Make Munich – Das Maker- und Do-It-Yourself Festival für die „Selbermacher“ der nächsten Generation

München, den 19.2.2019:

Von 3D Druck haben wir alle schon gehört – aber haben Sie schon mal selbst etwas 3D-gedruckt? Wussten Sie, dass Sie es mit ein paar Tipps in wenigen Stunden schaffen könnten, selbst einen Roboter zu bauen? Begriffe wie Digitalisierung, Internet of Things (IoT) und Virtual Reality umschwirren uns. Aber wie funktioniert das und kann ich das mal ausprobieren? Dafür gibt es die Make Munich: Das Selbermacher-Festival für Tüftlerinnen und Düsentriebe aller Alters- und Erfahrungsstufen.

Die Make Munich ist Süddeutschlands größtes Maker- und Do It Yourself Festival, das Anfang März bereits zum fünften Mal in München stattfindet. 2019 mit gleich 2 Messehallen so groß wie noch nie! Wir erwarten über 10.000 Besucherinnen und Besucher.

Am Wochenende 2. + 3. März 2019 präsentieren die Maker ihre kreativen Ideen, Erfindungen, Projekte, Technologien und ihre offene, bunte Innovationskultur.

An ca. 180 Messeständen und in vielen inspirierenden Vorträgen wird die Maker-Bewegung in ihrer ganzen Bandbreite erlebbar sein. Aber nur „schauen“ und „zuhören“ ist nicht genug. In über 40 Mitmach-Workshops werden alle Fertigkeiten vermittelt, um selbst kreativ und erfinderisch tätig zu werden und selbst Dinge mit digitalen Technologien oder auch ganz traditionell mit den Händen zu fertigen. High-Tech und Low-Tech kann man hier anfassen, erleben und ausprobieren.

Messehighlights

  • Maker, FabLabs und Makerspaces mit tollen Projekten und inspirierenden Ideen
  • interessante Startups z.B. in den Bereichen Elektronik, Design, Mobilität und Ökologie
  • Die „3D Pioneers Challenge“-Ausstellung zeigt prämierte 3D Druck Design Objekte
  • riesige Kids-Workshop-Area für den Nachwuchs in der Kohlebunker-Halle
  • „Maker meets Mittelstand“ am Samstag in der Allnet ICT Area im Kohlebunker
  • Sonntag: Wörld Champignon-Chips Hebocon: Der größte Schrott Roboter Fight aller Zeiten. Jetzt mitmachen, Roboter basteln und bewerben: https://make-munich.de/hebocon-2019
  • Maker Movement beeinflusst die Hochschullehre: Gute Beispiele gibt es zu erleben.

Highlights auf der Vortragsbühne

  • Weltweiter Top-Drohnenexperte John D. Vasquez präsentiert seine neuesten Drohnen
  • Podiumsdiskussion „Making Industrie 4.0 und die digitale Zukunft der Arbeit“ mit Björn Böhning, Staatssekretär des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
  • Satirische Einlage von Prof. Dr. Georg Eggers mit der „Physik des Scheiterns“
  • Podiumsdiskussion zur Kultur der Raparierens

Die beiden Make Munich Hauptsponsoren sind unser langjähriger Partner Allnet GmbH  sowie die Siemens AG. Die Hochschule München ist unser zentraler Bildungskooperationspartner. Auch andere Hochschulen und Universitäten zeigen ihre FabLab Initativen und Ideen. Die Make Munich wird gefördert von der Landeshauptstadt München, Referat Arbeit und Wirtschaft.

Was ist Make Munich:
Ist das jährlich stattfindende Münchner Maker und Do-it-Yourself Festival. Ziel der Veranstaltung ist es der Makerszene von Entwicklern, Tüftlern, Designer und Künstlern eine Plattform für Präsentation und Vernetzung zu geben und Besuchern außerhalb dieser Kreise Zugang zu neuen Technologien, Werkstätten und Möglichkeiten der Demokratisierung der Produktionsmittel.
Als Festival „von Makern für Maker“ wird die Organisation der Make Munich zum erheblichen Teil aus der Münchener Maker-Community heraus getragen. Seit 2015 gibt die neu gegründete Make Germany GmbH der Make Munich als Veranstalter ihren festen geschäftlichen und organisatorischen Rahmen. Die Make Germany GmbH ist ein Social Enterprise, das sich die Förderung und Vernetzung der Maker-Szene auf die Fahnen geschrieben hat.

Make Munich Kurzinfo:

Was: Süddeutschlands größtes Maker- und Do It Yourself Festival

Wann: Sa/So 2.+3. März 2019
Offen: 10-18 Uhr

Wo: Zenith Halle + Kohlebunker, Lilienthallee 29, 80939 München

Eintrittspreise: Kinder bis 10J. kostenlos, Jugendliche 8 €, Erwachsene 15 €, Familien 30 €

Das Zeitalter der Roboter hat begonnen

Jason Gao, Marketing Director bei Geek+, führt drei entscheidende Gründe auf, die für den Einsatz von Robotern in der Logistik sprechen.

Lastwägen ausladen, die Lagerlogistik betreuen oder Produkte von A nach B bringen, um dem Menschen zu assistieren und ihm die Arbeit zu erleichtern: Der Einsatz von Robotern in der Logistik wird mehr und mehr ausgeweitet – und ein Ende dieses Booms ist nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil: In Zukunft werden Roboter immer mehr Tätigkeiten im Warenlager übernehmen.

Jason Gao, Marketing Director bei Geek+, fasst die Gründe zusammen, die für diese Entwicklung sprechen:

1. Arbeitskräftemangel – Cobots on the rise

Wie so viele Branchen bekommen auch Logistikunternehmen den Mangel an Arbeits- und Fachkräften zu spüren. Deshalb müssen alternative Lösungen gefunden werden. Ein Trend, der sich abzeichnet, ist die intelligente Automation von Logistikabläufen in Lagern.

Damit einhergehend wird der Einsatz von Robotern fast schon zur Selbstverständlichkeit, weil diese flexibel und zeitunabhängig eingesetzt werden können und somit die menschliche Arbeitskraft in bestimmten Bereichen problemlos ersetzen. 

2. Kostendruck – Robots don’t want a raise

In einer von Konkurrenz- und Preisdruck geprägten Branche wie der Logistik ist eine zeit- und kosteneffektive Abwicklung von Arbeitsprozessen zum geschäftskritischen Faktor geworden. Im Vergleich zu Angestellten können Roboter flexibel und skalierbar eingesetzt werden – und die Investition des Unternehmens amortisiert sich kurz- bis mittelfristig.

Außerdem unterstützen Roboter die Angestellten in ihrer täglichen Arbeit und können dabei helfen, Überlastungen vorzubeugen. Cobots sorgen zudem dafür, dass Arbeitskapazitäten für komplexe und strategische Aufgaben frei werden.

3. Geschwindigkeit – Robots won’t get tired

Durch den Einzug von E-Commerce und die steigenden Ansprüche von Kunden, zum Beispiel an die Lieferzeiten, müssen Arbeitsabläufe in der Logistik auch im Hinblick auf Geschwindigkeit optimiert werden. Denn um die Kundenzufriedenheit zu gewährleisten und den gestiegenen Kundenwünschen gerecht zu werden, bedarf es immer intelligenteren und schneller werdenden Systemen.

Menschliche Arbeitskraft allein kann diesen geforderten Entwicklungs- und Optimierungsschritt aber nicht mehr bewältigen. Mit KI-basierten, assistierenden Robotern können Unternehmen hingegen sicherstellen, dass sie auch den Anforderungen der Zukunft gewachsen sein werden.  

Über Geek+
Geek+ bietet KI- und Robotiklösungen aus einer Hand, um die Effizienz in der Logistik und im Lagermanagement zu steigern. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz und Robotik möchte Geek+ die Prozesse im Bereich Auftragsabwicklung, Materialhandhabung und Sortierung vereinfachen. Gleichzeitig soll der Arbeitsaufwand reduziert und die Konsolidierung sowie die Kommissionierung optimiert und die Roboter-Flotte verwaltet werden. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Peking wurde 2005 gegründet und beschäftigt mehr als 600 Mitarbeiter. In der Series-B-Finanzierungsrunde hat sich Geek+ 150 Millionen US-Dollar sichern können – die weltweit größte Finanzierung im Bereich KI-gestützte Logistikroboter. Mehr Informationen finden Sie unter www.geekplusrobotics.com.

Mit fischertechnik in die nächste Dimension

Das Internet der Dinge gilt als die nächste Dimension des Internets und wird in den kommenden Jahren das Leben der Menschen nachhaltig beeinflussen. Bis zum Jahr 2020 wird es einer Statistik des Marktforschungsinstituts Gartner zufolge 20,4 Milliarden vernetzte Geräte auf der Welt geben. fischertechnik hat diesen Trend längst erkannt und bietet mit dem ROBOTICS TXT Smart Home Set (209,95 Euro, lieferbar seit Juni) ein Einsteiger-Set an, das die Welt des Internets der Dinge begreifbar macht. Damit begleitet der Spielwarenhersteller „Made in Germany“ den Weg in die digitalisierte Welt und unterstützt spielerisch den Aufbau von Programmierkenntnissen.

Mit dem Baukasten ROBOTICS TXT Smart Home trifft fischertechnik wieder einmal den Nerv der Zeit. Das Grundgerüst der stationären Sensorstation wird aus gängigen fischertechnik Bauteilen zusammengebaut und mit verschiedenen Aktoren und Sensoren ausgestattet: Mit der beweglichen USB-Kamera können junge Konstrukteure jede Bewegung per Snapshot festhalten. Ein Barometer misst den Luftdruck. Auskunft über Luftfeuchtigkeit und Temperatur gibt ein sogenannter Schimmelwächter. Dicke Luft oder Raum zum Atmen? Der Wohlfühlsensor informiert über die Luftqualität. Auch ein Lärmsensor und ein Frostwächter sind Teil der umfangreichen High-Tech-Station. Die LED-Anzeige oder Alarmtöne melden, wenn bestimmte Werte überschritten wurden oder die Kamera Bewegungen registriert hat.

Die jeweiligen Daten können gesammelt und grafisch dargestellt werden. Dies ist auch über eine große Entfernung hinweg möglich. Denn der ROBOTICS TXT Controller kann mit einer Cloud verbunden werden, die den Zugriff auf die Daten möglich macht – jederzeit und von überall her. Sind die Modelle mit einem WLAN-Netz verbunden, können sie ferngesteuert werden. Die Bedienoberfläche, ein sogenanntes „Dashboard“, macht es beispielsweise möglich, Temperatur oder Luftqualität am Heimatort vom Urlaub aus abzurufen.

Das 150-teilige Set enthält einen neuen Umweltsensor, einen Helligkeitssensor, eine USB-Kamera, zwei Encoder Motoren, zwei Taster und LEDs.

Erforderlich zur Programmierung und Steuerung der Sensorstation sind die Software ROBO Pro, der ROBOTICS TXT Controller und das Accu Set oder Power Set. Damit eröffnen sich jungen Konstrukteuren unzählige Möglichkeiten der digitalen Datenverwaltung und -programmierung.

Hintergrundinformationen, weitere Aufgabenstellungen und Programmiertipps sind im didaktischen Begleitmaterial zu finden, das im fischertechnik eLearning Portal kostenlos zur Verfügung steht.

Mit dem Set ROBOTICS TXT Smart Home macht fischertechnik einen einfachen Einstieg in die nächste Dimension des Internets möglich.

„toi+“: klein, aber oho!

Ravensburger präsentiert auf der Internationalen Spielwarenmesse 2019 „toi+“, eine Spielzeugkonsole, mit der das Spielerlebnis mit einem Spielzeug in der Hand verläuft, nicht auf dem Bildschirm. Herzstück ist der handtellergroße Core, der in toi+ Produkte eingesetzt wird. Er beinhaltet verschiedene Sensoren, eine Vibrationsfunktion, Prozessor, Lautsprecher mit mehrspuriger Soundausgabe,Bluetooth-Schnittstelle und einen wiederaufladbaren Akku. Der Core füllt ein Bewegungsspiel, ein Party-Spielzeug und einen Logiktrainer mit immersiver Technik, die Kinder ins Spielgeschehen eintauchen lässt. Die Spieler umgibt eine Welt aus stimmungsvoller Musik und Geräuschen. toi+ registriert jede Bewegung, jeden Positionswechsel, jede Handlung und Eingabe des aktiven Spielers. So gestaltet er den Spielverlauf durch intuitive Eingaben und Bewegungen aktiv mit. Folgende Produkte kommen voraussichtlich ab Herbst 2019:

toi+: The Core 
Er ist das Herzstück der Reihe. Sobald er in eines der toi+ Produkte eingesetzt wird, entfaltet er seine Fähigkeiten. Der Core erkennt etwa jede Form von Bewegung, Beschleunigung oder Lageveränderung und reagiert mit Sound sowie Vibration auf die Aktionen der Spieler.  toi+ Produkte funktionieren nur mit eingesetztem Core. ((UVP) 69,99 Euro)

toi+: Magic Compass
Der Kompass versetzt Kinder ab sechs Jahren in ein aktionsreiches Abenteuer im südamerikanischen Dschungel. Reihum bewegen sich die Spieler mit dem Kompass in Händen durch ein imaginäres Labyrinth. Doch Hindernisse blockieren den Weg: Sie müssen über Krabbeltiere hüpfen, Fledermäuse mit dem Kompass abwehren, ihn aus einem Spinnennetz befreien. Wo sind Wände und wo versteckte Türen? Erreichen die Abenteurer mit den richtigen Aktionen ihr Ziel? ((UVP 49,99 Euro)


toi+: Brain Board
Das Brain Board lädt Spieler ab acht Jahren zum Mentaltraining ein. Ambitionierte Denker finden darauf fünf Logik- und Gedächtnisspiele, die als haptische Karten mit szenischen wie abstrakten Illustrationen aufliegen. Die verschiedenen Sensoren von toi+ reagieren auf die Bewegungen des Spielers. So löst er die Denk-Rätsel durch gezieltes Kippen des Brain Boards. Der Trainingsmodus bietet mehr als 2.000 Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen zum Üben sowie verschiedene Gedächtnistests. ((UVP 49,99 Euro)

toi+: Furious Falko
Mit dem Core in sich erwacht „Furious Falko“ zum Leben. Mit seinen verrückten Ideen animiert er Kinder ab sechs Jahren zu Spaß und Bewegung, z.B. Luftgitarre mit ihm spielen, ihn Karussell oder Rennauto fahren lassen. Fingerspitzengefühl und geschickte Bewegungen sind gefragt, denn Falko registriert alles und reagiert mit frechem Kommentar. Der Geier hat Party-Actionspiele, Quizfragen und musikalische wie sportliche Herausforderungen im Repertoire. Das hält bis zu acht Kinder bei Laune – auch an Kindergeburtstagen. 
((UVP 49,99 Euro)

Museum Speelklok Utrecht – Robots love music

The international exhibition entitled ‘Robots love Music’ reveals that historical and modern-day robots not only have a brain, but also have a heart!

It’s not just the museum that will be showcasing robots; this autumn, the entire city of Utrecht will go robotic. At various locations around town, Museum Speelklok, universities, venues, and musicians will organise a wide variety of robot events.

Robots with a heart and soul?

They certainly exist! Through time musical ‘robots’ have been evolving from simply mimicking human movements to composing music independently and even improvising, just as we do.

Which musical robots?

They will come in all sizes, shapes and varieties from every corner of the world: ancient robots, interactive robots, metal robots, supersonic robots, life-size robots, cabinets with concealed robots and lots of invisible musicians. All of them will play music ‘live’.

Straight from the USA, the ultramodern and amiable music-making robot Shimon will arrive. The impressive man-size 18th-century Clarinet Player of Dutch making, which wound up in the USA, will make a special trip to Utrecht for the exhibition. From the film of the same name, the French automaton Hugo can be admired in its role as the cinematic link between the world of humans and machines.

Can robotic musicians move you? Find out for yourself at the interactive exhibition Robots love Music. Open from the 21st of September 2018 untill 3th of March 2019.

https://www.museumspeelklok.nl/exhibition-robots-love-music/

Exhibition Robots love Music

 

 

LegoWorld Utrecht 2018 Photos

Dexter Industries Gigglebot for BBC Microbit

A short unboxing video showing the new Dexter Industries Gigglebot for the BBC Microbit. More information: https://www.gigglebot.io/

Maker Faire Eindhoven 2018

LEGO Ideas Voltron – der grösste LEGO Roboter aller Zeiten

Fünf mächtige Löwen vereinen sich, die Plasma-Düsen werden aktiviert, und der neue LEGO Ideas Voltron“ entsteht

Mit dem neuesten LEGO Ideas Set „Voltron“ werden Fans zu einem Paladin und verteidigen das Universum. Dieses riesige Set stellt die Hauptfigur aus der klassischen 80er-Jahre-Zeichentrickserie „Voltron“ dar und ist der größte baubare LEGO Mech aller Zeiten.

Sobald die fünf brüllenden Löwen aufgebaut sind, können sie getrennt aufgestellt oder aber kombiniert werden, um so den hoch aufragenden Roboter zu bauen, der in der klassischen Zeichentrickserie „Voltron“ das Universum verteidigt. Das neueste LEGO Ideas Set ist ab dem 23. Juli 2018 exklusiv in allen LEGO Stores und im LEGO Online Shop unter shop.LEGO.com erhältlich – mit aktivierten Luftschleusen, verbundenem Dynotherm, gestarteten Infrazellen und Plasma-Düsen.

Mit diesem LEGO Ideas Set Voltron können sich Fans zurück in die 80er-Jahre katapultieren – das Zeitalter der Superroboter. Für Voltron haben die Fans abgestimmt, und das Set wird so zur neuesten von Fans eingereichten Idee, die es in die Herstellung schafft. Mit 2.321 Teilen ist es das größte LEGO Ideas Set aller Zeiten.

Das Modell ist imposante 40 cm hoch, 14 cm lang und 21 cm breit. Mit den beweglichen Teilen können spannende Szenen aus der ursprünglichen 80er-Jahre-Serie nachgespielt werden. Fans nehmen die Rolle von Keith ein und führen den „legendären Verteidiger“ Voltron in die Auseinandersetzung gegen König Zarkon.

Das Set besteht aus fünf baubaren und beweglichen Löwen mit speziell entwickelten, besonders robusten Gelenken, die kombiniert werden, um so den Voltron-Superroboter zu schaffen. Vier Löwen bilden zusammen die Arme und Beine, bevor der mächtige schwarze Löwe hinzugefügt und so der Oberkörper und der Kopf von Voltron fertiggestellt werden. Sobald das beeindruckende Schwert sowie der entsprechende Schild am Modell befestigt sind, ist dieser Superroboter vollständig.

Das LEGO Ideas Set Voltron bietet LEGO Fans eine nostalgische Erfahrung und gleichzeitig ein lohnenswertes Bauerlebnis voller Spaß. Im Set enthalten sind Informationen zum Fan-Designer des Modells wie auch zur Superkraft der LEGO Ideas Designer, die diese Idee zum Leben erweckt haben.

Erhältlich direkt in LEGO Stores und online ab dem 23. Juli 2018.
www.shop.lego.com/voltron
Unverbindliche Preisempfehlung: 179,99 EUR

Veranstaltungstipp fürs Wochenende: Maker Faire im FEZ-Berlin

Die Wissenschaftsmesse mit Jahrmarktcharakter für die ganze Familie

Hannover, 24. Mai 2018 – Am 26. und 27. Mai öffnet die Maker Faire von 10 bis 18 Uhr wieder ihre Türen. Dann verwandelt sich das FEZ-Berlin in einen großen Do-it-Yourself-Kosmos und präsentiert zahlreiche kreative Ausstellungen, Erfindungen, Mitmachstationen und Experimente. Rund 900 Maker präsentieren ihre neuesten Selbermach-Projekte und laden Groß und Klein zum Mitmachen ein.

Gleich am Eingang des FEZ begrüßt das Feuer spuckende Schrottmonster D1zzy die Gäste. Sein Erbauer, der Künstler Dyle Doghead, hat dazu auch noch seine beeindruckende Skulptur Blastr mitgebracht.

Die Besucher können sich zudem auf ein hochkarätiges Vortragsprogramm freuen. Die Abenteurer Tom Morgan und Stephane Rousson erzählen von ihren spekta­kulä­ren Himmelserkundungen und die ESA berichtet von ihren Maker-Technologien bei ihren Reisen zum Mond. Als Ehrengast wird der Amerikaner Dale Dougherty, der „Vater der Maker-Bewegung“, über Maker-Projekte im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz sprechen. Des Weiteren gibt es ein Panel zum Thema Assistive Technology, bei dem diskutiert wird, wie Menschen mit Behinderung Hilfsmittel selber entwickeln können.

„Die Maker Faire Berlin zeigt: Nahezu jeder ist in der Lage, ein Produkt zu erfinden oder weiterzuentwickeln“, schreibt Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, in seinem Grußwort zur Maker Faire. Und genau das kann man an allen Ständen sehen: Maker erklären, wie man Windkraftanlagen, 3D-Prothesen, Lichtinstallationen, Scanner, Lasercutter oder Roboter baut. Sie präsentieren spannende Nachhaltigkeitsideen und coole Upcycling-Projekte, etwa Schmuck aus alten Leiterplatten oder Lego mit PET-Flaschen. Sie alle haben Spaß und Leidenschaft dabei, so dass der Funke der Begeisterung sofort überspringt.

Das umfangreiche Mitmachpro­gramm ist auch für Kinder geeignet: So können sie am Make-Stand Blink-Makeys löten, sich mit den fahrenden Droiden R2D2 unterhalten oder das Lego-Auto mit bunten Klötzchen bebauen. Sie können das Audio-Memory ausprobieren, mit Pappe basteln, Schlüsselan­hänger nähen oder Zahnputzroboter programmieren.

Auch große Kreative kommen bei der Maker Faire voll auf ihre Kosten. Sie erfahren hier, wie man Modellautos mit dem Smartphone steuert oder Musikinstrumente selbst fertigen kann. Es gibt Hacking extra für Frauen und die Besucherinnen und Besucher können in die Sterne schauen.

Zudem gibt es zum ersten Mal auf der Maker Faire in Berlin eine Singer/Songwriter-Bühne: Elf Künstler sorgen für musikalische Untermalung und präsentieren Songs aus den Bereichen Rock, Pop, Soul und Country. Das unterstreicht den Festivalcharakter und trägt noch mehr zu der einzigartigen Atmosphäre unserer Community-getriebenen Veranstaltung bei“, freut sich Daniel Rohlfing, Senior-Produktmanager der Maker Faire.

An den Publikumstagen am Wochenende, 26. und 27. Mai, richtet sich die Maker Faire an die gesamte Familie. Die Öffnungszeiten sind jeweils von 10 bis 18 UhrTickets gibt es im Shop auf der Webseite maker-faire.de oder an der Tageskasse. Die Tagestickets kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro. Familientickets gibt es für 32 Euro, Kinder unter 6 Jahren sind frei.

Presseakkreditierungen: Unter folgendem Link können sich Pressevertreter (auch Blogger, YouTuber und Jugend- und Schülerpresse) anmelden.

Alle Maker Faires in D/A/CH werden vom deutschsprachigen Make Magazin präsentiert.
Die Maker Faire Berlin ist eine unabhängig organisierte Veranstaltung unter der Lizenz von Maker Media, Inc.