Lego Mindstorms Robot Inventor/Spike Prime (51515/45678) Adapterplatine für den Ultraschallsensor

Gastbeitrag von brickobotik:

Der SPIKETM Prime von LEGO Education ist inzwischen seit über einem Jahr auf dem Markt. Wir haben ihn euch in unserem großen Test ausführlich vorgestellt. Inzwischen ist auch der Inventor 51515 also die Home-Variante des SPIKETM Prime erhältlich. Bei beiden ist die Software nun auf einem adäquaten Level angekommen. Inzwischen haben wir auch unser E-Book zur SPIKETM Prime Classroom-Software veröffentlicht, das für alle, die noch Fragen zur Programmierung der Roboters haben, definitiv einen Blick wert ist.

Für uns bei brickobotik geht die Arbeit mit dem SPIKETM Prime aber trotzdem weiter. Zum einen natürlich in unseren Workshops und Fortbildungen, die wir zu diesem Roboter durchführen. Aber auch die Elektrotechnik des SPIKETM beschäftigt uns. Deshalb geben wir euch in diesem Artikel einen kleinen Einblick in unsere „brickobotik-Bastelstube” und stellen ein Projekt vor, an dem wir gerade arbeiten.


Viele von euch ist sicher aufgefallen, dass der Ultraschallsensor von SPIKETM Prime und Mindstorms Inventor im Gegensatz zu den anderen Sensoren auf seiner Rückseite zwei Torx-Schrauben zeigt. Wenn man diese herausschraubt, kann man die weiße Sensoreinheit des Ultraschallsensors entfernen und hält dann nur die schwarze Schale in der Hand. Darin kommt das Kabel des LEGO Powered-Up-Steckers an und wird auf eine Buchsenleiste verteilt.

Diese Buchsenleiste (es handelt sich um einen 8-Pin Female Header) ist mit einem Rastermaß von 1,27 mm sehr klein und es kann deshalb ziemlich fummelig werden, sie mit herkömmlichen Arduino-Kabeln zu nutzen. Darum haben wir eine passende Adapterplatine entwickelt, welche die kleine Buchsenleiste auf das typische Rastermaß von 2,54 mm übersetzt, wie man es vom Arduino, Steckbrettern, Lochrasterplatinen, etc. kennt.

Technische Details zur Platine

Die Power-Funotions-2.O-Verbindung führt sechs Kontakte:

1X 3,3 V Spannungsversorgung
1X GND
2 digitale Ein-/Ausgänge (GPIO), welche auch für UART (115200 Baud, 8N1) verwendet werden können.
Achtung! Die GPlOs liefern nicht genug Strom, um LEDs direkt zu betreiben! Es wird eine Transistorschaltung benötigt, um eine LED aus der 3,3 V Spannungsversorgung zu speisen.

2x PWM für Motoren

Achtung! Die Spannung dieser Signale kommt direkt vom Akku des SPIKETM Prime! Diese liegt nach unseren Messungen zwischen 8,4 V und 6,3 V.

Für die GPlO-Kontakte ist auf der Platine je ein Widerstand vorgesehen, welcher einen minimalen Schutz gegen falsche GPlO-Konfigurationen darstellt. Sie können aber auch einfach überbrückt werden.

Nach links und rechts sind die gleichen Kontakte noch einmal ausgeführt. So sind auf der einen Seite der Platine die GPlO-Kontakte mit Spannungsversorgung ausgeführt und auf der anderen Seite die PWM-Kontakte mit Spannungsversorgung – und zwar sowohl im Rastermaß 2,54 mm als auch im Rastermaß 2,00 mm für das Grove-Stecksystem. Für die Kontakte links und rechts ist die Spannungsversorgung von 3,3 V durch eine offene Lötbrücke unterbrochen, damit zum Beispiel bei Verwendung eines Calliope mini die unabhängigen Spannungsversorgungen beider Geräte nicht zerstörerisch konkurrieren. Die offene Lötbrücke kann bei Bedarf mit etwas Lötzinn geschlossen werden.

Neue Möglichkeiten durch die Platine

Mit der Platine ist es deutlich einfacher, weitere Sensoren oder Motoren anzuschließen und mit dem SPIKETM Prime zu nutzen. Auch eine Verbindung zu Mikrocontrollern wie dem Calliope mini ist möglich. Aber es gibt eine wichtige Einschränkung: Solche Projekte sind eher für fortgeschrittene Nutzer*innen geeignet. Sowohl die Verdrahtung als auch das Programmieren erfordern Erfahrung mit der Elektronik und den entsprechenden Sensorprotokollen.

Technische Details zur Ansteuerung

Das direkte Ansteuern der Kontakte funktioniert über die SPIKETM-Prime-App, allerdings nur in Python-Projekten und auf eigene Faust. Es gibt kein von LEGO gestelltes “UltrasonicBreakout” Python-Modul o.ä. Beschreibungen und Anleitungen zur den entsprechenden Micropython-Klassen und -Methoden kursieren jedoch im Internet. Wer Erfahrung mit anderen Micropython-Geräten, speziell der Bedienung der Micropython-REPL, mitbringt, kann hier schnell Fuß fassen.

Bestellt eure eigene Adapterplatine!

Wir werden bei brickobotik mit der Platine weiterarbeiten, um die Verbindung mit verschiedenen Sensoren zu testen. Allen Bastler*innen, die jetzt Lust bekommen haben, ebenfalls mit Verbindungen zum SPIKETM Prime zu experimentieren, möchten wir die Möglichkeit geben, unsere Adapterplatine dafür zu nutzen. Wenn ihr also Interesse an der beschriebenen Platine habt und sie über uns erwerben wollte, dann schreibt uns eine E-Mail an [email protected] Wir sammeln die Anfragen und wenn genügend Interessent*innen zusammenkommen, geben wir euch per Mail Bescheid, sobald die Platine vorbestellbar ist. Du willst nicht selbst basteln, bist aber interessiert an einem bestimmten Sensor, den man mit dem SPIKETM Prime verbinden könnte? Dann besuch uns auf www.brickobotik.de und lass uns einen Kommentar oder eine Nachricht mit deinen Wünschen da. Wir werden versuchen, sie für kommende Projekte zu berücksichtigen

Robotik zum Anfassen: Universal Robots begrüßt MCI | Die Unternehmerische Hochschule® als autorisiertes Trainingszentrum

Innsbruck / München, 25. August 2021 – Praxisnahe Robotik-Schulungen für Österreich: Seit Mai 2021 ist das Innsbrucker Zentrum für Produktion, Robotik & Automatisierung ein autorisiertes Trainingszentrum von Universal Robots (UR). Das Zentrum ist eine gemeinsame Initiative der Unternehmerischen Hochschule® und der Industriellenvereinigung (IV) Tirol. Der Cobot-Marktführer aus dem dänischen Odense möchte mit dem Trainingsangebot vor Ort den Zugang zur Automatisierung für KMUs in Österreich noch einfacher gestalten. Voraussetzungen für die Autorisierung waren neben der geeigneten Schulungshardware auch zertifizierte, fachlich und didaktisch erfahrene Trainer.

„Unsere Schulungen ermöglichen allen Teilnehmern fundiertes Robotik-Wissen. Von den Basics der Programmierung in den Core Schulungen bis hin zur Umsetzung einer komplexen Cobot-Anwendung: In allen Trainings setzen wir auf praxisnahe Wissensvermittlung und höchste Qualität“, erklärt Benjamin Massow, Leiter des Zentrums für Produktion, Robotik & Automatisierung.

Trainingszentrum in Tirol: Internationale Qualität, regionaler Support
„Wir freuen uns sehr, dass Unternehmen in Österreich jetzt dank unserer Kooperation ein hochqualifizierter lokaler Ansprechpartner für Robotik-Schulungen zur Seite steht“, sagt Andrea Alboni, General Manager Western Europe bei Universal Robots. „Um an einer Schulung von UR teilzunehmen, müssen sie ihre qualifizierten Fachkräfte nicht bis nach Wien oder ins Ausland schicken. So sind diese im Notfall schnell zurück in der Firma und können sich dennoch ein fundiertes Robotik-Wissen aufbauen.“

„Bei null starten“: Neue Kurse im Herbst und Winter
Interessierte können sich demnächst ein eigenes Urteil bilden und dafür an einem der zahlreichen Workshops teilnehmen. So bietet das Trainingszentrum im Herbst und Winter 2021 neue UR-Kurse an. Auf dem Programm stehen dann unter anderem Core Schulungen sowie Unboxing Workshops, bei denen die Robotersysteme ausgepackt, getestet und programmiert werden. Benjamin Massow weiß, was die Teilnehmer hierbei erwartet: „Anwender/innen gehen in diesen Kurs ohne die geringsten Vorkenntnisse, und einen halben Tag später haben sie erste Ideen für die eigene Cobot-Anwendung.“


MCI und Universal Robots – Partnerschaft für Industrie 4.0
Universal Robots und das Zentrum für Robotik, Produktion & Automatisierung am MCI in Innsbruck kooperieren bereits seit 2020. Ziel ist es, Unternehmen bei der Implementierung neuer Technologien zu unterstützen. Unternehmen und Studierenden soll aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten innovative Technologien und methodische Vorgehensweisen innerhalb der smarten Produktion bieten. Die Partner setzen dieses Vorhaben gemeinsam mit Schmachtl, einem österreichischen Distributor von Universal Robots, um, und halten dafür auf dem Campus des MCI Veranstaltungen, Workshops und Seminare ab. Darüber hinaus sind gemeinsame Forschungsprojekte geplant, in denen die Unternehmen kollaborierende Roboter von UR nutzen können.

Short Interview with Carsten Busch from DENSO

Sebastian Trella from Robots-Blog was able to conduct a short interview with Carsten Busch from DENSO. In the interview you can learn more about the DENSO COBOTTA.

Robots-Blog: Who are you and what is your job at Denso?

Carsten: My name is Carsten Busch and I am the Product & Business Development Manager for Cobots (collaborative robots).

Robots-Blog: What does Denso do?

Carsten: DENSO is the world’s second largest automotive supplier (Tier1). In addition to other business areas, such as heat pumps, central air conditioning systems, etc., DENSO is also a developer and manufacturer of industrial robots – and the market leader in the field of compact robots.

Robots-Blog: Do you have a lot to do with robots in your job/everyday life?

Carsten: As a Product & Business Development Manager, I’m involved with robotics virtually non-stop – and I still enjoy it every day.

Robots-Blog: Which robot from science, film or television is your favorite and why?

Carsten: Various movies like “Star Wars’ R2D2” or “No. 5 lives” have inspired me. The film “I, Robot” by director Alex Proyas, based on the book by Isaak Assimov, moved me a lot, because it clearly showed the blurred lines to robotics.

Robots-Blog: And which is your favorite robot from your product range?

Carsten: This is our collaborative robot “COBOTTA“. It is a very compact, lightweight cobot that is extremely versatile thanks to its intuitive apps and its arm-integrated controller, integrated gripper and camera (also winner of the German Design Award 2019).

Robots-Blog: What makes the COBOTTA so special and who is it for?

Carsten: With a net weight (including integrated control) of only 4kg, COBOTTA is extremely portable and can also be used perfectly on mobile platforms (AGV/ARM). With the intuitive apps, applications can be created in minutes without programming knowledge – including gripping and camera integration. Furthermore, due to the open platform, COBOTTA can also be programmed using various high-level languages or directly controlled by ROS-based systems. Due to its safe design and TÜV-tested functional safety, COBOTTA is perfectly suited for human-robot collaboration.

Robots-Blog: What automation tasks have you already solved with the COBOTTA?

Carsten: As already mentioned, COBOTTA is very versatile: Assembly and handling tasks in the electronics industry (e.g. parts inspection), labeling, loading/unloading processes, gluing applications, etc. Laboratory assistant in life science industry (e.g. microtiter plate and sample handling, centrifuge loading/unloading, pipetting, etc.) or in education both in school/vocational school and universities. Even a well-known magician has included COBOTTA in his magic show! 

Robots-Blog: How much is the cost for such a robot?

Carsten: A COBOTTA starts at less than 15.000 euros.

Robots-Blog: MusDo I have to know how to program to use the COBOTTA?

Carsten: For simpler pick&place applications incl. camera integration for part recognition, an application can be created intuitively and without robot knowledge in a few minutes with the COBOTTA World App – it’s very easy!

Robots-Blog: What would you like to automate in the future?

Carsten: Supporting people in need of care by robots, e.g. help with getting up, feeding, etc.

Kurzinterview mit Carsten Busch von DENSO

Sebastian Trella von Robots-Blog konnte ein kurzes Interview mit Carsten Busch von DENSO führen. Im Interview erfahrt ihr mehr über den DENSO COBOTTA.

Robots-Blog: Wer bist du und was ist deine Aufgabe bei DENSO?

Carsten: Mein Name ist Carsten Busch und ich bin der Product & Business Development Manager für Cobots (kollaborative Roboter)

Robots-Blog: Was macht DENSO?

Carsten: DENSO ist zum einen der weltweit zweitgrößte Automobilzulieferer (Tier1). Neben weiteren Geschäftsbereichen, wie Wärmepumpen, zentralen Klimaanlagen etc. ist DENSO auch Entwickler und Hersteller von Industrierobotern – und hierin marktführend in dem Bereich der kompakten Roboter.

Robots-Blog: Hast du viel mit Robotern zu tun im Beruf/im Alltag?

Carsten: Als Product & Business Development Manger habe ich quasi non-stopp mit der Robotertechnik zu tun – und es macht mir noch immer jeden Tag Spaß.

Robots-Blog: Welcher Roboter aus Wissenschaft, Film oder Fernsehen ist dein Lieblingsroboter und warum?

Carsten: Verschiedene Kinofilme wie Star Wars‘ R2D2 oder Nr. 5 lebt haben mich begeistert. Der Film „I, Robot“ von Regisseurs Alex Proyas nach dem Buch von Isaak Assimov hat mich sehr bewegt, da hier die Grenzen der Robotics deutlich aufgezeigt wurden.

Robots-Blog: Und welcher ist dein Lieblingsroboter aus eurem Produktsortiment?

Carsten: Das ist unser kollaborativer Roboter „COBOTTA“. Er ist ein sehr kompakter, leichter Cobot, der durch seine intuitiven Apps und seine im Arm integrierte Steuerung, integrierten Greifer und Kamera, extrem vielseitig einsetzbar ist (zudem Gewinner des German Design Award 2019)

Robots-Blog: Was macht den COBOTTA so besonders und für wen ist er gedacht?

Carsten: Mit einem Eigengewicht (inklusive integrierter Steuerung) von nur 4kg ist COBOTTA extrem portable und auch auf mobilen Plattformen (AGV/ARM) perfekt einsetzbar. Durch die intuitiven Apps können Applikationen auch ohne Programmierkenntnisse in wenigen Minuten erstellt werden – inklusive Greifen and Kameraintegration. Außerdem kann COBOTTA durch die offene Plattform auch mittels diverser Hochsprachen programmiert werden oder auch von ROS basierten Systemen direkt gesteuert werden. Durch sein sicheres Design und die TÜV geprüfte funktionale Sicherheit ist COBOTTA perfekt für die Mensch-Roboter-Kollaboration geeignet.

Robots-Blog: Welche Automatisierungsaufgaben hast du schon mit dem Cobotta gelöst?

Carsten: Wie schon erwähnt ist COBOTTA sehr vielseitig einsetzbar:  Montage- und Handhabungsaufgaben in der Elektronikindustrie z.B. Teileprüfung, Labeln, Be-/Entladevorgänge, Klebeapplikationen, etc. Laborassistent in der Life Science Industrie z.B. Mikrotiterplatten und Proben-Handhabung, Zentrifugen Be-/Endladung, Pipettieren, etc. oder in der Ausbildung sowohl in der Schule/Berufsschule und an Universitäten. Sogar ein bekannter Magier hat COBOTTA in seine Zaubershow mit eingebunden!  

Robots-Blog: Was kostet mich so eine Unterstützung durch einen Roboter?

Carsten: Ein COBOTTA startet schon ab weniger als 15.000 Euro.

Robots-Blog: Muss ich dafür Programmieren können?

Carsten: Für einfachere Pick&Place Anwendungen inkl. Kameraeinbindung zur Teileerkennung kann mit der COBOTTA World App eine Applikation intuitiv und ohne Roboterkenntnisse in wenigen Minuten erstellt werden – Kinderleicht!

Robots-Blog: Was würdest du gerne in Zukunft automatisieren?

Carsten: Unterstützung von pflegebedürftigen Menschen durch Roboter z.B. Hilfe beim Aufstehen, Anreichen etc.

4ocean and Poralu Marine Debut First of Its Kind Robot for Beach Cleanups

BOCA RATON, FL (August 18, 2021) — 4ocean, a purpose-driven B Corp with a mission to end the ocean plastic crisis, is pleased to announce their partnership with Poralu Marine, a global leader in marine- grade technologies, on the launch of the BeBot in the United States, an impressive beach cleaning robot designed to recover coastal plastic debris.

The electric-powered BeBot can clean up to 3,000 sqm of beach per hour, 20-30x more effective than collecting trash by hand. The machine is agile and easy to maneuver, a clear differentiator from existing options, and it specifically excels at removing small pieces of plastic and other trash that are notoriously difficult to clean by hand, using small 1 cm x 1 cm sifting grids to separate these items from the sand.

Traditional machines are typically very large, powered by gas, and often repurposed from other agricultural purposes, making them poorly suited for more delicate beach cleanup work. In contrast, the BeBot’s smaller footprint and more shallow cleaning depth of 10 cm, effectively removes common beach trash while avoiding disruptions to any nearby habitats or animals, providing a more effective and sustainable approach to cleanups.

“We are always searching for innovative technology to improve our cleanup capabilities and are thrilled to partner with Poralu Marine on introducing such an impactful piece of technology,” said Alex Schulze, 4ocean’s co-founder and CEO. “With the launch of the BeBot, we are able to work smarter and sustainably while recovering plastic that has already seen the ocean and preventing new plastic from ever getting there in the first place.”

Meant to be used daily, the BeBot is remote operated and can be controlled by an operator up to approximately 950 feet away. The robot makes minimal noise while cleaning and requires a much smaller footprint for storage, making it the ideal cleaning method for beaches in populated areas. This design approach was intentionally created with cleaning trash in mind, which is a first of its kind. 4ocean is on track to remove 20 million pounds of trash by year’s end and the BeBot will be essential in helping the brand reach this important milestone.

Claire Touvier, member of the Environmental Solutions team from Poralu Marine noted “It is a real honor to present BeBot. We are very proud to be able to launch this new robot in the US with the help of 4ocean. This cutting edge technology was developed in Italy by a team of experts dedicated to robotics. While traditional machines equipped with wheels were degrading the shoreline, BeBot has groundbreaking and unpreceedented environmental assets. With a unique track system distributing equal and minimum pressure on the sand, BeBot reduces erosion. This innovative design also helps the preservation of biodiversity as it prevents the compression of turtles’ eggs and any vegetal ecosystem in the sand.”

This impressive beach cleaning robot represents important innovation in the ocean reclamation space, thinking creatively about the more effective, efficient and eco-friendly way to remove the small plastics that currently litter our beaches. 4ocean and Poralu Marine are thrilled collaborating as leaders in this space, preventing further pollution of our oceans.

To learn more about the BeBot and all of 4ocean’s ocean cleanup initiatives, please visit 4ocean.com.

About 4ocean

4ocean is a purpose-driven business with a mission to help end the ocean plastic crisis by cleaning the ocean and coastlines while stopping the inflow of plastic. With the goal of creating an economy around cleaning the ocean, 4ocean has built a sustainable business model that allows the company to fund cleanups, utilize the latest technology and make a monthly $50,000 donation to marine conservation organizations. Ocean cleanups are funded entirely through product purchases, removing one pound of trash for every item sold, for a total of over 15 million pounds to date. 4ocean prioritizes engaging coastal communities, which creates jobs and adds revenue to local economies while changing the demand from catching fish to catching plastic. The solution to ending ocean plastic pollution lies in stopping it on land before it enters the ocean, which is why 4ocean is educating consumers about ways to reduce their single-use plastic consumption.

About Poralu Marine

Developing unique leisure marina solutions and equipment is the core activity of Poralu Marine, which has designed, built and installed more than 8,000 projects worldwide making it the global industry leader in the design and construction of aluminium structures. From this expertise in durable installations, Poralu Marine is constantly innovating with the launch of footbridges, environmentally friendly anchoring solutions, and floating waste collectors (Seabin), to name just a few. The activities of the group’s brands – Poralu Marine, Nautiscaphe, Poralu Bridge, Rotax, WPS, EDDS – are a testimony to the constant renewal of our product range which is particularly respectful of the natural environment and of those who fight to preserve it.

In 2021, Poralu Marine strengthened its leadership in the matter of environmental protection by launching “The Searial Cleaners” the first ever range of littoral waste collectors.

4M Green Science Rover Robot Hybrid Solar Power

4M Green Science Rover Robot Hybrid Solar Power. Find the latest News on robots drones AI robotic toys and gadgets at robots-blog.com. Follow us on our Blog Instagram Facebook Twitter or our other sites. Share your robotics ideas and products with us. #robots #robot #omgrobots #roboter #robotic #mycollection #collector #robotsblog #collection #botsofinstagram #bot #robotics #robotik #gadget #gadgets #toy #toys #drone #robotsofinstagram #instabots #photooftheday #picoftheday #followforfollow #instadaily #solar #4m #hybrid #rover #stem #kit

4M KidzRobotix Motorised Robotic Arm

Revenues from Robotics Deployed in Warehouses to Cross US$51 Billion by 2030

Evolving e-commerce fulfillment operations and technical improvements in robotics tech and AI are rapidly growing the commercial robotics market

New York, New York – 18 Aug 2021, The warehousing industry has ramped up its automation efforts considering the increased order volume and labor shortages fueled by the pandemic. In addition to technology solutions such as Augmented Reality (AR) powered smart glasses and handheld devices with enhanced capabilities, autonomous, collaborative, and mobile robots are proving to be the most popular and fastest-growing productivity-enhancing solution in the warehouse workspace. According to ABI Research, a global tech market advisory firm, worldwide commercial robot revenue in warehouses will have a Compounded Annual Growth Rate (CAGR) of over 23% from 2021 to 2030 and exceed US$51 billion by 2030.

“Mobile robots are at the heart of the warehouse robotics market and account for most shipments and revenue. These robots, made up of Autonomous Guided Vehicles (AGVs) and Autonomous Mobile Robots (AMRs), are being used to move goods within the warehouse and being integrated within wider automated or manual workflows,” states Adhish Luitel, Industry Analyst, Supply Chain Management and Logistics at ABI Research.

Commercially speaking in the warehouse sector, robotics has moved from the early exploration phase to a more mature market in which early adopters are benefitting from live implementations of fully capable technical solutions. As a sign of the growing maturity of the market, a wide number of vendors such as Advantech, Brochesia, Kontakt.io, and RightHand Robotics now offer compelling products and solutions. The surrounding ecosystem of software vendors and systems integrators is also maturing, as software and integration capabilities become increasingly important factors for commercial differentiation. ABI Research has assessed fulfillment and warehousing processes of dominant operators such as Penske, A. Duie Pyle, Amazon, and JD.com to evaluate the efficacy of deploying solutions and friction points that might arise. These companies have been reaping the benefits of enhanced key performance metrics such as shorter dock-to-stock cycles and improved inventory accuracy thanks to successful deployment of various automation and vision-based solutions in their day-to-day operations.

“In addition to robots, warehouse operators should be seeking to combine the value of multiple solutions across the fulfillment workflow to achieve desired results. There is also a need for operators to look beyond productivity and assess how technologies affect worker satisfaction and safety, worker comfort, energy consumption, distance traveled, and error rates,” Luitel explains.

For example, “Pick-by-vision” solutions from augmented reality vendors such as Picavi demand a mere 15-minute training time and can boast up to 30% efficiency gains and up to 60% in time savings for training. In addition, order storage and automated order dispenser solutions from Alert Innovation help grocery retailers enhance their Return on Investment (ROI) by over 50% versus traditional automated picking systems.

“We can also expect intelligent automation solutions to influence processes across the supply chain. In the future, operators will be venturing further into solutions like Robotic Process Automation (RPA) and mobile warehousing,” Luitel concludes.

These findings are from ABI Research’s Modern Fulfillment Trends: Warehouse Robotics, Handheld Devices and Wearables technology analysis report. This report is part of the company’s Supply Chain Management & Logistics research service, which includes research, data, and ABI Insights. Based on extensive primary interviews, Application Analysis reports present in-depth analysis on key market trends and factors for a specific technology.

About ABI Research

ABI Research provides actionable research and strategic guidance to technology leaders, innovators, and decision makers around the world. Our research focuses on the transformative technologies that are dramatically reshaping industries, economies, and workforces today. ABI Research’s global team of analysts publish groundbreaking studies often years ahead of other technology advisory firms, empowering our clients to stay ahead of their markets and their competitors.