermöglicht es, die Umgebungssensoren flexibel zu kombinieren und zu erweitern. Der beigefügte Lithium-Ionen-Akku lässt variAnt für etwa 3 Stunden laufen und ist via USB-Kabel aufladbar.
Der Bausatz
VARIOBOT bietet den neuen variAnt Roboterbausatz im Webshop auf www.variobot.com an. VARIOBOT variAnt: 345 Bauteile mit Lithium-Ionenen-Akku, 2 Sechskantschlüssel, Schleifpapier und Schmiermittel, Anleitung und Programmbibliothek als Download, ab 14 Jahren, UVP 199,90 €
Über den Erfinder und VARIOBOT
Tino Werner studierte an der Technischen Universität Graz Telematik mit dem Schwerpunkt künstliche Intelligenz. Von 2004 bis 2012 entwickelte er am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) künstliche Hände für die Prothetik und die Robotik. Seit 2013 entwickelt und vertreibt er seine innovativen fahrbaren Roboterbausätze und bietet damit Workshops an, um Kinder spielerisch für Technik und fürs Selbermachen zu begeistern. Die Idee für einen krabbelnden Sechs- bzw. Achtbeiner beschäftigte Werner bereits während seiner Schulzeit. Seitdem hat er über die Jahre verschiedene digital wie auch analog gesteuerte Modelle ausgetüftelt und aufgebaut. Erst 2022, nach 2 Jahren Entwicklungszeit, mehrfach optimierten Prototypen und der aufwendigen Gestaltung der Anleitung ist er nun stolz, sein langjähriges Herzensprojekt als marktreifen Roboterbausatz anbieten zu können.