Maker Faire Berlin lockt 15.200 wissbegierige Besucher

*Technikerfindungen und DIY-Ideen in Hülle und Fülle*

 

*Hannover, 12. Juni 2017 – Am vergangenen Wochenende fand in der STATION in Berlin zum dritten Mal die Maker Faire <https://wpyadmin.ne.cision.com/l/gmtlnhgx/maker-faire.de/berlin>statt. Trotz strahlendem Sommerwetter pilgerten die Besu­cherinnen und Besucher durch die Hallen, um in entspannter Atmosphäre die vielen coolen DIY-Projekte zu bestaunen und auszuprobieren. „Man spürte überall die Neugierde, wie was funktioniert“, freut sich Daniel Rohlfing, Senior Produkt-Manager der Maker Faire. „Mit 15.200 Besuchern an zwei Tagen erreichte die Veranstaltung Vorjahresniveau.*

Den ersten Wow-Moment gab es gleich am Eingang: Dort präsentierte der amerikanische Robotik-Künstler Christian Ristow seine riesige, hydraulisch betriebene Roboterhand und lud Besucher ein, diese zu steuern. Schlüpfte man in den Handschuh und formte mit den Fingern das Peace-Zeichen, so bewegten sich auch die Stahlfinger unter ordentlichem Getöse in die V-Position. Auch der drohende Zeigefinger und das aus der Rocker-Szene bekannte Hörner-Zeichen waren beliebte Motive, die die Besucher nachahmten.

In den Hallen lockten die unterschiedlichsten DIY-Ideen: Mit dem *Laser-Cutter-Bausatz aus Holland* oder dem *Smartphone-3D-Drucker* aus Italien zeigten Maker bereits professionelle Projekte, die demnächst in Serie gehen. Daneben begeisterte der Nach­wuchs von den *„Jungen Tüftlern“ und von „Jugend hackt“* mit ihrem Programmierkönnen. Hier werden schon Schüler zu Startup-Gründern. Auch die jungen Maker vom *Tekkietorium*, bei denen man sich elektronische Namensschilder löten konnte, fanden regen Zulauf.

Das bereits erfolgreiche*Startup-Unternehmen pi-top*, Sponsor der Maker Faire, hat einen günstigen Laptop auf Raspberry-Pi-Basis gebaut, dessen Prototyp aus dem 3D-Drucker stammt. Die Gründer wollen mit ihren auffällig grünen Computer-Einsteiger-Sets positive soziale und erzieherische Wirkungen im Bildungssystem zu fördern. Auf der Maker Faire konnten die Kids am pi-top-Stand Minecraft spielen.

Handwerkliche Fähigkeiten brauchte es bei der *Offenen Werkstatt Kaos*, die zu *Bootsbau-Workshops* einlud. Deutlich kleiner ging es bei Designer Dieter Beck zu. Er stellte seine perfekt nachgebauten *Filmrequisiten aus Pappe* vor. Dass man aus Pappresten und Altpapier auch einen Rock fertigen kann, bewies das Kulturlabor Trial und Error. Und Stickkünste sind keineswegs nur Frauen vorbehalten: Philip Eggersglüß peppt *Omas altes Stickbilder mit Motiven aus Filmen oder Com­puterspielen* auf und verleiht so alten Gobelins Kultstatus. Darüber hinaus gab es auf der Maker Faire auch viele Kuriositäten zu bewundern, etwa schwebende Bälle, tanzende Blumen oder Musikinstrumente, gebaut aus Abflussrohren.

Sehr gut besucht waren zudem die *Vorträge und Workshops* zu den unterschied­lichsten DIY-Themen. Roboterbau, Program­mieren, Nach­haltigkeit, Crowdfunding oder BioHacking begeisterten gleichermaßen.

Wo man nicht gerade etwas lernen oder mitmachen konnte, zückte man die Kamera: Begehrte Fotomotive waren die kleinen fahrenden R2D2-Droiden, *Cosplayer Rudolf *mit einen Engelsflügeln sowie die Lego-Landschaften der Berlin Brick Syndicate .

Die nächste Maker Faire Berlin findet vom *25. bis 27. Mai 2018 im FEZ in Wuhlheide* statt. Interessierte Maker und auch Firmen können sich ab sofort mit ihren Projekten bewerben.

/Maker Faire Berlin ist eine unabhängig organisierte Veranstaltung unter der Lizenz von Maker Media, Inc. Die Maker Faire Berlin steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Alle Maker Faires in D/A/CH werden vom deutschsprachigen Make Magazin präsentiert./

*/Bilderstrecke: https://www.heise-gruppe.de/presse/Maker-Faire-Berlin-lockt-15-200-wissbegierige-Besucher-3741108.html/*

RobotsBlog @ Maker Faire Berlin 2017

Robotics for STEM Teachers: Online Workshop Series

Join CoderZ’s Robotics workshop serie, starting June 5th, and take your robotics skills to the next level. We encourage all robotics, STEM and EdTech lovers to attend this free sessions and to get to know a great way to engage students with the STEM fields.

The series, conducted by CoderZ’s very own master trainers Adi Shmorak and Dorin Shani, is composed of 3 sessions, each covering a different topic. It’s up to you how far you want to take it.

Session 1: In which you get to move your virtual robot around
In this session, we will learn the various components of a robots drive train; how it is powered, how it turns and how to control it using code.By the end of the session you will be driving your virtual robot around.

Session 2: In which you will see the world like a robot
In this session, we will learn about the various sensors robots use to sense their surroundings and how to put this data into good use, using code.By the end of the session you will understand how robots collect data from their surrounding and be able to integrate that data into our code using conditional statements.

Session 3: How Robots Think?
In this session, we will learn how to use variables , loops and math to program our robots to perform complex operations and accurately navigate their surroundings. By the end of session, you will be able to program your virtual robot to autonomously follow a line using basic control algorithms.

 

The entire CoderZ team will be waiting for you there! Save your spot here: http://bit.ly/2rgk2wj

MATLAB EXPO 2017 – Branchenübergreifende Konferenz zu Anwendungen mit MATLAB & Simulink

Aachen / München, 20. April 2017 – Am 27. Juni 2017 lädt MathWorks wieder zur MATLAB EXPO in München ein und bietet Experten aus Wirtschaft, Forschung, Industrie und Hochschullehre ein Forum zum Austausch über konkrete Anwendungsbeispiele und Lösungen mit MATLAB und Simulink. Dabei deckt die größte MATLAB & Simulink-Konferenz Anwendungsbereiche von der Automobilbranche über den Maschinenbau bis hin zur Medizintechnik aus nahezu allen Industrien ab und demonstriert darüber hinaus den Einsatz der Produkte in Forschung und Lehre. So haben Anwender die Möglichkeit, über Branchen hinweg Kontakte zu knüpfen, Ideen auszutauschen und sich über Neuerungen der MATLAB- und Simulink-Produktfamilien zu informieren.
Vortragsprogramm und Fachausstellung.

 
In diesem Jahr stehen vor allem Themen wie Autonome Systeme, Machine Learning, Modellbasierte Entwicklung oder die Modellierung von Maschinen und Anlagen im Vordergrund. Die mehr als 700 Teilnehmer erwartet ein Konferenzprogramm mit 46 Vorträgen in vier parallelen Tracks. Unternehmen wie Bosch, BMW, Volkswagen, Siemens, Infineon oder Trumpf sowie Universitäten aus Deutschland und Österreich sowie Forschungsinstitute berichten über den erfolgreichen Einsatz von MATLAB und Simulink. Auch die begleitende Fachausstellung mit 25 Demo-Points von MathWorks und Partnerunternehmen bietet Experten, Ingenieuren und Managern die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und Networking. Darüber hinaus werden Projekte aus dem akademischen Umfeld in einer eigenen Poster-Ausstellung präsentiert.

 
Keynote Sprecher
Zur Einführung spricht Michelle Hirsch, Head of MATLAB Product Management bei MathWorks, darüber, wie die Technologie autonomer Systeme nicht nur unsere Produkte, sondern auch die Geschäftswelt verändert. In ihrem Vortrag „How to build an Autonomous Anything“ geht sie auf die Voraussetzungen für autonome Systeme – also Systeme mit der Fähigkeit, selbstständiges Handeln erlernen zu können – ein und erläutert, wie Wissenschaftler und Ingenieure diese Elemente zur Entwicklung ihrer autonomen Systeme kombinieren.

 
Im Anschluss widmet sich Prof. Dr. Sami Haddadin, Direktor des Instituts für Regelungstechnik der Leibniz Universität Hannover, dem Thema „Robots and Humans in the Digital World“. Robotern die direkte physische Interaktion mit dem Menschen zu ermöglichen, war jahrzehntelang eines der primären Ziele der Roboterforschung. In seinem Vortrag wird Prof. Haddadin darstellen, wie die menschzentrierte Roboterentwicklung, -kontrolle und -planung vernetzte Roboter in naher Zukunft für unsere Gesellschaft zu einem Gebrauchsgut machen, und inwieweit die ersten kommerziell verfügbaren, vernetzten Systeme in der Lage sind, zu interagieren.

 
In seinem Vortrag „Vom Halter-Bieger zum Bit-Schubser“ – Die digitale Herausforderung eines Truck OEM auf dem Weg zum autonomen Fahren“ erläutert Stefan Teuchert, Vice President Electric/Electronic Systems Vehicle Functions, MAN Truck & Bus AG, welchen Einfluss die Trends der Digitalisierung auf das Truck Business haben. Während die Mechanik bisher im Vordergrund des Unternehmens stand, entwickeln sich die Elektronik und Software derzeit zur differenzierenden Disziplin des Unternehmens. Herr Teuchert zeigt, mit welchen Methoden, Tools und Prozessen in einer Hightech-Software-Entwicklung gearbeitet wird und welche Faktoren für den Erfolg ausschlaggebend sind.

 
Auszug aus dem Konferenzprogramm:
Simulationsbasierte Entwicklung von ADAS und automatisiertem Fahren mittels Machine-Learning
Dr. Andreas Kuhn, Andata

Modellbasierte Entwicklung von Regelungsalgorithmen für Abkantpressen
Dr. Martin Bruckner, Trumpf Austria

Klassifizierung von individuellem Fahrverhalten
Julia Fumbarev, Volkswagen

IRT-Buggy – eine Plattform für autonome Navigation für Forschung und Lehre
Andreas Trzuskowsky, RWTH Aachen

Solar Impulse: Erste erfolgreiche Weltumrundung mit einem Solarflugzeug
Ralph Paul, Solar Impulse

Modellbasierte Systementwicklung für Smarte Sensoren
Dr. Benjamin Schwabe, Infineon

Detaillierte Informationen zur Konferenz finden Sie im Internet unter www.matlabexpo.de.

phaeno Mini Maker Faire

Schülerprojekte im Mittelpunkt der phaeno Mini Maker Faire

Hannover, 1. September 2016 – Am 4. November von 9 bis 17 Uhr und am 5. November von 10 bis 18 Uhr lädt das phaeno Wolfsburg zur ersten Mini MakerFaire ein. Bei diesem Festival stehen überwiegend Schüler und Schülerinnen mit spannenden Projekten im Vordergrund.

Ob die Maker Faire in Berlin und Hannover oder die Mini Maker Faire in Köln oder im phaeno Wolfsburg, alle haben eines gemeinsam: es sind Kreativfestivals, auf denen die Erfinder, Macher, Tüftler und Bastler – die sogenannten Maker – ihre originellen Erfindungen vorstellen können.



phaeno Wolfsburg

Das phaeno Wolfsburg gilt als einmalige Experimentier­landschaft. Im Mittelpunkt steht hier das Entdecken natur­wissenschaftlicher Phänomene. Ausprobieren ist ausdrücklich erlaubt. „Auch auf der Mini Maker Faire wird das Anfassen und selbst aktiv werden ganz groß geschrieben, was die Wissenschaftsmesse zum passenden Festival für das Science Center macht“, begründet Martina Flamme-Jasper, Leiterin Kommunikation des phaeno Wolfsburg, die Kooperation.


Kinder probieren die Experimentierstationen im phaeno aus

Hier können Schüler und Schülerinnen der unterschiedlichen Schulen ihre Erfindungen präsentieren, Gleichgesinnte treffen und sich von anderen Projekten inspirieren lassen. Besucher von 0 bis 99 Jahre können Projekte rund um Elektro­nik/Elektrik, Mechanik, Avionik, Chemie, Physik und weiteren Gebieten auf der Mini Maker Faire bestaunen. Auch die Redaktion des Make-Magazins ist auf der Messe vertreten und bietet eine Mitmachaktion mit leuchtenden LEDs an.

Zusätzlich können die Besucher die 350 Experimentier­stationen des phaeno ausprobieren. Die Freude am Entdecken führt durch spannende Themenfelder wie zum Beispiel Energie, Mathe oder Leben. Für Lehrer und Lehrerinnen wird freitags ein Infocafé angeboten. Bei einer Tasse Kaffee können sich die Lehrkräfte austauschen und informieren, wie sie die verschiedenen Themen der Maker-Bewegung im Unterricht umsetzen können. Der Besuch der Mini Maker Faire ist in Niedersachsen für Lehrkräfte als Fortbildung anerkannt, die Teilnahmebescheinigungen gibt es im Infocafé.

Für alle Interessierten ist der Besuch der Messe im normalen phaeno-Tageseintritt enthalten. Jede Schulklasse, die ein spannendes Projekt zu bieten hat und an der phaeno Mini Maker Faire teilnehmen möchte, kann sich noch bis zum 21. Oktober 2016 anmelden, dann endet der „Call for Makers“. Die Anmeldung für Maker findet man auf folgender Website: http://maker-faire.de/phaeno/

Die phaeno Mini Maker Faire ist eine unabhängig organisierte Veranstaltung unter der Lizenz von Maker Media, Inc.

Die Technik-Highlights auf der Maker Faire Berlin

Recycling-Kunstwerke, R2D2 und Robotersound

Hannover, 11. August 2016 – Das weltweit größte Do-it-Your­self-Festival kommt am 1. und 2. Oktober zum zweiten Mal in die Hauptstadt. Auf dem bunten Selbermach-Festival Maker Faire in der STATION in Berlin-Kreuzberg können große und kleine Besucherinnen und Besucher faszinieren­de Kreaturen, grandiose Sound­maschinen und verrückte Maker-Projekte bestaunen.

Mit den „Wasteländern“ präsentiert der holländische Maker Jan Wessels seine „Piraten der Zukunft“, die von den Resten der modernen Zivilisation leben. Die skurrilen Fahrzeuge im „Mad-Max-Style“ sind komplett aus recycelten Materialien hergestellt worden. Mit großer Leidenschaft rettet Wessels weggeworfene Teile vom Schrottplatz und haucht ihnen durch ungewöhnliche Kombinationen ein zweites Leben ein.

Nicht nur Star-Wars-Anhänger lieben ihn: Den kleinen intelli­genten Droiden R2D2, der als Mechaniker Raumschiffe reparieren kann und sich nur mit Pfeiftönen verständigt. Auf der Maker Faire stellt der r2-Builder-Club gleich mehrere fahrende selbstgebaute R2D2-Droiden vor. Bernd Pentrop und Arnd Riedel haben zusammen mit ihren Mitstreitern im r2-Builder-Club etliche Stunden Arbeit in den detailgetreuen Nachbau der kleinen Außerirdischen investiert.

„Let’s get mechanical“ ist das Motto von Moritz Simon Geist und Karsten Gebbert von Sonic Robots. Sie haben den Kult-Drumsynthe­sizer TR-808 als Roboter nachgebaut und dabei viele Einzelteile selbst mit dem 3D-Drucker erstellt, zusammengebastelt und pro­gram­­­­miert. Stehen die Maker nach Aufbau und Soundcheck auf der Bühne, beginnt ein hörenswertes Klang-Spektakel: In den setzkastenartigen Kammern des MR-808 trommeln elf Miniroboter, begleitet von blitzartigen Lichtimpulsen.

Zu den Highlights gehört auch der Fotobus Cliff McLane, in dem sich alle Besucher als Crazy Maker verewigen können. In diesem einzigartigen rollenden Fotoautomaten können originelle Maker-Fotos im Fisheye-Look gemacht werden und anschließend über Social Media geteilt werden.

Wer sich die Maker Faire Berlin, präsentiert vom Magazin Make, nicht entgehen lassen will, der kann sich online bereits jetzt seine Tickets sichern. Noch bis zum 31. August gilt der Frühbucherrabatt: Die Tagestickets kosten 9 statt 12 Euro, Familien mit maximal zwei Kindern zahlen 18 statt 24 Euro. Ticketshop und weitere Infos auf www.maker-faire.de

Innorobo, Europe’s leading event dedicated entirely to the robotics sector and its innovations, is now opening its doors in Berlin.

Innorobo is Europe’s leading summit on the worldwide robotics market. 

Innorobo is an inclusive professional robotics trade show aimed to present the state of the art of world robotics to a diverse range of markets through engaging workshops, inspiring keynotes, and content sessions with renowned specialists that deliver meaningful and actionable information. The goal is to encourage cross-innovation and open up new opportunities for growth and diversification in nearly all sectors.

This year, for the first time, Innorobo will open its doors in Berlin at IFA Global Markets.

You can find all information about the show, exhibitors and partners here on the website  

The Expo

The Innorobo exhibition will focus solely on the B2B2C and retail channels, rather than consumer visitors, to ensure maximum opportunity for networking and lead generation.

The expo will be filled with mobile autonomous robots, collaborative robots and advanced technology solutions. Other cutting-edge exhibitor groups from around the globe, including 3D Printing, will also be on display in the IFA Global Markets feature.

The Conference

The conference will take place 5-6 September with the mission to accelerate the adoption of modern robotics – service and collaborative robots for the home and other consumer applications, healthcare, education as well as business and manufacturing. Organized for robot buyers, end users and developers, the conference program focuses on practical and sustainable robots,

Use the discount code „ROBOTSBLOG“ for 15% off.

Innorobo, Europas führende Konferenz und Ausstellung rund um das Thema Robotik, öffnet dieses Jahr ihre Tore zum ersten Mal in Berlin

Die erste deutsche Ausgabe der Innorobo findet am 4.- 7. September im Rahmen der IFA in der Station statt. Innorobo ist die führende Robotics Konferenz und Ausstellung und bietet spannende Workshops, inspirierende Keynotes und Inhalte, die fortschrittliche und umsetzbare Informationen, Strategien und Praxisbeispiele liefern.

Die Ausstellung

Die Ausstellung umfasst mobile, autonome und kollaborative Roboter, sowie fortschrittliche Technologie-Lösungen. Weitere globale innovative Produkte und Trends wie z.B. 3D Druck werden ebenfalls präsentiert.

Die Konferenz

Die Konferenz findet am 5.- 6. September statt mit dem Ziel, die Adaption des Bereiches „Moderne Robotics“ zu beschleunigen und zur etablieren. Innorobo bietet hier die optimale Plattform zum Wissensaustausch. Zu den Inhalten gehören u.a. Service- und Arbeitsroboter für den Haus- und Konsumgebrauch, für Medizin, Bildung, sowie für Gewerbe- und Industrie. Zielgruppe sind Einkäufer von Robots, Endnutzer und Entwickler. Der Fokus des Konferenzprogramms liegt auf praktischen und nachhaltigen Robots, sowie aktuellen Trends und Entwicklungen. Hier werden Strategien und Wissen für verschiedene Sparten vermittelt. Themenbereiche sind u.a.:

  • Intelligente und adaptive Technologien
  • Mensch-Roboter Verhalten und Implikation
  • RobotGameChanger Startup Competition
  • Märkte und Anwendungen
  • Human Resources, Recht und Behörden
  • Spezialisierte interaktive Workshops

Innorobo bietet als führende Robotik Konferenz und Ausstellung spannende Workshops, inspirierende Keynotes und Inhalte, die fortschrittliche und umsetzbare Informationen, Strategien und Praxisbeispiele liefern. Das Ziel ist die Förderung von Innovation durch eine optimale Mischung aus Insider-Wissen und Networking.

Mit dem Discount-Code „ROBOTSBLOG“ erhalten Sie 15% Ermäßigung.

 

AUTOMATICA 2016: Robotics – Introducing a new robot generation

For the first time this year, all renowned robotics manufacturers with innovations across the board will be at AUTOMATICA in Munich from June 21 to 24. Gone are the days when progress was defined by improvements in details. This time solutions are signaling a new era of automation with new approaches that do justice to the demands of human-robot collaboration (MRC) and Industry 4.0.

The robotics business around the world is booming. The World Robot Association IFR reported a global sales record of eight percent in 2015 in the industrial robot sector. The number of industrial robots sold worldwide reached the mark of 240,000 units for the first time.

„The worldwide sales of industrial robots in 2015 confirmed that we are in very exciting times for the robot industry,“ Per Vegard Nerseth, Managing Director at ABB Robotics, stated. „With the start into 2016, the traditional drivers in our industry are being complemented by a huge demand for solutions in the Internet of Things (IoT) as well as the services & people areas. I believe that this development will result in a new record year.“

MRC: A new generation of robots is ready for the market
Collaborating robots are paving a revolutionary new way for SMEs to automate their production on an optimum technical level and consequently secure their competitive position while cutting costs. Manufacturers are taking different approaches in developing their collaborative robots. While one faction, including ABB, Kuka, Universal Robots, Yaskawa and Co. relies on special machines for MRC, Stäubli and Fanuc design their standard robots for MRC applications. A big advantage for AUTOMATICA visitors: All major robot manufacturers are represented at the trade fair, which enables a direct comparison of these solutions.

Per Vegard Nerseth, Managing Director of ABB Robotics, expects a new record year for robotics.

Photo: ABB


Industry 4.0 and MRC

Stäubli will highlight the performance of his new TX2 six-axle series in a variety of demonstration applications at its largest ever AUTOMATICA booth. In a realistic smart factory, different TX2 models in several linked cells put their Industry 4.0 compatibility as well as their collaborative skills to the test. The mobile, autonomous robot system HelMo will be employed for the first time, which makes mobile use possible for the TX2 six-axle robot.

AUTOMATICA is the most important trade fair event this year for Gerald Vogt, Managing Director of Stäubli Robotics.

Photo: Stäubli

You can also see the major trends in robotics of highly flexible and tightly networked I4.0 production concepts, intuitive operation of robots and MRC solutions at Kuka. In networked production installed at its booth, Kuka is linking its products designed for Industry 4.0, including the mobile KMR iiwa and the Swisslog shelving system Cyclone Carrier, a prime example of a modern production concept. Via the Swisslog software Warehouse Manager WM 6, all components of the smart factory are able to communicate with each other and provide information about the respective order status.

In addition to solutions for networked production, Kuka is exhibit-ing new six-axis robots, including the small robot KR 3 Agilus.

Photo: Kuka Roboter


Green „CR World“ on the „Yellow Highway“

With 24 system partners, Fanuc is exhibiting the full range of robotics on the „Yellow Highway”. New features include the collaborative robot CR 7iA and the heavyweight M-2000iA with a payload of 2,300 kg. Another highlight is the „Green CR World“, in which simple application examples as well as unusual use ideas for collaborative robots can be seen. There is also plenty of space for the ideas and solutions of system integrators on the 3,000 square meter booth. New integrators have joined the partners of the first AUTOMATICA fairs. „As a result, we expect a record number of participants this year,“ Olaf Kramm, Managing Director of Fanuc Germany, stated with obvious pleasure; he will be accompanied by his international team at AUTOMATICA.

The importance of AUTOMATICA as platform for the robot market and the outstanding success of FANUC Germany have aroused the curiosity of Dr. Yoshiharu Inaba. The President and CEO of FANUC Corporation wants to get a direct overview of the German and European markets, as well as meet customers and system integrators at the „Yellow Highway”. For this reason the top management of FANUC Corporation will visit the AUTOMATICA in Munich for the first time.

The basis of the new collaborative Fanuc CR 7iA is an LR Mate 200iD with 7 kg carrying load.

Photo: Fanuc

Yaskawa is also betting on the known fashionable topics, but it also has new robot on board. Bruno Schnekenburger, Division Director Robotics at Yaskawa Europe, stated: “We are going to introduce a newly developed model for MRC applications for the first time in Europe at AUTOMATICA with the Motoman HC10. The robot is extremely slim, so it can be integrated optimally into cramped spaces.“  The new GP series with the Motoman GP7 and GP8 also has a similar slim design. These robots will score with speed, ranges and interfaces for integration into automation environments on the Industry 4.0 level.

The collaborative robot Motoman HC10 from Yaskawa is celebrating its European premiere.

Photo: Yaskawa


AUTOMATICA shows the complete range of automation

In line with current requirements in the digital manufacturing era, Fraunhofer IPA is presenting different exhibits covering the fields of people at the workplace, products and automation as well as IT infrastructure and networking. Consequently, they demonstrate the added value of production in the sense of Industry 4.0.

In addition to the hot topics, AUTOMATICA is also showing the world of conventional robotics from vision sensors to spot welding guns and all the way to heavy-duty robots. „AUTOMATICA illuminates all facets of automation, and all major exhibitors of the industry are represented. Consequently, this fair is the most important event this year for many exhibitors. It will show the extent to which visions of future automation have become reality,“ Gerald Vogt, Managing Director of Stäubli Robotics, stated.

Industry 4.0 and MRK solutions will be the focus at the booth of the Fraunhofer IPA.

Photo: IPA

Maker Faire Hannover 2016

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