Spannende Workshops und Vorträge auf der Maker Faire

Sound löten, Roboter bauen und Upcycling lernen

Hannover, 17. Mai 2016 – Auf der Maker Faire Hannover am 28. und 29. Mai im HCC zeigen kreative Köpfe, Erfinder und Querdenker ihre ausgefallenen Ideen. Rund 800 Maker werben an 170 Ständen und in über 30 Vorträgen und Workshops für den neuen Do-it-Yourself-Trend und inspirieren zum Mitmachen und Nachahmen.

Der Diplom-Designer Florian Fusco zeigt in seinem Workshop „Sound löten“ , wie man aus einer Lichtquelle, etwa einer Kerze, ein Musikinstrument bastelt. Das Löten der drei Bauteile, die sich im Kern der Soundmaschinen befinden, gelingt ohne Vorkenntnisse.

Ohne Vorwissen können Besucherinnen und Besucher auch lernen, wie man einen Roboter baut, der Hindernissen ausweicht oder Gegenstände und Linien verfolgt. Tino Werner, Erfinder und Entwickler von analogen Steuerungsverfahren, hat diesen Roboterbausatz eigens für die Maker Faire entwickelt.

In Vorträgen können Interessierte sich über „die Technik­geschichte mit fischertechnik“ informieren, erfahren, wie man LEDs auf Kleidung bügelt oder lernen, wie man mit Lego oder Minecraft filmt beziehungsweise programmiert. Erfinder Hans-Ludwig Stille stellt eine neuartige Wasserkraft­maschine zur Gewinnung von regenerativer Energie aus Fließwasser vor, die Näh-Künstlerin Dagma Wolff erläutert den Upcycling-Prozess vom alten Jeanshemd zur neuen Jacke. Cosplayer Rudolf Arnold spricht in seinem Vortrag über lebendige Comic-Figuren und das phaeno Wolfsburg stellt seinumfangreiches Experimentier- und Entdeckerprogramm vor.

Weitere Informationen zum Programm des familienfreundlichen Festivals findet man auf der Webseite maker-faire.de. Hier erfährt man auch, welche Maker ausstellen, wann welche Vorträge und Workshops starten und ob sie anmeldepflichtig sind. Die Tagestickets kosten 11 Euro (ermäßigt 7 Euro), Familien mit zwei Kindern zahlen 20 Euro. Kinder unter 6 Jahren zahlen keinen Eintritt.

Maker Faire Hannover ist eine unabhängig organisierte Veranstaltung unter der Lizenz von Maker Media, Inc.

FRANKA EMIKA: Everybody’s Robot

KBee announces the world’s first cost-efficient Industry 4.0 robot that everybody can program and safely use.

Munich, Germany – April 23, 2016. KBee introduces FRANKA EMIKA—a revolutionary human-centered robotic system—to the market. FRANKA EMIKA is designed for human-robot collaboration, is extremely cost-efficient and lives in the cloud. FRANKA EMIKA is also the first robot that builds itself; therefore perfectly suited for mass production.

FRANKA_EMIKA

FRANKA EMIKA was built, designed and developed by KBee AG. It is a collaborative, lightweight robot system that is designed specifically to serve and seamlessly interact with humans. FRANKA EMIKA can be operated and programmed by anyone, regardless of technical skill, in just a few minutes through a visually intuitive setup process.

FRANKA EMIKA consists of the robot system FRANKA ARM and FRANKA CONTROL, the gripper FRANKA HAND, the software FRANKA DESK, and is connected to the FRANKA CLOUD.

KBee’s CEO, Sami Haddadin, states that, “We strongly believe that FRANKA EMIKA will be a game changer not only in intelligent robotics but also far beyond, opening the doors to a new world of connected digital intelligence accessible to everybody.

FRANKA ARM is a human-safe, force-limited robot arm with torque sensors in all 7 axes that enable humanlike arm agility and sensitivity. FRANKA EMIKA also has a unique workspace that ranges from close to its base to a maximum reach equivalent to the length of a human arm. With a payload of 3 kg and a repeatability of 0.1mm, FRANKA ARM enables a wide range of possible applications for customers.

Prof. Gerd Hirzinger, who was the first robotics researcher to receive all international robotics and automation awards, says, „Worldwide, robotics researchers are convinced that sensitive torque controlled robots are the future; in particular when considering the large scale future topics such as robotic assistance, safe human-robot collaboration in production or service robotics. Interestingly, this novel technology was often considered to be far too complex to be realized. However, the FRANKA EMIKA robot is the perfect exemplar of the synergies between mechatronics and digitalization in the context of Industry 4.0, and I believe it is the long yearned for breakthrough.“

FRANKA DESK, which is the visual and APP-based programming software, runs on the browsers of everyday devices like tablets and computers. Thanks to its intuitive, user-centered set-up and programming system, no special skills are necessary to operate the robot, even for its most complex applications. Therefore, everybody can easily operate FRANKA EMIKA.

With the revolutionary FRANKA CLOUD, it is possible to deploy 1 or 1,000 FRANKA EMIKA robots in no time, and to share and archive TASKS and APPs locally or globally. FRANKA CLOUD enables a seamless connection to Industry 4.0.

FRANKA EMIKA will be unveiled to the public on April 25, 2016 at Hannover Messe Hall 17 / G17.

 

About KBee AG:

KBee AG is based in Munich and was founded in 2013 by the DLR spinoff, Kastanienbaum GmbH. Its main investor, KUKA AG, is one of the world’s leading robot manufacturers. KBee develops and designs human-centered industrial robots that can be used by anyone and are unmatched in cost-efficiency. KBee’s vision is to make robots a commodity by putting humans at the center of robot design, to introduce the most intuitive customer experience, and to connect automation with digitalization.

Maker Faire lockt mit verblüffenden Attraktionen

Hannover, 5. April 2016 – Hannover wird zum vierten Mal zur Bühne eines spektakulären Technik- und Wissen­schaftsschauspiels: Auf dem bunten Selbermach-Festival Maker Faire am 28. und 29. Mai im Congress Centrum in Hannover können sowohl große als auch kleine Besucherinnen und Besucher faszinierende Kreaturen, Maschinen und Skulpturen bewundern.

Allein seine Maße sind beeindruckend: 8 Meter lang, 4,80 Meter hoch und 2,55 Meter breit: Der Nachbau eines Anglerfisches ist eines der erstaunlichen Highlights der Maker Faire in Hannover. Nach monatelanger Arbeit entstand aus viel Industriestahl, PKW-Teilen und einem bunten Sammelsurium ausgewählten Schrotts eine erstaunliche Kreatur. In einem „Walking Act“ versetzen die Künstler Anna Ioannidis, Mareike Schwarz und Elias Macke die Zuschauer in das Jahr 5023. Begleitet wird die Show von einem Musiker-Duo mit Bass­gitarre und Theremin, einem ungewöhnlichen elektronischen Musikinstrument, das berührungslos gespielt wird.

Ein weiterer Hingucker auf der Maker Faire ist der Steamroadster No. 2, der in Hannover Deutschlandpremiere feiert. Er stammt aus dem jüngsten Projekt des Holländers Jan Wessels. Die Zeitmaschine No. 2 erweckt den Eindruck, als sei sie mit ihrem Passagier gerade erst aus dem 19. Jahrhundert in der Gegenwart angekommen und befände sich auf einer Reise ohne Ziel. Mit welcher Leidenschaft der Selbermacher ans Werk geht, sieht man seinen Fantasie-Maschinen auf Anhieb an. Viele seiner Ideen entnimmt der Künstler aus den Geschichten des Schriftstellers Jules Verne.

Für offene Münder sorgt auch die spektakuläre Feuer-Eis–Skulptur, die der Engländer Johnny White nach jahrelangem Tüfteln und Experimentieren perfektioniert hat. Seine „Human Machine“, hergestellt aus recycelten Stahlteilen, besteht haupt­sächlich aus Kopf und Korpus und misst eine Höhe von 4,5 Meter. Pulsierendes Feuer symbolisiert Hirn- und Herz-Akti­vität. Der Clou an der außergewöhnlichen Mensch-Maschine ist ein Getriebe mit Zahnrädern aus gefrorenem Eis. Feuer treibt die Räder an und lässt sie langsam schmelzen. Mit seinem Kunstwerk will der Maker die Vergänglichkeit der menschlichen Existenz demonstrieren.

Neben diesen drei Highlights gibt es auf der Maker Faire Hannover am 28. und 29. Mai aber noch etliche andere spannende Do-it-Yourself-Projekte und Selbermach-Ideen zu bestaunen. Tickets und mehr Informationen gibt es unter www.maker-faire.de.

Pictures from Maker Faire Ruhr 2016

BQ stellt Robotik-Lernspielzeug ZOWI auf der Spielwarenmesse in Nürnberg vor

Zowi ist ein Lernspielzeug von BQ, dessen Aktionen Kinder in verschiedenen Komplexitätsstufen selbst programmieren und steuern können.
Der Zowi ist jetzt in Deutschland und Österreich vorbestellbar, die Geräte werden ab dem 16. Februar versendet.

Frankfurt am Main, 25. Januar 2016 – BQ, ein spanischer Marktführer im Bereich der Unterhaltungselektronik, stellt auf der Spielwarenmesse in Nürnberg (27.1. – 1.2.) das Lernspielzeug Zowi vor, das Kindern dabei helfen soll, Technologie zu verstehen und selbst zu nutzen. Kinder und Eltern können den Zowi programmieren, auseinanderbauen und wieder zusammensetzen. Dabei können sie auf die Schaltkreise des Zowi zugreifen oder ihm in verschiedenen Komplexitätsstufen selbst neue Fähigkeiten beibringen: Zowi kann tanzen, laufen und Objekten ausweichen. Er lässt sich über eine Android-App steuern. Der spielerische Ansatz des Roboters verdeutlicht, wie Technologie zum Lernen nach BQ sein sollte: unterhaltsam, verständlich und zugänglich für alle. Zowi kann bereits vorbestellt werden, der Versand startet am 16. Februar in Deutschland und Österreich. Der Preis liegt bei 99,90 Euro.

Technische Daten
Der Zowi-Lernroboter kommt fertig montiert aus der Verpackung. Drei Modi sind bereits vorprogrammiert, somit ist Zowi direkt spielbereit: Er tanzt, kann gehen und Hindernissen ausweichen. Er reagiert auf Berührungen und Klapse. Mit Hilfe der Zowi Android-App können Kinder Zowis Bewegungen über Bluetooth steuern. Zowi ist mit einem 4040 mAh-Akku und vier Futaba s3003-Servomotoren ausgestattet. Die Hauptplatine läuft über Bluetooth, sie ist mit Arduino kompatibel – Ardunio ist eine Physical-Computing-Plattform, die aus Soft- und Hardware besteht, beide Komponenten sind quelloffen (Open Source).

Das Zowi-Ökosystem
Mit Hilfe eines 3D-Druckers ist es möglich, Accessoires für den Zowi zu drucken – Kinder können das Spielzeug zum Beispiel mit einem selbst ausgedruckten Helm, einem Schwanz oder Flügeln ausstatten. Außerdem gibt es viele Druckvorlagen für neue Köpfe, die 3D-gedruckt werden können. Mittels BQs Bitbloq-Programm lässt sich Zowi programmieren. Auf Zowis Webseite und der DIWO (Do it with others)-Community von BQ findet sich Inspiration für Weiterbildung, Training und Tutorials rund um das Zowi-Ökosystem. Auf der DIWO-Plattform können Kinder hier ihre eigenen Projekte mit anderen Kindern teilen.

„Technologie nimmt in unserem täglichen Leben immer mehr Raum ein. Wie die Welt in 20 Jahren aussehen wird, können wir jetzt noch nicht sagen. Aber wir wissen, dass Wissenschaft und Technologie diese Entwicklung maßgeblich beeinflussen werden“, sagt Alberto Méndez, CEO bei BQ. „Deshalb haben wir Zowi entwickelt. Er soll Kinder schon früh an die Technologie heranführen und sie auf spielerische Weise beim Entdecken der Programmierung (Software) und Elektronik (Hardware) begleiten. Damit möchten wir zeigen, dass Technologie transparent, greifbar und unterhaltsam sein kann. Die gesamte Software und die Zeichnungen für den Zusammenbau von Zowi sind frei zugänglich – denn je besser Wissen zugänglich ist, desto schneller können wir uns weiterentwickeln.“
Weil das Lernspielzeug Zowi auf der Make Munich Messe sehr beliebt war, kann es schon jetzt im BQ-Onlineshop für 99,90 EUR vorbestellt werden. Am 16. Februar werden sie versendet.

Über BQ
Das spanische Unternehmen BQ ist im Bereich der Unterhaltungselektronik tätig und ist eines der führenden Technologieunternehmen in Europa. Sein Hauptgeschäftsbereich konzentriert sich auf Multimediageräte wie Smartphones, Tablets, 3D Drucker und Lernroboter. BQ gehört zur Mundo Reader S.L., die aus Unternehmen besteht, die in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von elektronischen Geräten, Inhalten und Zubehör tätig sind.

BQ hilft Menschen dabei, Technologie zu verstehen und selbst zu entwickeln. Daher setzt BQ verstärkt auf Fortbildung im Bereich Technologie sowie DIY- und Open Source-Philosophie. Die Firmenphilosophie von BQ spiegelt sich auch im Produktportfolio und den Softwarelösungen des Unternehmens wider. All die Bestrebungen von BQ haben zum Ziel, die Technologie als Werkzeug zu nutzen, um das Leben der Nutzer und somit die Welt zu verbessern.

2014 arbeiteten rund 1.000 Mitarbeiter für BQ in den Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Portugal und Spanien. Die 3D-Drucker werden bereits in über 50 Ländern vertrieben. Der Umsatz des Unternehmens betrug 2014 rund 202,5 Millionen Euro. Es wurden über 2,1 Millionen Geräte verkauft. Das BQ Aquaris E5 war 2014 das am zweithäufigsten verkaufte Smartphone ohne Vertragsbindung in Spanien.

Somikon Selfie-Roboter SFH-36.rt mit Bluetooth, App für iOS und Android

Mit Gesichtserkennung und -verfolgung: immer perfekt im Bild! Jetzt nimmt man Selfies und Gruppenfotos so bequem wie noch nie auf – ohne ausgestreckten Arm oder Selfie-Stick. Die Aufnahmen lassen sich genau so einfach auf Facebook, Google+ und Twitter teilen. Der Selfie-Roboter als die Selfie-Stick-Alternative von Somikon ist unkompliziert und effektiv: Einfach das Smartphone oder Tablet in die dafür vorgesehene Halterung klemmen und per Bluetooth und kostenloser App mit dem Roboter verbinden. Nur noch auf eine ebene Fläche stellen – und schon kann das SelfieVergnügen beginnen.
Der Clou: Per Gesichtserkennung folgt die Halterung den Bewegungen um 360°. Sobald alle fürs Bild still
stehen, startet ein kurzer Countdown und die Kamera löst aus. Für dynamische Aufnahmen: Per
Fernbedienung nimmt man jederzeit spontan Fotos auf, auch wenn Personen in Bewegung sind.
Ob alleine, zu zweit oder in der Gruppe: Die App bietet verschiedene Aufnahme-Optionen, sodass die Bilder
immer gelingen.
– Bluetooth-Selfie-Roboter mit Fernbedienung für Smartphones und Tablet-PCs
– Bluetooth 4.0, bis 10 m Reichweite
– Gummierte Klemm-Halterung: für Geräte bis 200 g mit 6 – 9 mm Dicke
– Kostenlose App (Wali von Unigear) für Android ab 4.3 und iOS ab 7.0 bei Google Play und im App Store
– Mit Social Media-Anbindung: Aufnahmen direkt auf Facebook, Google+ und Twitter hochladen
– 360°-Rundum-Aufnahme: Halterung folgt den Bewegungen dank Gesichtserkennungs-Option in der App
– Aufnahme per Gesichtserkennung, Fernbedienung oder voreingestelltem Timer
– Mit Upload-Funktion für Facebook, Google+, Twitter
– Status-LED: zeigt den aktuellen Modus an
– Gummierte, rutschfeste Standfläche mit 1/4″-Stativ-Gewinde
– Leistungsstarker Ni-MH-Akku: 800 mAh, für 2 Stunden Motorbetrieb (je nach Einsatzweise), wird per USB geladen
– Masse Roboter (Ø x H): 74 x 45 mm, 125 g
– Masse Fernbedienung: 75 x 41 x 20 mm, 44 g (inkl. Batterien)
– Selfie-Roboter inkl. Fernbedienung, 2 AAA-Baterien, USB-Ladekabel und deutscher Anleitung
Preis: CHF 89.95 statt empfohlenem Herstellerpreis von CHF 149.95
Bestell-Nr. ZX-1555
Selfie-Roboter mit Gesichtserkennung (https://www.pearl.ch/ch-a-ZX1555-1303.shtml)

Anmeldestart zur neuen Saison der World Robot Olympiad (WRO)

(PA) Am 15. Januar 2016 um 16 Uhr startet die Anmeldung zur neuen Saison der World Robot Olympiad (WRO) in Deutschland. Insgesamt stehen über 600 Startplätze bei 27 Wettbewerben im gesamten Bundesgebiet zur Verfügung. Für Teams besteht die Möglichkeit, sich für das Weltfinale der WRO 2016 im November in Neu-Delhi (Indien) zu qualifizieren.

Die World Robot Olympiad (WRO) ist ein internationaler Roboterwettbewerb um pasearch:kinderKinder/pasearch und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten in 2er oder 3er Teams gemeinsam mit einem Coach an jährlich neuen Aufgaben. Bei den Wettbewerben bauen die Teams vor allem Roboter mit dem LEGO MINDSTORMS System, aber auch andere Modelle mit externen Computerbausteinen (z.B. Arduino, Raspberry Pi) und viele Programmiersprachen sind möglich.

Teilnehmen können Kinder und Jugendliche im Alter von 8 – 19 Jahren. Ein Team tritt in einer der drei Wettbewerbskategorien Regular-, Open- oder Football Category antreten.

Bei der Regular Category fährt ein maximal 25cm x 25cm x 25cm großer LEGO Roboter über einen ca. 2qm großen Parcours und löst verschiedene Aufgaben (z.B. Farben unterscheiden, Materialien transportieren). Dabei müssen die Teams ihren Roboter am Wettbewerbstag neu zusammenbauen und auf eine Überraschungsaufgabe reagieren.

In der Open Category sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Teams bauen ein Robotermodell, welches bis zu 2m x 2m x 2m groß sein darf und zum Thema der Saison passen muss. Dabei sind neben der LEGO Steuerung alle andere Baumaterialien und Programmiersprachen erlaubt.

Beim Roboterfußball (Football Category) spielen je zwei LEGO Roboter pro Team nach bekannten und roboterspezifischen Regeln Fußball. Auch in dieser Kategorie müssen beide Roboter eines Teams am Wettbewerbstag zunächst neu zusammengebaut werden.

Die Anmeldung zu den regionalen Wettbewerben der WRO ist vom 15. Januar bis zum 29. Februar 2016 (jeweils 16.00 Uhr) über die Webseite www.worldrobotolympiad.de möglich. Am 1. Februar 2016 werden die Aufgaben und das Thema der Saison veröffentlicht.

Bei den regionalen Events können sich Teams für das Deutschlandfinale qualifizieren, welches in diesem Jahr am 18. und 19. Juni in Ludwigshafen am Rhein stattfindet. Dort können sich die besten Teams für das Weltfinale der WRO, welches im November in Neu-Delhi (Indien) stattfindet qualifizieren.
Veröffentlicht auf www.presseanzeiger.de

Mit dem neuen LEGO® Education WeDo 2.0 wird Sachunterricht in der Grundschule lebendig

Heute wird auf der Consumer Electronics Show (CES) in den USA eine weltweite Innovation vorgestellt:

LEGO® Education WeDo 2.0, ein kabelloses, roboterbasiertes Lernsystem, mit dem schon Grundschüler projektorientierte Problemlösung und Grundzüge des Programmierens erlernen.


Anfassen, ausprobieren, umsetzen – das neue Lernkonzept WeDo 2.0 ermöglicht eine immense Vielfalt bei der Gestaltung eines lebendigen, handlungs- und forschungsorientierten Sachunterrichts in der Grundschule. Unter Einsatz der vielseitigen LEGO Bauelemente, der Software und der Unterrichtsmaterialien arbeiten Lehrerinnen und Lehrer mit ihrer Klasse an wissenschaftlichen Projekten mit lebensechtem Anwendungsbezug und schaffen so ein solides Grundverständnis für alltägliche Phänomene. Schülerinnen und Schüler erlernen durch das Anfassen und Ausprobieren technische, physikalische und biologische Grundlagen sowie die elementare Logik des Programmierens. Sie werden animiert, Probleme zu erkennen und kreative Lösungsansätze zu entwickeln. Die Kompetenzbeschreibungen basieren auf dem aktuellen Perspektivrahmen Sachunterricht. Die Unterrichtsmaterialien von WeDo 2.0 behandeln zentrale Themen des Sachunterrichts und orientieren sich an den aktuellen Lehrplänen der Jahrgangsstufen 2 bis 4 und sind ebenfalls für LehrplanPLUS geeignet.

Im Rahmen der verschiedenen Projekte beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler intensiv mit Problemen und Fragen der Wissenschaft, Konstruktion, Technologie und Programmierung und entwickeln dabei Freude am Experimentieren und Untersuchen. Lehrkräfte werden durch Fortbildungen, Unterrichtsmaterialien und integrierte Leistungsbewertungen unterstützt. So ergibt sich ein Unterrichtsmittel, welches Schülerinnen und Schülern dabei hilft, kritisch zu denken und problemlösungsorientiert zu agieren sowie im Kontext zu handeln und zu urteilen. Nebenbei werden die Kommunikation und die Präsentationsfähigkeit gestärkt und die Entwicklung eigener Lernstrategien wird angestoßen. Neben dem Erkenntnisgewinn stehen auch Partner- und Gruppenarbeit im Fokus.

Die dazu gehörenden Unterrichtsmaterialien behandeln wesentliche Themen des Sachunterrichts und orientieren sich am aktuellen Lehrplan der 2. bis 4. Jahrgangsstufe mit 17 Projekten und Stoff für mehr als 40 Unterrichtseinheiten. Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit wissenschaftlichen Verfahren und technischen Denkweisen, indem sie verschiedene Herangehensweisen und Entwürfe testen. Im „Transport“-Projekt sollen sie beispielsweise ein Gerät entwerfen, das die Auswirkungen eines heftigen Unwetters für Menschen, Tiere und Umwelt einer betroffenen Gegend abmildert. Schülerinnen und Schüler können Lösungen für eigene sowie vorgegebene Fragestellungen entwerfen. Dabei gewinnen sie einerseits Einblicke in die Vielschichtigkeit von Problemen und Systemen, andererseits erkennen sie, dass es bei Problemen unterschiedliche Lösungswege und -verfahren oder auch Antworten geben kann. Das unterstützt die Entwicklung ihrer Kreativität und die Fähigkeit, schwierige Probleme und Aufgabenstellungen eigenständig zu lösen. Zudem können Lehrkräfte mit Hilfe des Materials ihren Unterricht differenzieren und an die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen ihrer Schülerinnen und Schüler anpassen.

„Aus unserer Erfahrung suchen Grundschullehrkräfte Lernmaterial, das eine zeitgemäße naturwissenschaftlich-technische Bildung ermöglicht, das auf die Lehrplaninhalte abgestimmt ist und im Unterricht funktioniert. WeDo 2.0 erfüllt diese Voraussetzungen. Obendrein vermittelt es Kindern auf spielerische Weise die Grundzüge des Programmierens und entfacht dabei eine enorme Motivation für das Lernen, Forschen und Entdecken“, kommentiert Prof. Dr. Daniela Schmeinck von der Universität Köln.

Jedes der neuen WeDo 2.0 Sets besteht aus einem LEGO Education Baukasten mit 280 Teilen und Software für iPad, Android, PC und Mac. Die Software wird direkt mit dem Bausatz geliefert und beinhaltet bereits ein Einführungsprojekt. Dieses erklärt Schritt für Schritt die Hard- und Software und zeigt anschaulich deren Einsatz im Unterricht. Die Software mit grafischem Drag&Drop-Interface stellt eine einfache und intuitive Programmierumgebung zur Verfügung, mit der Schüler ab 7 Jahren ihre LEGO Modelle zum Leben erwecken. Sie beinhaltet auch ein Dokumentationswerkzeug, mit dem Schülerinnen und Schüler ihren Problemlösungsprozess erfassen können, und das Lehrkräften eine Möglichkeit zur Leistungsbeurteilung gibt.

Die neue kabellose Plattform beinhaltet zudem ein Bluetooth-Niedrigenergie-Smarthub-Element – einen elektronischen Baustein, der Teil der LEGO Education-Technologieplattform LEGO Power Functions (LPF) ist, einen Motor, einen Neigungs- sowie einen Bewegungssensor.

Eine Scratch-Schnittstelle für WeDo 2.0 (sowohl webbasiert als auch stand alone) für Macs wird im Februar 2016 und für Windows ab Juni 2016 verfügbar sein. Chromebooks werden ab der zweiten Hälfte 2016 unterstützt. Informationen, wie Lehrer LEGO Education WeDo 2.0 in der Schule einsetzen können, finden Sie unter www.LEGOeducation.de.

LEGO Education WeDo 2.0 wird zur unverbindlichen Preisempfehlung von 154,69 € in den nächsten Tagen auf www.LEGOeducation.de/shop erhältlich sein. Die umfassenden LEGO Education WeDo 2.0 Unterrichtsmaterialien kosten 297,49 €. Ein Klassensatz für 24 Schüler kostet beispielsweise 2.106,29 € brutto.

In Deutschland wird das innovative System in Form eines lebendigen Klassenzimmers erstmals von 16.02.2015 bis 20.02.2015 auf der didacta in Köln am Stand C39 in Halle 6 präsentiert!

 

Über LEGO® Education

Seit über 30 Jahren arbeitet LEGO® Education mit Lehrern und Bildungsspezialisten zusammen, um Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien zu entwickeln, die den Schulstoff lebendig werden lassen und Freude am Lernen vermitteln. Das Angebot von LEGO® Education unterstützt Lehrkräfte im kompetenzorientierten Unterricht in Geistes- und Naturwissenschaften, Technik, Informatik und Mathematik und fördert bei jungen Lernenden das Erlangen von Team-, Kommunikations- und Problemlösungsfähigkeiten. Diese sollen Kinder letztlich dazu befähigen, den sich wandelnden Anforderungen ihrer Lebenswelt gewachsen zu sein und aktiv ihre eigene Zukunft zu gestalten. LEGO® Education hat seinen Sitz in Billund, Dänemark und Büros auf der ganzen Welt. Mehr als 200 Mitarbeiter teilen die Vision, alle Schülerinnen und Schüler für lebenslanges Lernen zu begeistern. Mehr unter www.LEGOeducation.de

MAKE Rhein-Main: Call for Maker

Die 3. Make Rhein-Main findet am letzten Januarwochenende 2016 in Frankfurt statt. Wer bei der Messe rund ums Selbermachen mitmachen will, kann sich bis zum 10. Januar 2016 um einen Standplatz bewerben.

Wir rufen Bastler, Hacker, Crowdfunder, Robotik-Fans, Start-ups, Raketenbauer, 3D-Drucker, Guerillia Gärtner, Tinkerer, Circuit Bender, Fablabs, Musiker und alle anderen spannenden Projekte – KURZ „MAKER“ – auf sich zu melden!

Maker können auf der 3. Make Rhein-Main einen zweitägigen Stand aufmachen. Bewirb dich mit deiner Idee bis zum Sonntag, 10. Januar 2016 per Email an
[email protected]

Die Make Rhein-Main bringt alle kreativen Selbermacher zusammen, die du sonst wie Stecknadel im Heuhaufen gesucht hättest. Also raus aus den Hobbykellern, den Schulen und den Spaces und macht mit!

Außerdem suchen wir noch Helfer für die Orga, Auf- und Abbau.

 

Wann?                            Samstag und Sonntag, 30. und 31. Januar 2016

Wo?                     Hallen unter der Honsellbrücke (Ostbahnhof), Frankfurt

Kostet das was?       Nein, Stände bei der Make Rhein-Main kosten nichts.

Kann ich verkaufen?  Ja, aber nur nach Absprache. Wir sind kein Designmarkt.

Standgröße?                   Zwischen 1-4 Quadratmeter, je nach Bedarf

Wie viele Besucher?   Wir rechnen mit rund 1.000 Besuchern übers Wochenende

 

Nach dem Erfolg der ersten beiden Messen sind wir jetzt Profis. Das heißt auch, dass wir die Make Rhein-Main in ein Start-up umgewandelt haben, damit wir bessere Messen ausrichten können. Trotzdem gilt wie immer, dass wir alles, was übrig bleibt in neue Projekt stecken. Wir möchten, dass mehr Menschen was bauen. Wir bauen die „Make Rhein-Main“ dazu.

Ich will was bauen!    www.makerheinmain.de

Schweizer Premiere mit autonomen Shuttles

Mitteilung vom 04.11.2015
Im Auftrag der Post will die PostAuto Schweiz AG in Sitten zusammen mit weiteren Partnern wie der Stadt Sitten, dem Kanton Wallis sowie der ETH Lausanne während zwei Jahren zwei autonome Fahrzeuge testen.

Im Auftrag der Post will die PostAuto Schweiz AG in Sitten zusammen mit weiteren Partnern wie der Stadt Sitten, dem Kanton Wallis sowie der ETH Lausanne während zwei Jahren zwei autonome Fahrzeuge testen. Es ist das erste Mal, dass ein Transportunternehmen in der Schweiz diese Technologie im öffentlichen Raum einsetzt, um Passagiere zu befördern. PostAuto möchte als Anbieter ganzheitlicher Mobilitätslösungen herausfinden, ob und wie diese intelligenten Fahrzeuge neue Formen der Mobilität in Gebieten ermöglichen, die derzeit vom öffentlichen Verkehr nicht bedient werden.

PostAuto und die Stadt Sitten wollen im Rahmen des Mobilitätslabors (Mobility Lab Sion-Valais) Tests mit zwei autonomen Shuttles durchführen. Die zwei vom französischen Unternehmen Navya entwickelten Fahrzeuge werden zu 100% elektrisch angetrieben. Falls der Testbetrieb von den zuständigen Behörden bewilligt wird, befördern die beiden Shuttles bis zu neun Personen bei maximal 20 Kilometern pro Stunde durch die Strassen des Walliser Hauptorts. Dabei sind sie zwar immer von instruierten Personen begleitet, verkehren aber vollautomatisiert und verfügen weder über ein Lenkrad noch über Brems- und Gaspedale. Im Bedarfsfall steht jedoch ein Notfallknopf zur Verfügung, um das Fahrzeug anzuhalten. Dank modernster Sensoren können die Fahrzeuge tagsüber wie auch nachts auf den Zentimeter genau fahren und sämtliche Hindernisse und Signalisierungen auf der Strasse erkennen. Ein Programm des Schweizer Start-up-Unternehmens BestMile überwacht und steuert die beiden autonomen Fahrzeuge.

Erste Testphase ohne Passagiere

Die Einführung dieser Shuttle-Fahrzeuge, die 4,80 Meter lang und 2,05 Meter breit sind, findet in zwei Phasen statt. In der ersten Phase von Dezember 2015 bis ungefähr Frühling 2016 werden die Fahrzeuge von Fachspezialisten auf einem abgesperrten Privatareal getestet. Falls die zuständigen Behörden den Pilotversuch bewilligen, werden die autonomen Shuttles in der zweiten Phase im öffentlichen Raum verkehren und Personen befördern. Dafür ist ein Gebiet vorgesehen, das die Fussgängerzone sowie die Begegnungszone der Altstadt von Sitten und das touristische Zentrum der Stadt umfasst sowie zu den Schlössern Tourbillon und Valère führt (siehe Plan). Wenn die Tests in diesem Gebiet erfolgreich sind, ist der Einsatz der Fahrzeuge auch auf anderen Strecken in der Stadt Sitten vorstellbar.

Sonderbewilligungen nötig 

Die gesetzlichen Bestimmungen für den Einsatz autonomer Fahrzeuge auf öffentlichen Strassen sind derzeit noch nicht abschliessend geregelt. Deshalb braucht es für die Durchführung des Pilotversuchs in der Stadt Sitten Sonderbewilligungen der Behörden. PostAuto arbeitet diesbezüglich eng mit dem Fahrzeughersteller und den zuständigen Behörden auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene zusammen. Alle am Test beteiligten Firmen und Institutionen legen grössten Wert auf die Sicherheit der Fahrgäste, weshalb noch nicht genau abschätzbar ist, ob und wann die Bewilligungen erteilt werden können.

Immer leistungsfähigere Flottenmanagementprogramme

Parallel zu diesem einzigartigen Pilotversuch in Sitten arbeitet die ETH Lausanne daran, eine Flotte autonomer Shuttles in das System des öffentlichen Verkehrs zu integrieren und beispielsweise einen bedarfsorientierten Dienst zu ermöglichen. Eine zentrale Voraussetzung ist, den Betrieb in Echtzeit durchzuführen und den unterschiedlichen Bedürfnissen der Passagiere Rechnung zu tragen: flexible Fahrpläne, Ruflinien, Haus-zu-Haus-Dienste usw. Sind die dazu notwendigen Algorithmen einmal entwickelt, können sie zur Verbesserung des Flottenmanagementprogramms von BestMile beigezogen werden. Darüber hinaus werden sie allgemein zu Lösungen in der Logistik und im Management des öffentlichen Verkehrs beitragen. Durch den Pilotversuch im öffentlichen Raum in Sitten können die Algorithmen der ETH Lausanne weiter entwickelt werden.

Den Nutzen von autonomen Shuttles im öffentlichen Raum testen

PostAuto und die Stadt Sitten möchten zusammen mit ihren Partnern herausfinden, ob der Einsatz von autonomen Shuttles im öffentlichen Raum einen Kundenmehrwert bietet. Insbesondere stellt sich die Frage, ob deren Einsatz im öffentlichen Raum – beispielsweise in Fussgängerzonen und autofreien Ortschaften – oder auf Firmengeländen möglich ist. Weiter wollen das Transportunternehmen und der Walliser Hauptort Erfahrungen mit neuen Formen der Personenmobilität machen und die Möglichkeit schaffen, Orte zu erschliessen, die bisher vom öffentlichen Verkehr nicht bedient wurden. Es ist jedoch nicht das Ziel, auf den bestehenden Linien Busse durch autonome Fahrzeuge zu ersetzen, sondern die Transportmittel zu diversifizieren, um möglichst viele Mobilitätsbedürfnisse der Fahrgäste abzudecken.

Die Mobilität der Zukunft gestalten

PostAuto ist daran, sich vom führenden Busunternehmen im öffentlichen Verkehr der Schweiz zu einem Mobilitäts- und Technologiedienstleister weiter zu entwickeln. In diesem Zusammenhang will PostAuto im Auftrag der Schweizerischen Post moderne Technologien verantwortungsvoll prüfen und einsetzen, um neue Mobilitätslösungen im öffentlichen Verkehr und an der Schnittstelle zum Individualverkehr zu finden. Um dies zu ermöglichen sucht PostAuto gezielt Partner, die sich strategisch und finanziell engagieren. Beim Projekt «autonome Shuttles» in Sion steht PostAuto mit diversen Unternehmen im Kontakt. Mit ihnen zusammen will die Schweizerische Post die Mobilität der Zukunft maßgebend mitgestalten.