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Erster Roboter mit eigener Programmierung – Early Coding von fischertechnik
Eine einfache Roboter-Programmierung ist mit dem fischertechnik Baukasten Early Coding (99,90 Euro) möglich. Die lustigen Fantasieroboter sind einfach zusammenzubauen – und fast noch einfacher zu programmieren und zu steuern. Die kindgerechte grafische Programmieroberfläche sorgt für schnelle Erfolgserlebnisse: Reiht man die Befehle aneinander, fährt der Roboter in die programmierte Richtung. Mit diesem fischertechnik Baukasten entwickeln Kinder ab 5 Jahren auf spaßige und spielerische Art erste Programmierkenntnisse.Insgesamt können mit fischertechnik Early Coding drei unterschiedliche Modelle gebaut werden.

Der Baukasten enthält alles, was voll funktionsfähige Fahrroboter benötigen: Bausteine zum Zusammenbauen, ein komplett fertig aufgebautes Chassis mit Motoren, Steuerung und Infrarotsensor sowie Taster und Batteriefach. Komplexe Verkabelungen sind nicht notwendig.
Ist der kleine Roboter einmal zusammengebaut, kann er zum Beispiel auf dem mitgelieferten Parcours Bahnen abfahren, die zuvor am Tablet oder im Smartphone programmiert wurden. Die Programmieroberfläche ist kindgerecht aufbereitet und entsprechend einfach zu bedienen. Es gilt dabei, einzelne Programmiersteine aneinanderzureihen und darüber den Roboter zu steuern.

Umfangreiches Begleitmaterial und drei verschiedene Aufgabenstellungen sind online verfügbar.
4M KidzLabs Seifenblasen-Roboter
MYBOTSHOP nimmt mit leistungsstarkem Kettenfahrzeug Fahrt auf
Autonomes Fahren ist schon lange keine Zukunftstechnologie mehr. Doch nicht nur im PKW auf der Straße soll alsbald auf den Fahrer verzichtet werden. So hat auch MYBOTSHOP, der deutsche Vertriebspartner für Robotik, Sensorik und Automatisierungstechnologie, ein neues Gefährt im Programm. Mit dem weiterentwickelten MBS ROVO 2 führt das Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen ein Kettenfahrzeug auf dem Robotermarkt ein, das den meisten Umwelteinflüssen standhält und die Kosteneffizienz in Unternehmen steigern soll.

Neben der Basis-Version im bald erhältlichen MYBOTSHOP-grün, gibt es das Kettenfahrzeug auch als voll konfigurierbare und auf Kundenwünsche zugeschnittene Premium-Version. Dabei profitiert der Endkunde von der jahrelangen Erfahrung und Spezialisierung im Bereich der Anwendungsentwicklung und Forschung, die hausintern bei MYBOTSHOP umgesetzt wird. Das bedeutet, dass Zusatzelemente komplett konfigurierbar und bei MYBOTSHOP auf Anfrage erhältlich sind. Somit bekommt der Endkunde dann ein komplett mit Software aufgespieltes und in Haus getestetes Produkt ausgeliefert. Und auch während der Nutzung steht MYBOTSHOP mit seinem Support und zur Wartung beratend zur Seite. Für die ROS-basierte Programmierung wird eine vollständige Dokumentation als Support auf der Website zur Verfügung gestellt.
Das geländegängige und wassergeschützte Fahrzeug (IP 65) überwindet souverän verschiedene Untergründe wie Schlamm, Schnee und Eis, Kies, Schotter und Sand. Ermöglicht wird dies durch den niedrigen Anpressdruck, der auf der Kettenlänge basiert. Die Akkulaufzeit liegt derzeit bei ca. 8 h (abhängig von Geschwindigkeit und Belastung) und die maximale Geschwindigkeit des Fahrzeugs bei knapp 20 km/h. Optional kann ein Modul für die Schnellladefunktion erworben werden. Mit einer Traglast von bis zu 500 kg bietet sich das Fahrzeug besonders als Transportplattform an. Die Zugkraft liegt bei knapp 2 t und via optionaler Anhängerkupplung lassen sich Anhänger und Fahrzeuge problemlos ziehen.

Mittels der externen Spannungsversorgung lassen sich Zusatzverbraucher wie Roboterarme, Kameras, 3D-LiDAR und weitere Komponenten anschließen. Gerade der Ouster 3D-LiDAR bietet sich für das Mapping an, das beim autonomen Fahren unausweichlich ist. Die via Ouster 3D-LiDAR detailgetreue erstellte 3D-Punktwolke basiert auf bis zu 128 Lagen bei einer Winkelauflösung von nur 0,18° und erfüllt dabei alle relevanten Datenschutz-Vorschriften.
Ein Roboterarm, wie der 6-achsige Universal Robots UR-3, ermöglicht unter anderem als Allrounder-Arm die mobile Manipulation.
Empfehlenswert ist die Nutzung eines HOKUYO UAM-05LP – einem sogenannten Safety LiDAR. Dies bedeutet, dass er durch seine TÜV-Süd-Zertifizierung, bzw. seinem redundanten Aufbau, unter anderem in Roboter-Mensch Applikationen eingesetzt werden darf. Dabei arbeitet das System nach dem so genannten ToF-Prinzip (Time of Flight) wobei die Zeit des emittierten Lichts gemessen wird. Infolge dessen sind maximale Messzeiten von 60 ms möglich.
Die verwendete Stereolabs ZED ist eine performante 3D-Kamera für einen breiten Anwendungsbereich. So verfügt diese Kamera über zwei 4 MP Kameras, wodurch 2 K-Aufnahmen (4416 x 1242 px) mit einer Framerate von bis zu 100 Hz ermöglicht werden.

Mit dem MBS ROVO 2 kann MYBOTSHOP ein Produkt anbieten, das durch geringen Wartungsaufwand und eine lange Lebensdauer überzeugt – Preis und Leistung stimmen hier überein. Aufgrund jahrelanger Erfahrung, erprobter Technik, permanenter Weiterentwicklung und Verwendung qualitativ hochwertiger Komponenten im Fahrzeug rentieren sich die Anschaffungskosten in Höhe von 40.000 EUR (UVP). MYBOTSHOP Firmengründer Daniel Kottlarz schöpft aus der autonomen Zukunft und künstlichen Intelligenz das Potenzial, Arbeitsschritte und Prozessabläufe zu vereinfachen und die Kosten-Nutzen-Effizienz zu steigern. Ebenso können Mitarbeiter im gefährlichen Arbeitsumgebungen reduziert und deren Sicherheit unterstützt werden.
QUADRUPED A1 – Vierbeiniger Roboter vereint künstliche Intelligenz und ausgereifte Bewegungsabläufe
Das neu gegründete Unternehmen QUADRUPED Robotics führt als erstes und derzeit einziges deutsches Unternehmen voll modifizierbare mehrbeinige Roboter in den europäischen Markt ein. Dabei stellt diese Form der Roboter eine Neuheit dar: die Vierbeiner kombinieren künstliche Intelligenz mit neuen Bewegungsabläufen und einer individuell anpassbaren Ausstattung.

Der Roboter A1 der Linie QUADRUPED basiert auf dem Robot Operating System (ROS.org) und lässt sich somit auf seine Umgebung und Anforderung anpassen. Doch auch schon die Grundausstattung ermöglicht einen breiten Anwendungsbereich.
Mittels KI-gesteuerter und tiefenerkennender Smart-Kamera lassen sich HD-Aufnahmen in Echtzeit und an ein Endgerät übertragen. Gleichzeitig bietet die integrierte Mehraugen-Kamera die Echtzeit-Verfolgung von Objekten in Sichtweite, Gestenerkennung und auf bestimmte Bewegungsmuster folgend die Zielpersonenverfolgung.
Grundlage zur Erarbeitung einer Umgebungskarte ist das visuelle SLAM. QUADRUPED A1 berechnet Wege, Hindernisse, Strecken und Navigationspunkte. Dies führt zu einer visions-basierten autonomen Hindernisvermeidung. Zusätzlich erkennt der QUADRUPED A1 auch Hindernisformen und es erfolgt eine Anpassung der Körperposition. Sollte es doch zu einem Aufprall oder Sturz kommen, ermöglicht der fortschrittliche dynamische Balancier-Algorithmus das Gleichgewicht schnell wiederherzustellen. Weitere Messdaten sowie dynamischeres Verhalten können durch die Integration zusätzlicher Sensorik, wie die eines 3D-LiDAR oder weiterer Kameramodule, erreicht werden.
Im QUADRUPED A1 ist der einzigartige patentierte sensible Fußkontakt verbaut. Jeder der vier Füße kann einzeln und individuell angesteuert werden. Durch die smarten Aktuatoren sind präzises Auftreten sowie verschiedene Gangart geboten. Das System basiert auf einem von QUADRUPED Robotics entwickelten Low-Level-Control, das zu jedem Zeitpunkt die Position samt Drehmoment und Stromaufnahme auslesen kann. Das Fußende ist wasser- und staubdicht und kann nach Abnutzung leicht ausgetauscht werden.
Der A1 überzeugte durch seine zuletzt gemessene Höchstgeschwindigkeit von 11,8 km/h (3,3 m/s), welche für einen Roboter dieser Art einmalig ist. Zudem kann er Lasten bis zu 5 kg tragen.
Für vereinfachte Wartungsarbeiten wurde bei dem Roboter auf eine stabile und leichte Karosseriestruktur geachtet. Der A1 verfügt über einen externen 24 V Stromeingang und 5 V-/12 V-/19 V-Spannungsversorgung, die den Einsatz zusätzlicher externer Geräte ermöglicht. Weitere externe Schnittstellen sind 4 USB-, 2 HDMI-, 2 Ethernet-Anschlüsse.
Ausgestattet ist er mit einer leistungsstarken redundanten Steuerung: Low-Level-Control zur CAN-Kommunikation mit den smarten Aktuatoren und NVIDIA Xavier für die Berechnung bzw. Messdatenauswertung. Die aktuelle Laufzeit von ca. 1,5 Stunden variiert je nach Anwendung.

Zusatz-Equipment ist bei QUADRUPED Robotics erhältlich und wird auf Wunsch mit implementierten Software-Packages ausgeliefert. Durch die hausinterne Forschung und Entwicklung kann der Endkunde ein fertiges und getestetes Produkt bestellen. Ein weiterer Service ist die Bereitstellung der vollständigen Dokumentation auf der Website www.docs.quadruped.de. Darüber hinaus werden dort auch vollständige Simulationsumgebungen auf Basis von Webots & Gazebo zum Download bereitgestellt, die zu Anwendungstests genutzt werden können.
QUADRUPED Robotics ist eine Ausgründung der MYBOTSHOP uG, die als etablierter Vertriebs- und Entwicklungspartner in den Bereichen Robotik, Sensorik und Automatisierungstechnik entstand. Firmengründer Daniel Kottlarz schöpft aus dem Potenzial der vierbeinigen und autonomen Roboter die Chance, den Menschen in besonders gefährlichen Einsatzbereichen und Situationen zu entlasten und mittels der autonomen Roboter Gefahrensituationen abzuwehren.
RBTXpert von igus: Remote Integration für kostengünstige Automatisierung zum Festpreis
Neuer Service hilft Kunden bei der schnellen Umsetzung ihres Automatisierungsprojektes und sorgt für schnellen ROI
Köln, 20. Mai 2021 – Günstig automatisieren und von einem schnellen Return of Invest profitieren – aber wie? Vor dieser Frage stehen häufig nicht nur Automatisierungs-Einsteiger. Der RBTXpert unterstützt ab sofort dabei, das geplante Projekt zum Erfolg zu bringen. Der neue Service hilft, die richtigen Low-Cost-Komponenten auszuwählen, prüft die Machbarkeit und steht bei der Inbetriebnahme zur Seite.

Alle Möglichkeiten der Low-Cost-Robotik auf einer Plattform zu bündeln, transparent und einfach zu bedienen: Das ist das Ziel von RBTX.com. Auf der Online-Plattform haben Nutzer die Möglichkeit, sich mit nur wenigen Klicks eine eigene kostengünstige Roboterlösung zusammenzustellen. Doch nicht alle Anwender wissen von Anfang an, was sie genau für ihr Automatisierungsprojekt benötigen. „Für den Kunden steht erst einmal seine individuelle Anwendung im Mittelpunkt. Und er weiß, welche Aufgaben automatisiert werden sollen“, sagt Jens Klärner, Product Owner RBTX. „Der neue RBTXpert hilft ihm jetzt, die richtigen Komponenten dafür zu finden und die preisgünstigste Lösung, die sicher funktioniert.“
Automatisierung leicht gemacht mit dem RBTXpert
Am Anfang einer jeden Beratung steht die Frage „Was will ich automatisieren?“. Dazu wählt der Interessent einfach seinen kostenlosen Wunschtermin mit dem RBTXpert und beschreibt schließlich im Video-Call sein Vorhaben. Der Experte kümmert sich anschließend um das „Wie“. Im Remote-Termin wird gemeinsam die Machbarkeit geprüft, indem live die Vorteile unterschiedlicher Roboterkinematiken und Zubehör getestet werden. Anschließend erstellt der RBTXpert ein verbindliches Festpreisangebot. Dafür hat igus auf 400 Quadratmetern eine „Customer Testing Area“ aufgebaut. Hier lässt sich die Umsetzung der geplanten Automatisierung testen und optimieren. Per Video kann der Kunde daran mitwirken. Noch besser wird es, wenn der er das zu bewegende Teil danach für weitere Versuche zu igus schickt. Am Ende der kostenlosen Beratung steht die Gewissheit über die Machbarkeit des Automatisierungsprojektes und ein Angebot mit Festpreis. Entscheidet sich der Kunde für eine Realisierung werden im Anschluss die Komponenten geliefert. Bei der Inbetriebnahme hilft der RBTXpert Service erneut als Teil des Projektumfangs. „Unsere typischen Projekte haben 8.000 Euro Hardwarekosten und circa 20 Stunden Integrationsaufwand“, erklärt Alexander Mühlens, Leiter Geschäftsbereich Low Cost Automation bei igus. „Mit dem Service zielen wir auf Anwendungen mit Hardwarekosten zwischen 3.000 bis 25.000 Euro und einem Integrationsaufwand von unter 100 Stunden. Komplexere Projekte, die sich mit Low Cost Automation und dem RBTXpert heute noch nicht umsetzen lassen, nehmen wir in unserenEntwicklungsplan auf“, so Alexander Mühlens weiter.
Online-Marktplatz bietet große Low-Cost-Robotik-Auswahl
Zur Auswahl steht dafür auf RBTX.com eine breite Auswahl an Low-Cost-Automation-Produkten. Das elektro-mechanische Grundgerüst bilden dabei unter anderem Gelenkarmroboter, Deltaroboter und kartesische Roboter von igus, aber auch Roboter von anderen Anbietern. Diese Basis erweitern dann Einzelkomponenten verschiedener Hersteller, etwa Greifer, Kameras und Steuerungen. Das Produktangebot wird kontinuierlich erweitert: Zum Beispiel mit igus Neuheiten wie dem vollintegrierten ReBeL Tribo-Wellgetriebe mit Motor, Absolutwert-Encoder, Kraftregelung und Controller. Mit den drylin Scara-Robotern steht ab Sommer ein modular aufgebauter Roboter mit vier Freiheitsgraden zur Verfügung. „Das zeigt: RBTX wird immer größer und attraktiver für Kunden ebenso wie Anbieter von Low-Cost-Automation und bringt beide Seiten zusammen“, unterstreicht Jens Klärner. „Der Kunde hat dabei immer die Sicherheit, dass alle unterschiedlichen Komponenten auch problemlos miteinander funktionieren. Der RBTXpert erweitert dieses Angebot und unterstützt dabei, dass es die individuell richtige Auswahl ist. Damit wird der Einstieg in eine kostengünstige Automatisierung mit einem schnellen Return on Investment für Viele jetzt noch einfacher.“
flatcat, der gruseligste Roboter aller Zeiten, ist nur noch sieben Tage auf Kickstarter
Entweder haben Sie schon eins, oder Sie haben bald eins. Roboterhaustiere erobern die Verbrauchermärkte weltweit in Form von Babyrobben, Hundewelpen oder einem schwanzwedelnden Kissen. Jetzt bekommen sie Gesellschaft von einer überfahrenen Katze.

(lifePR) (Berlin, 14.05.21) flatcat wurde von Gizmodo ((https://gizmodo.com/…)) als “der gruseligste Roboter, den man je gesehen hat” betitelt, und das mag für einige tatsächlich so sein. Für viele andere ist es ein zugegebenermaßen seltsames, aber niedliches Roboter-Haustier, das sie umarmen und mit dem sie spielen wollen.
Die ersten paar Flatcats sind ab sofort und nur noch sieben Tage lang auf Kickstarter ((https://www.kickstarter.com/…), der beliebtesten Crowdfunding-Website, erhältlich. Die Kampagne steht kurz vor der Vollfinanzierung, braucht aber noch ein paar entscheidende Zusagen von Roboter-Enthusiasten aus nah und fern, die etwas bewegen wollen.
Der Roboter, der von Jetpack Cognition Lab , einem in Berlin ansässigen Unternehmen mit Grazer Wurzeln entwickelt und hergestellt wird, ist ein Roboter der neuen Art. Er ist völlig anders als alle anderen vergleichbaren Produkte auf dem Markt. Was ihn einzigartig macht, ist seine sensomotorische Kompetenz, die Kräfte seiner eigenen Bewegung und die von außen durch Menschen oder einfach durch die Schwerkraft erzeugten Kräfte zu spüren und darauf zu reagieren.
Die Fähigkeit, Kräfte direkt in den Gelenken zu spüren, erlaubt es Flatcat, neugierig zu sein und seinen eigenen Körper und die Welt auf die sicherste Art und Weise zu erkunden. Die Technologie dafür kommt aus dem Forschungsfeld der Entwicklungsrobotik, bei dem Teile der Entwicklung von Tieren und Menschen in Software und Algorithmen umgesetzt werden.
Mögliche Verwendungszwecke von flatcat sind als Haustier im Wohnzimmer, um einfach zu spielen und gemeinsam die Welt der sensomotorischen Erfahrung und Bewegung zu erkunden; als therapeutischer Roboter, um sanft einfache Bewegungen zu stimulieren, Gesellschaft und Trost zu spenden; oder als Desktop-Forschungs-Roboter für Wissenschaftler und Hacker:innen gleichermaßen, da er neben seiner hochmodernen sensomotorischen Sensibilität auch Open Source, erweiterbar und modifizierbar ist.
Jetpack Cognition Lab, Inc
Seit seinen Anfängen im Jahr 2019 bringt Jetpack Cognition Lab radikale Innovationen aus der wissenschaftlichen Forschung auf den Konsumentenmarkt. Die Gründer des Labs sind Dr. Oswald Berthold und Matthias Kubisch. Sie lernten sich während ihres Studiums an der Humboldt-Universität zu Berlin kennen und taten sich zusammen, um die schrägsten und lustigsten Roboter der Welt zu entwickeln.
Berthold ist ein in österreichischer Künstler-Technologe, geboren in Graz, der schon mit dem Kollektiv farmersmanual Musikgeschichte geschrieben hat, indem er neuartige Stile und innovative Ansätze zur digitalen Musikproduktion und -veröffentlichung im Internetzeitalter einführte. Spätestens seit er 2018 seine Promotion in Robotik innerhalb der Adaptive Systems Group der HU Berlin abgeschlossen hat, ist er damit beschäftigt, Grundlagenforschung in Kundennutzen zu verwandeln.
Kubisch ist ein deutscher Informatiker, Kreativer und Aktivist. Er hat als wesentliches Mitglied des Teams gearbeitet, das den modularen humanoiden Roboter Myon im ALEAR-Projekt unter der Leitung von Dr. Manfred Hild entwickelt hat. Außerdem hat er die Industrie von innen gesehen und Algorithmen zur Steuerung von elektrischen Kraftwerken entwickelt. Er ist nicht nur ein Experte für adaptive Echtzeitalgorithmen und maschinelles Lernen, sondern auch ein genialer Elektronikdesigner und Produktvisionär.
Neue Energieführung triflex TRX revolutioniert die 3D-Bewegung am Roboter
Teleskopierbare triflex TRX-Energiekette von igus spart Platz am Roboter und sorgt für einen Rückzugsweg von bis zu 40 Prozent
Köln, 6. Mai 2021 – Damit Leitungen an Industrierobotern sicher, leicht und kompakt in der Bewegung geführt werden können, hat igus jetzt die vierdimensionale Energiekette triflex TRX entwickelt. Die neue Designstudie löst klassische Roboterschlauchpakete und Rückzugsysteme ab. Das Besondere: Ein einzigartiger Teleskop-Mechanismus im Inneren der Kette sorgt für einen Rückzugsweg von 40 Prozent. So können Anwender an der dritten Achse ihres Roboters Platz, bis zu 83 Prozent Gewicht und hohe Kosten für Rückzugsysteme sparen.
Die dreidimensionalen triflex R-Energieketten von igus sind in der Industrie weit verbreitet, wenn es darum geht, Leitungen und Schläuche am Roboter ausfallsicher zu führen. Damit bei der Bewegung des Energiekettensystems keine Schlaufen entstehen, die den Roboter behindern könnten, kommen bisher Rückzugsysteme auf der dritten Achse zum Einsatz. „Die Achsen an den Roboter bieten jedoch immer weniger Platz, daher musste eine neue Lösung her“, so Jörg Ottersbach, Leiter des Geschäftsbereichs e-ketten bei der igus GmbH. Gesagt, getan, wurde auf Basis der triflex R-Energiekette das triflex TRX-System entwickelt. Hierbei handelt es sich um eine vierdimensionale Energiekette in der das Rückzugsystem bereits integriert ist. „Mit TRX schaffen wir eine platzsparende Kette, die direkt kompakt auf der dritten Achse fixiert werden kann. Die Energieführung tordiert in sich, verlängert und verkürzt sich spiralförmig wie bei einem Teleskopauszug um bis zu 40 Prozent“, so Ottersbach. Dazu setzt igus in dem einzigartigen Mechanismus auf ein Schraubverbindersystem sowie auf ein integriertes Rückstellband. Das Band bringt die Kettenglieder immer wieder in ihren Ausgangspunkt, dabei ist die Rückzugkraft einstellbar. Die Leitungen werden in Form einer Wendel in die Kette hineingelegt und sicher in der Bewegung mithilfe der Kette geführt. Zusätzlich sind die Leitungen und Schläuche in der Mitte der TRX befestigt, um beim Ziehen an der Kette nicht die Position zu verlassen.

83 Prozent Gewichtsersparnis
Im Vergleich zu anderen Rückzugsystemen spart der Anwender bis zu 83 Prozent Gewicht ein und benötigt weniger als der Hälfte des Platzes. So lässt sich die Performance des Roboters weiter verbessern. Weiterhin reduzieren sich die Kosten durch den Verzicht eines zusätzliches Rückzugsystems deutlich. TRX kann einfach mit bestehenden triflex R-Ketten der Serie TRE verbunden werden. Wie auch bei triflex R lassen sich die Leitungen schnell von außen in die Energiekette befüllen. Die neue TRX stellt igus Interessenten ab dem 5. Mai 2021 auf seiner neu aufgelegten real-virtuellen Messe vor.
Mehr Infos zur TRX finden Sie unter: https://www.igus.de/info/triflex-r-trx
Robo Wunderkind: Programmieren lernen, spielerisch wie nie zuvor
Wien, September 2020 – Ab heute lassen sich die neuen Roboter-Kits für zu Hause und für die Schule von Robo Wunderkind vorbestellen. Die Roboter-Sets des innovativen EdTech-Unternehmens aus Wien fördern spielend die kognitiven Fähigkeiten und die Problemlösungskompetenz von Kindern ab 5 Jahren. Dadurch erwerben Kinder bereits in jungen Jahren wertvolle Skills, die den Grundstein für den späteren Ausbau ihrer MINT-Fähigkeiten legen und ihre Erfolgschancen im weiteren Leben erhöhen.

Spielend den Entdeckergeist wecken
Die Roboter-Sets bestehen aus mehreren dreidimensionalen Modulen, die Kinder zu verschiedensten Strukturen, wie Leuchttürmen, Figuren oder Autos zusammensetzen können. Dabei sind der Kreativität der Kinder keine Grenzen gesetzt, da die Roboter-Kits auch mit LEGO Technic-Teilen kompatibel und damit beliebig erweiterbar sind. In Kombination mit den Apps von Robo Wunderkind fördern die Roboter-Sets das räumliche Denken, die Problemlösungskompetenz und die kognitiven Fähigkeiten von Kindern. Diese Skills sind entscheidend für die spätere Weiterentwicklung von MINT-Fähigkeiten. Mit den Roboter-Kits und Apps von Robo Wunderkind können Eltern und Lehrer somit spielend die Grundlagen für den späteren Erfolgs ihrer Kinder und Schüler legen.
Für die neuen Roboter-Kits Explorer Lite, Explorer Prime und Explorer Pro hat Robo Wunderkind die Vorgängerversionen umfassend analysiert und anhand von Kundenfeedback zahlreiche Verbesserungen vorgenommen. So sind die einzelnen Module der Roboter-Sets aus robusteren Materialien gefertigt und die Seiten wurden abgeflacht, damit Kinder mit ihren Teilen von Lego Technic noch leichter kreative Konstruktionen und Ideen entwickeln können. Die zusätzlichen Module bieten eine verbesserte Haptik und noch mehr Platz, um die verschiedenen Sensoren anzuschließen. Mit der dritten Generation der Roboter-Kits präsentiert Robo Wunderkind die Robo Blocky App, um weitere Möglichkeiten zur Weiterentwicklung von Programmierfähigkeiten zu schaffen. Die App ermöglicht es Kindern, sich mit nur einem Roboter-Kit von der einfachen Fernsteuerung bis hin zur komplexen, block-basierten Programmierung vorzuarbeiten. Damit finden Kinder jeden Alters Aktivitäten und Aufgaben, die ihren Interessen, Vorlieben und Kompetenzen entsprechen.

Kinder – die Programmierer und Entwickler der Zukunft
Das Besondere am Ansatz von Robo Wunderkind: Das Unternehmen verknüpft die physischen Spielzeug-Module mit Apps, über die sich die Roboter programmieren lassen. Insgesamt stehen drei Applikationen für Smartphones und Tablets zur Verfügung: Robo Live, Robo Code und Robo Blockly. Darüber können Kinder die von ihnen gebauten Roboter so programmieren, dass sie beispielsweise beim Umherfahren bei einem bestimmten Abstand zu einem Objekt stehen bleiben. Alternativ können Kinder die Lichtaufsätze so steuern, dass sie je nach Abstand zu einem Gegenstand in verschiedenen Farben leuchten.
Über die App lernen Kinder also spielend erste Programmierfähigkeiten. Das fördert nicht nur Technik-Skills, sondern weckt ihre Begeisterung für entsprechende Aufgaben. Die Roboter Kits von Robo Wunderkind setzen bei der Entwicklung von Kindern also auf zwei Komponenten. Der physische Aspekt, das Zusammenbauen der Module, fördert die kognitiven Fähigkeiten, während Kinder durch die Kombination mit der Software-Komponente zudem wertvolle technische Skills und Problemlösungskompetenzen erwerben. Mit diesem Ansatz erlernen Kinder mit Spaß Fähigkeiten, die für ihren Erfolg im weiteren Leben entscheidend sind. Mit den Roboter-Kits von Robo Wunderkind wächst die nächste Generation an Programmierern und Entwicklern heran.
Über Robo Wunderkind
Robo Wunderkind ist ein EdTech-Unternehmen mit Hauptsitz in Wien/Österreich und hat bereits Anwender in über 60 Ländern. Das innovative Start-Up-Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt Kinder zu inspirieren, damit sie durch Technologie kreativ sein können. Schon ab 5 Jahren können Kinder mit den Roboter-Kits von Robo Wunderkind ihre eigenen Roboter und Gadgets bauen und programmieren.

Das österreichische Unternehmen erarbeitet mit Experten und Lehrern Unterrichtspläne, die es erleichtern die Roboter in den Vorschul- und Schulunterricht zu integrieren und so die MINT-Fähigkeiten von Kindern zu entwickeln und auszubauen. Robo Wunderkind ist bereits in mehr als 500 Schulen im Einsatz und kooperiert mit ausgewählten europäischen Non-Profit-Organisationen wie SSPCA, Get Your Wings, Digitale Wolven. Das Unternehmen startete außerdem die Initiative Robo Makers Marathon für das den Unterricht zu Hause. Hunderte von Kindern und Eltern auf der ganzen Welt nahmen an Webinaren und Online-Aktivitäten teil und lernten so, bequem von zu Hause aus zu programmieren.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.robowunderkind.com/de
Kosmos Roboter Monty wird zum Seiltänzer

Roboter Monty ist ein wahrer Balancierkünstler: Problemlos läuft der kleine
Balancier-Roboter auf einem schmalen Seil, ebenen Flächen oder einem
Finger entlang! Sein Geheimnis: ein Kreiselinstrument – auch Gyroskop
genannt – das sich in seinem Kopf rasend schnell dreht. So bleibt Monty immer
im Gleichgewicht. Spielerisch lernen Kinder ab sechs Jahren so physikalische
Grundsätze kennen.
Kinder bauen den Balancier-Roboter Monty und den mitgelieferten Balancierrahmen
aus den KOSMOS Systembauteilen selbständig zusammen. Mit Hilfe der farbig
illustrierten Anleitung ist der Aufbau ein Kinderspiel und in wenigen Minuten erledigt.
Auf den Nachgehaktseiten finden die jungen Forscher spannende Versuche zu dem
Gyroskop in Montys Kopf und erfahren mehr darüber, wo die Gyro-Technik im Alltag
eingesetzt wird. Außerdem erweckt ein spannendes Comic-Abenteuer den kleinen
Roboter zum Leben. Mit seinen verblüffenden Fähigkeiten bietet Monty einen
spannenden Einstieg in das Thema Robotik und Physik.
Inhalt: Roboter aus Kosmos-Systembauteilen, im Kopf des Roboters eingebautes
Gyroskop, Motor, Balancierseil, Balancierrahmen aus Kosmos-Systembauteilen,
Sticker-Set zum Bekleben, Anleitung (20 Seiten)
https://www.kosmos.de/experimentierkaesten/roboter-programmieren/11000/monty